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Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Im Jahre 2016 spielte Neko Case mit ihren Kolleginnen KD Lang und Laura Veirs im Trio für ein Album, das ihre Karriere ein wesentliches Stück weiterbrachte. Zwei Jahre später kommt sie wieder im Alleingang zurück, nachdem sie 2013 schon The Worse Things Get, The Harder I Fight, The Harder I Fight und The More I Love You veröffentlicht hatte. Auf Hell-On ist sie selbstkritischer als je zuvor, sie ist reifer geworden und macht uns sprachlos! Mit ihren Kompositionen erzählt uns die Sängerin normalerweise Märchen und Geschichten, die auf sie zugeschnitten scheinen. Hier jedoch zeigt sich Neko Case von einer weitaus feministischeren Seite. Sie ist mehr als nur eine energische Frau: sie ist eine wilde, unvorhersehbare und entfesselte Person geworden, die nicht davor zurückschreckt, über einen herzufallen und einem bei der Gelegenheit ein paar Rippen zu brechen… Ein richtig finsterer und unorthodoxer Walzer ist das, bei dem man zwischen Alternativ Country, psychedelischem Rock und Popliedern hin- und her tanzt. Natürlich ist sie es, die führt, ganz klar! Dabei vergisst sie nicht, mit ihrer Stimme, die jedes Gefühl an sich reißt und nie die Kontrolle verliert, weiteres Unheil anzurichten. Wenigstens etwas, womit man rechnen kann, ganz anders als bei ihren Kompositionen, die nicht immer nach dem Prinzip Vers-Strophe-Refrain funktionieren. Neko Case versteht sich aber auch darauf, Risiken einzugehen und sich auf unbekanntes Terrain zu begeben, indem sie mit ganz unerwarteten Künstlern zusammenarbeitet, etwa mit ihrem Co-Produzenten Bjorn Yttling, von dem man weiß, dass er mit Primal Scream und Lykke Li kooperiert hat. Hell-On ist auch von einer Tragödie gekennzeichnet: Nekos Haus brannte nieder, ohne dass nur irgendetwas hätte gerettet werden können! Es ist also nicht sehr erstaunlich, in ihren Songs eine gewisse Rage herauszuhören, und nicht die geringste Angst, wenn sie sich angezündete Zigaretten in die Haare steckt oder sich auf ein Bett voller Schlangen legt, wie sie es in ihren Clips tut. Eine neue Frau, die aus der Hölle kommt und Hell-On singt! © Clara Bismuth/Qobuz
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Im Jahre 2016 spielte Neko Case mit ihren Kolleginnen KD Lang und Laura Veirs im Trio für ein Album, das ihre Karriere ein wesentliches Stück weiterbrachte. Zwei Jahre später kommt sie wieder im Alleingang zurück, nachdem sie 2013 schon The Worse Things Get, The Harder I Fight, The Harder I Fight und The More I Love You veröffentlicht hatte. Auf Hell-On ist sie selbstkritischer als je zuvor, sie ist reifer geworden und macht uns sprachlos! Mit ihren Kompositionen erzählt uns die Sängerin normalerweise Märchen und Geschichten, die auf sie zugeschnitten scheinen. Hier jedoch zeigt sich Neko Case von einer weitaus feministischeren Seite. Sie ist mehr als nur eine energische Frau: sie ist eine wilde, unvorhersehbare und entfesselte Person geworden, die nicht davor zurückschreckt, über einen herzufallen und einem bei der Gelegenheit ein paar Rippen zu brechen… Ein richtig finsterer und unorthodoxer Walzer ist das, bei dem man zwischen Alternativ Country, psychedelischem Rock und Popliedern hin- und her tanzt. Natürlich ist sie es, die führt, ganz klar! Dabei vergisst sie nicht, mit ihrer Stimme, die jedes Gefühl an sich reißt und nie die Kontrolle verliert, weiteres Unheil anzurichten. Wenigstens etwas, womit man rechnen kann, ganz anders als bei ihren Kompositionen, die nicht immer nach dem Prinzip Vers-Strophe-Refrain funktionieren. Neko Case versteht sich aber auch darauf, Risiken einzugehen und sich auf unbekanntes Terrain zu begeben, indem sie mit ganz unerwarteten Künstlern zusammenarbeitet, etwa mit ihrem Co-Produzenten Bjorn Yttling, von dem man weiß, dass er mit Primal Scream und Lykke Li kooperiert hat. Hell-On ist auch von einer Tragödie gekennzeichnet: NekosHaus brannte nieder, ohne dass nur irgendetwas hätte gerettet werden können! Es ist also nicht sehr erstaunlich, in ihren Songs eine gewisse Rage herauszuhören, und nicht die geringste Angst, wenn sie sich angezündete Zigaretten in die Haare steckt oder sich auf ein Bett voller Schlangen legt, wie sie es in ihren Clips tut. Eine neue Frau, die aus der Hölle kommt und Hell-On singt! © Clara Bismuth/Qobuz
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