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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1967 | Philips

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Perhaps a bit more conscious of contemporary soul trends than her previous Philips albums, this is still very characteristic of her mid-'60s work in its eclectic mix of jazz, pop, soul, and some blues and gospel. Hal Mooney directs some large band arrangements for the material on this LP without submerging Simone's essential strengths. The more serious and introspective material is more memorable than the good-natured pop selections here. The highlights are her energetic vocal rendition of the Oscar Brown/Nat Adderley composition "Work Song" and her spiritual composition "Come Ye," on which Simone's inspirational vocals are backed by nothing other than minimal percussion. © Richie Unterberger /TiVo
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Jazzgesang - Erschienen am 27. August 2013 | Bethlehem Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazzgesang - Erschienen am 17. Januar 2006 | RCA - Legacy

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Jazzgesang - Erschienen am 4. September 2009 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Wie eine ägyptische Königin betritt Nina Simone am 15. September 1959 die Bühne der Town Hall in New York City: gefasst, bedächtig und ernst. Noch ist sie nicht die Hohepriesterin des Souls, noch nicht die wütende Frau, die aus ihr heraus bricht, nachdem bei einem Attentat am 5. September 1963 in der 16th Street Baptist Church in Birmingham vier Mädchen beim Bibeluntericht ihr Leben lassen. "Mississippi Goddam" und ihr Kampf für das Civil Rights Movement liegen noch vier Jahre in der Zukunft. Lange bevor sich Rosa Parks weigert, ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen, bläst dem schwarzen Wunderkind Eunice Kathleen Waymon in North Carolina der Rassismus ins Gesicht. Im Klavierunterricht lernt sie früh Bach, Chopin, Brahms, Beethoven und Schubert lieben. Sie will die erste schwarze Konzertpianistin Amerikas werden. Man sagt ihr, sie sei hässlich. Ihre Lippen zu groß, ihre Haut zu dunkel, ihre Nase zu breit. In ihr schlummern Wut, Qual, Unsicherheit und die Gier nach Liebe und Anerkennung. Ihr Leben läuft auf die eine Frage hinaus: Will sie sich wie ein ängstlicher Welpe in der Ecke verstecken, oder wie eine Löwin dem Kampf stellen? Ihre Entscheidung fällt früh. Als Eunice im Alter von elf Jahren, jung, begabt und schwarz, bei einem ihrer Konzerte mit ansehen muss, wie ihre Eltern gezwungen werden, ihre Plätze in der ersten Reihe für eine weiße Familie zu räumen, weigert sie sich, weiterzuspielen. Erst als sie das Recht ihrer Eltern durchgesetzt hat, nimmt sie wieder auf ihrem Klavierhocker Platz. "There's a world waiting for you / This is a quest that's just begun." Fünfzehn Jahre später bedeutet "Nina Simone At Town Hall" für die junge Künstlerin den Durchbruch. Ein Konzert und eine Platte, die sie in den Fokus der Öffentlichkeit katapultieren. "Die besten Kritiken, die ich je bekam. Ich war eine Sensation. Ein Overnight Success, wie in den Filmen", erinnert sich Simone in ihrer Biografie "I Put A Spell On You". Für ihren vierten Longplayer, der bei Colpix erscheint, verbindet sie sparsam instrumentierten Jazz mit Folk und Blues. Ihrer Stimme und ihrem Klavier stehen nur Jimmy Bond am Bass und Al 'Tootie' Heath am Schlagzeug zur Seite. Beide spielten bereits auf ihrem Debüt "Little Girl Blue". Jeden einzelnen der zehn Songs macht sie sich ganz zu Eigen und zeigt eine emotionale Brandbreite, die ihr Publikum mit glänzenden Augen und offenen Mündern zurücklässt. Zu Beginn tröpfeln die Klaviernoten in "Black Is The Colour Of My True Love's Hair" noch zart wie warmer Sommerregen herab, bis sie sich mehr und mehr zu einem aggressiven Wasserfall verbinden. Simone breitet ihre Akkorde aus und setzt mit ihrer einzigartigen, zwischen den Welten lebenden Stimme ein. Zu tief für eine Frau, zu hoch für einen Mann. "Black is the colour of my true love's hair / His face so soft and wondrous fair / The purest eyes and the strongest hands / I love the ground on where he stands." Vom ersten Augenblick an fesselt sie in diesem Folk-Klassiker voll hypnotischer Schönheit mit schmerzhafter Intimität. Die Störgeräusche, das Rauschen, absurd eingespielter Applaus und seltsame Artefakte, die bis heute jedem Remastering Widerstand leisten, stören nur noch hartgesottene Audiophile. Denn dem deformierten und verdrehten Klang entgegen steht die unfassbare Präsenz der Künstlerin. Die Zuschauer lauschen gebannt. So leise, dass man jedes Keuchen und Husten vernimmt. Erst mit "Exactly Like You" greifen Jimmy Bond und Al 'Tootie' Heath direkt ins Geschehen ein. Mehr als diese minimalistische Besetzung benötigt die Hohepriesterin nicht, um im großen Jazz-Stil zu swingen. Im grazilen "The Other Woman", das wie "Cotton Eyed Joe" und "Wild Is The Wind" erst einen Monat später im Studio entstand, glänzt Simone als zeitlose Geschichtenerzählerin. Empfindsam interpretiert sie in der Story mit cleverem Twist ein lebendiges sowie bittersüßes Bild. Wohl einer der sensibelsten Momente auf "Nina Simone At Town Hall", getragen von spürbarem Herzschmerz. "He'll find her waiting like a lonesome queen / 'Cause when she's by his side it's such a change from old routine ... / But the other woman will always cry herself to sleep / The other woman will never have his love to keep / And as the years go by the other woman will spend her life alone." In den Instrumentals "Under The Lowest" und "Return Home" zeigt sich Simone als begnadete Pianistin mit bemerkenswerter Technik und brennender Seele. In ihren Improvisationen sucht sie immer wieder nach neuen Ausflüchten aus eingefahrenen Routinen. Durch die Savanne von "Return Home" flüchtet die gazellenhafte Pianolinie vor der Urgewalt seiner Interpretin. Ekstatisch geht Simone in ihrer Schöpfung auf, in der jede Note eine besondere Bedeutung zukommt. Sie summt mit, feiert den Moment und lebt die Musik. Aus den schmutzigen Straßen von George Gershwins Catfish Row erhebt sich "Summertime" und teilt sich in zwei Hälften. Der erste instrumentale Teil spielt mit eingefädelten Versatzstücken aus "Porgy & Bess", bis schlussendlich immer deutlicher das bekannte Haupt- und Filetstück hervorbricht. Simone variiert die Gesangslinie bis zur Unkenntlichkeit, nur ihr Klavier hält sich an der altbekannten Melodie fest. Der staubige Lärm von Al 'Tootie' Heaths Becken erhebt sich über den Asphalt. Tief im 19. Jahrhundert und dem Süden Amerikas liegen die Wurzeln von "Cotton Eyed Joe", dem Lied, den Rednex Mitte der 1990er den Garaus machen. Noch heute versammeln sich verwirrte Seelen zum Klang der Fidel in Westernblusen, Fransengürteln und Chaps, um in Westerntanzschulen zu dem Song die Tradition des Line Dance aufrecht zu erhalten. And all the ladies: to the left! Damit hat Simones Interpretation nur wenig gemein. In einer sanften, dem Wind ausgesetzten Jazz-Ballade entfaltet sie Joes mehrdeutige Geschichte gemächlich und federleicht. Erstmals singt Nina Simone den Film-Klassiker "Wild Is The Wind". In ihren Händen wächst die im Original von Johnny Matis vorgetragene Schnulze zu einem der edelsten Liebeslieder heran. Wie der Wind streichen ihre Hände über ihr Klavier. In ihrer Stimme weht die Macht der Leidenschaft. David Bowie, begeistert von Simones Stil, covert den Song später auf "Station To Station". "With your kiss my life begins / You're spring to me, all things to me / Don't you know you're life, itself ... / For we're like creatures of the wind / And wild is the wind." Nina Simone, eine der besten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, stirbt am 21. April 2003 im Schlaf in der französischen Gemeinde Carry-le-Rout. Doch auch nach ihrem Tod bleibt ihr Werk schmerzhaft wahr, aufrecht und allgegenwärtig. Scheinen andere Künstler nur wie ein Regentropfen im Fluss auf dem Weg zum offenen Meer, war die High Priestess of Soul in ihrer Liebe zur Musik wild wie der Wind, beständig wie die Erde, unendlich wie der Ozean und beißend wie das Feuer. © Laut
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1965 | Philips

Hi-Res
One of her most pop-oriented albums, but also one of her best and most consistent. Most of the songs feature dramatic, swinging large-band orchestration, with the accent on the brass and strings. Simone didn't write any of the material, turning to popular European songsmiths Charles Aznavour, Jacques Brel, and Anthony Newley, as well as her husband, Andy Stroud, and her guitarist, Rudy Stevenson, for bluesier fare. There are really fine tunes and interpretations, on which Simone gives an edge to the potentially fey pop songs, taking a sudden (but not uncharacteristic) break for a straight jazz instrumental with "Blues on Purpose." The title track, a jazzy string ballad version of the Screamin' Jay Hawkins classic, gave the Beatles the inspiration for the phrasing on the bridge of "Michelle." © Richie Unterberger /TiVo
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Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2020 | RCA - Legacy

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Jazzgesang - Erschienen am 5. Januar 2013 | BDMUSIC

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Eine absolute Ausnahme. Eine Rebellin. Eine Jazzsängerin Lichtjahre vom Klischee der typischen Jazzsängerin entfernt. Nina Simones Kunst war ein Aufschrei. Ein heilsames Sandkorn im Getriebe des von Rassentrennung geschundenen Amerika. Yumiko Hiokis großartiger Comic offenbart, was an dieser großen Sängerin und Pianistin so besonders war. Die Aufnahmen auf dem spannenden Album aus der Comic-Serie BD Music zeigen ihr enormes Charisma. Diese Perlen wurden zwischen 1957 und 1962 überwiegend für das Label Colpix aufgenommen, als die Sängerin eine künstlerische Freiheit entdeckte, die ihrer unbezähmbaren Persönlichkeit entsprach. Vor allem in den Interpretationen von Blues-, Jazz- und Folk-Standards singt Nina Simone bereits wie Nina Simone und keine andere! © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 25. Juni 2021 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Im Jazz ist es wie in der klassischen Musik – und Nina Simone bekam den Spagat zwischen beiden sehr gut hin – oft ist es auf der Bühne noch besser als im Studio. Eines der besten Alben von Nina Simone ist ein Live-Album: It Is Finished. Und dieses Montreux, eine erstmals veröffentlichte Kompilation ihrer Auftritte beim berühmten Jazz-Festival ist nun das Nächstbeste. Es gibt Auszüge aus ihren fünf Konzerten am Genfersee in den Jahren 1968, 1976, 1981, 1987 und 1990 zu hören, die sich dank der Klangqualität problemlos aneinanderreihen. 1968 findet das Festival zum zweiten Mal statt und damit beginnt eine Beziehung zwischen Nina Simone und Montreux, die noch lange dauern sollte. Dieser vollständige Konzertmitschnitt, der bisher nur auf seltenen, kostspieligen Schallplatten zur Verfügung stand, bietet die Möglichkeit, ihre großen Titel aus jener Zeit in sehr ausgetüftelten und ungezwungenen Versionen zu hören (es beginnt mit I Wish I Knew How It Would Feel to Be Free, dann geht es weiter mit ihrer Coverversion von Ne me quitte pas und es reicht hin bis zu Backlash Blues und See-Line Woman). Erst später, insbesondere im Jahre 1976, begann ihre Musik ins Extreme abzugleiten, irgendwo zwischen harmlosem Lufthauch und kathartischer Entfesselung. Aus der großen Soulpriesterin Nina Simone wurde eine Schamanin, eine verführerische Hexe, die mit Musik und Publikum einfach macht, was sie will. Im Bereich der persönlich angehauchten Balladen genauso wie im tranceartigen Afro-Jazz erreicht sie den Gipfel. Sie herrscht über ihre Musik wie eine Kaiserin. In den Stücken aus dem Jahr 1990 hat Nina Simone eine andere, eine vom Leben gekennzeichnete Stimme. Zwar hat sie etwas von ihrer Selbstsicherheit und Kraft verloren, aufgrund dieser Zerbrechlichkeit berührt sie uns aber umso mehr. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Juni 2000 | Verve Reissues

Hi-Res
Verve's Finest Hour collection of Nina Simone's work compiles 60 minutes of career highlights, including "Wild Is the Wind," "I Put a Spell on You," "Four Women," "I Loves You, Porgy," and "My Baby Just Cares for Me." Though it's by no means a definitive compilation of Simone's music, it does provide a welcome overview of her Verve years. © Heather Phares /TiVo
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Jazz - Erschienen am 19. Juni 2015 | RCA - Legacy

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Soul - Erschienen am 19. Februar 2021 | Rhino

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Soul - Erschienen am 19. Mai 2003 | RCA Camden

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Jazz - Erschienen am 24. April 2012 | RCA - Legacy

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1965 | Verve Reissues

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If this is blues, it's blues in the Billie Holiday sense, not the Muddy Waters one. This is one of Nina Simone's more subdued mid-'60s LPs, putting the emphasis on her piano rather than band arrangements. It's rather slanted toward torch-blues ballads like "Strange Fruit," "Trouble in Mind," Billie Holiday's own composition "Tell Me More and More and Then Some," and "Nobody Knows You When You're Down and Out." Simone's then-husband, Andy Stroud, wrote "Be My Husband," an effective adaptation of a traditional blues chant. By far the most impressive track is her frantic ten-minute rendition of the traditional "Sinnerman," an explosive tour de force that dwarfs everything else on the album. © Richie Unterberger /TiVo
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Jazzgesang - Erschienen am 18. Juli 1995 | Epic - Associated - Legacy

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Jazz - Erschienen am 11. Juli 1994 | Verve Reissues

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1964 | Philips

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Ihre erste Einspielung bei Philips, dem Label, bei dem sie zwischen 1964 und 1967 unter Vertrag stand, machte Nina Simone mit diesem Live-Mitschnitt aus der Carnegie Hall. Ihre Aufführung hatte sie schon ein Jahr zuvor auf derselben legendären Bühne zum Besten gegeben. In der Zwischenzeit hatte sich ihr Status geändert, denn die Sängerin war eine der bedeutendsten Stimmen der Bürgerrechtsbewegung geworden. Den Beweis dafür liefert das Album mit Old Jim Crow, Pirate Jenny, Go Limp, allen voran aber Mississippi Goddam, diesem unglaublichen Song, mit dem diese Platte zu Ende geht, und der auf (den am 12. Juni 1963 von einem Ku Klux Klan-Mitglied ermordeten Bürgerrechtsaktivisten) Medgar Evers verweist und auf den Bombenanschlag auf die Baptistenkirche “16th Street Baptist Church” (der ebenfalls von KKK-Anhängern verübt worden war und dem am 15. September 1963 vier Mädchen zum Opfer gefallen waren ). Begleitet wird Nina Simone von einem ausgezeichneten Trio (Rudy Stevenson an der Gitarre, Lisle Atkinson am Kontrabass und Bobby Hamilton am Schlagzeug), das ihr eine schlichte, beinahe in den Hintergrund tretende Komposition unterbreitet hat, die nie darauf ausgerichtet ist, die Ohren des Publikums zu schonen. Mehr denn je ist sie ganz sie selbst, sie skandiert, zeigt sich entrüstet, fleht, ist ganz in sich gekehrt, ruft auf und versucht, den Wahnsinn der Menschen zu verstehen. Hier zeigt sie mehr als auf all ihren anderen Platten aus jener Zeit, was sie so einzigartig macht. Mit dieser eindringlichen starken Stimme, die einem unter die Haut geht und sich ganz anders anhört als die einer Billie, Ella und Sarah. Wie selten zuvor sind auf In Concert Leiden und Freiheit unisono und mit solch einer Kraft zu hören. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. April 2013 | Wagram Music

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1966 | Verve Reissues

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This album was apparently a bit of a pastiche of leftovers from sessions for Nina Simone's four previous albums on Philips. But you'd never guess from listening; the material is certainly as strong and consistent as it is on her other mid-'60s LPs. As is the case with most of her albums of the time, the selections are almost unnervingly diverse, ranging from jazz ballads to traditional folk tunes ("Black Is the Color of My True Love's Hair") to the near calypso of "Why Keep on Breaking My Heart" to the somber, almost chilling title track. Highlights are two outstanding pop-soul numbers written by the pre-disco Van McCoy ("Either Way I Lose," "Break Down and Let It All Out") and "Four Women," a string of searing vignettes about the hardships of four African-American women that ranks as one of Simone's finest compositions. © Richie Unterberger /TiVo
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Jazz - Erschienen am 3. November 2014 | BnF Collection

Hi-Res

Der Interpret

Nina Simone im Magazin
  • Nina Simone, Gipfel einer Karriere
    Nina Simone, Gipfel einer Karriere Ihre erste Einspielung bei Philips, dem Label, bei dem sie zwischen 1964 und 1967 unter Vertrag stand, machte Nina Simone mit diesem Live-Mitschnitt aus der Carnegie Hall. Ihre Aufführung hatte sie schon ein Jahr zuvor auf derselben legendären Bühne zum Besten gegeben. In der Zwischenzeit hat...