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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2016 | Bad Seed Ltd

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Oktober 2019 | Ghosteen Ltd

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Früher einmal spielte Nick Cave Rock’n’Roll mit seinen Bad Seeds. Inzwischen floss viel Wasser den Bach hinunter. Der Australier hat in seinen Texten auch andere Gegenden erforscht. Und der Sensenmann hat ihm nur allzu früh einen 15-jährigen Sohn weggenommen. Seit diesem Zeitpunkt ist seine Musik zu einem unergründlichen Auslassventil geworden und sie hat mit Skeleton Tree einen Gipfel erreicht – es handelt sich um eine seiner schönsten und zugleich undurchschaubarsten Platten. Das künstlerische Schaffen in Trauer, für Trauer und aus Trauer heraus zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte hin. Mit diesem im Jahre 2016 veröffentlichten Album zählt Cave nun zu einer ganzen Reihe Menschen, die solch einen drückenden und lähmenden Zusammenhang meistern. Die Grenzen sind fließend zwischen erlebtem Schrecken – dem er nach wie vor ausgesetzt ist – und den von der Musik untermalten Worten. Ungeschminkt, geläutert, keineswegs unschicklich oder aufdringlich. Drei Jahre später gelingt dem leidenschaftlichsten rockenden Crooner ein umwerfender Nachfolger dieses Skeleton Tree, den man für unübertrefflich gehalten hatte. Ghosteen, das 17., aus einem Studio kommende Produkt der Bad Seeds, hört sich nicht wie eine James Last-Platte an. Es besteht aus zwei Teilen: „Die Songs des ersten Albums, das sind die Kinder. Die Songs des zweiten Albums, das sind die Eltern.“ Im Jahre 2017 hatte Cave verkündet, dass das nächste Bad Seeds-Album nicht eine Antwort auf Skeleton Tree sein würde, sondern eher „die künstlerische Vollendung einer Trilogie, die mit Push the Sky Away begonnen hatte.“ In melodischer oder rhythmischer Hinsicht sind die elf Titel auf Ghosteen alles andere als konventionell. Die Worte und vor allem der Gesang des Hausherren sind der mit Kopf und Lunge ausgestattete, treibende Motor, durchzogen von erholsamen Synthie-Klangteppichen und Loops von Warren Ellis; und auch von ein paar gespenstischen Pianoklängen und einer Geige in weiter Ferne. Damit wird Nick Cave ein Kampfgefährte von Leonard Cohen und Scott Walker. Und auch von Nico auf Desertshore. In diesem Opus, in dem Schmerzen sich in  Träume und Tränen sich in Morgentau verwandeln, ist der Australier vor allem ganz alleine auf der Welt. Verzweiflung und Empathie, Traurigkeit und Glauben derart miteinander zu verquicken, das hat man in der Geschichte der heute überall verbreiteten Musik so gut wie nie gesehen. Das Cover des Albums symbolisiert diesen Volltreffer auf perfekte Weise: eine schöne und zugleich kitschige Zeichnung mit Fabelwesen und farbenfroher Vegetation, die direkt aus einem Märchenalbum stammen könnte. Hat man sich Ghosteen erst einmal angehört, dann fragt man sich, ob das jetzt das Paradies oder die Hölle sein soll. Vielleicht beides zugleich? © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Mai 2011 | Mute, a BMG Company

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Mit diesem im Februar 1996 erscheinenden Album schlüpft Nick Cave in die Klamotten des bipolaren Predigers, der zwischen Sünde und Erlösung zu verhandeln hat. Der Mastermind von The Bad Seeds und begeisterte Crooner hat sowohl etwas von einem als Gothic Punk auftretenden Johnny Cash als auch etwas von einem der Hölle entkommenen Lee Hazlewood, und er erzählt Geschichten über Tod, Verrat, Sex, Gewalt und Leidenschaft… Seine Grabesstimme stößt schreckliche Flüche aus und der biblische Bezug seiner Texte hypnotisiert seine gläubigen Fans. The Bad Seeds tüfteln im Hintergrund an einer samtweichen, blutroten Partitur mit einem Cocktail aus Blues und Jazz herum, voller gespenstischer Klaviere, angsteinflößender Gitarren und Perkussionen, die Kriegstrommeln gleichen. Dieser Nick Cave hier in Nosferatu-Gestalt leistet sich sogar zwei Jungfrauen, um seinen Hunger zu stillen: seinen Doppelgänger, PJ Harvey, in Henry Lee, und seine Landesgenossin Kylie Minogue für einen Erotikthriller mit dem Titel Where The Wild Roses Grow. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Mai 2017 | Mute, a BMG Company

Auszeichnungen 4F de Télérama
Nick Cave und seine Bad Seeds gelten nach wie vor als eines der produktivsten Abenteuer aus der Post-Punk-Ära. Schon Mitte der 80er Jahre erreichte die betörend tiefe Stimme des australischen Sängers einen gewissen Höhepunkt mitten unter all den wütenden Wiederaufnahmen, Balladen am Klavier und schweißgetränktem Rock’n’Roll. Im Laufe der Jahre und der Einspielungen wurde dieser Cave immer mehr zum Crooner, irgendetwas zwischen einem punkigen Frank Sinatra und einem enthaltsamen Johnny Cash…Diese einwandfreie Kompilation, die im Frühjahr 2017 herauskam, ist nicht nur eine Gelegenheit, die Länge des zurückgelegten Weges ins Auge zu fassen, sondern sie kann auch als ausgezeichnete Einführung in die Kunst dieser Gang dienen, denn abgesehen vom zeitgenössischen Rock lassen sich die fünfundvierzig Songs dieser Deluxe Version in drei Epochen gliedern: fünfzehn beliebige Titel stammen aus den Jahren zwischen 1984 und 1993, fünfzehn weitere entstanden zwischen 1994 und 2003 und die letzten fünfzehn zwischen 2004 und 2013…Es geht los mit From Her To Eternity (1984) und reicht bis zu Push The Sky Away (2013), Lovely Creatures ist eine perfekte Mischung giftiger Balladen (Into My Arms), stürmischer Reiterhorden (The Mercy Seat), reinsten, gewaltigen Rocks (Deanna), apokalyptischen Kabaretts (The Carny), unerwarteten Duos (Where The Wild Roses Grow mit Kylie Minogue)  und sorgfältig ausgesuchten Wiederaufnahmen (In The Ghetto). Nick Cave hat zwischen amerikanischen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts mit ihrer gotischen Prosa auf der einen Seite und dem musikalischen Erbe imposanter Persönlichkeiten wie Hank Williams und Johnny Cash auf der anderen Seite seinen eigenen Stil gefunden. Oft in der Art eines Kammermusikers, aber immer trüb und wie vom Alten Testament besessen…© MZ/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2010 | Mute, a BMG Company

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 16. Mai 2011 | Mute, a BMG Company

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Februar 2013 | Bad Seed Ltd

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Rock - Erschienen am 21. Dezember 2009 | Mute, a BMG Company

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Februar 2013 | Bad Seed Ltd

Hi-Res
Bei ihrem mittlerweile 15. Studioalbum Push the Sky Away haben sich Nick Cave and the Bad Seeds wieder auf ihren angestammten Produzenten Nick Lanay verlassen, der schon die letzten drei Alben der Band betreute. Aufgenommen wurde das ruhige und melancholische Album, das seine Wurzeln im Folk und Blues hat, in Südfrankreich. Die ersten beiden Singles "We No Who U R" und "Jubilee Street" versprühen die bekannte Wärme früherer Aufnahmen des Australiers, während "We Real Cool" jene leicht unheimliche Stimmung evoziert, die man auch auf den Filmsoundtracks von Nick Cave und seinem Bandmitglied Warren Ellis findet.
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Rock - Erschienen am 16. Mai 2011 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 16. Mai 2011 | Mute, a BMG Company

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2018 | Bad Seed Ltd

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Rock - Erschienen am 27. April 2009 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 17. November 2014 | Mute, a BMG Company

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Bad Seed Ltd

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Rock - Erschienen am 29. März 2010 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 3. März 2008 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 29. März 2010 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 3. Februar 2003 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 27. April 2009 | Mute, a BMG Company