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Die Alben

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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Reprise

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Für seine x-te unveröffentlichte Archivausgabe konzentriert sich Neil Young auf einen Abschnitt seines goldenen Zeitalters zu Beginn der 70er Jahre. Tuscaloosa wurde am 5. Februar 1973 an der Universität in Alabama aufgenommen und ist ein Konzertmitschnitt seiner Tournee mit den Stray Gators, dieser Gruppe, zu der Ben Keith an der Pedal Steel, der Pianist Jack Nitzsche, der Bassist Tim Drummond und der Schlagzeuger Kenny Buttrey gehören. Es ist eine Tournee, die auch schon auf das offizielle Album Time Fades Away (Oktober 1973) gebrannt worden war und bei welcher der Loner hauptsächlich Songs aus Harvest (Februar 1972) und seinen darauffolgenden Platten spielte, On the Beach (Juli 1974) und Tonight the Night (Juni 1975). Diese Archivaufnahme fertigte er zusammen mit seinem Toningenieur John Hanlon an, aber sie enthält nicht die komplette Show. Auf seiner Website erklärt der Kanadier dies folgendermaßen: „Ich habe keine Lust, viele Song auf vielen verschiedenen Alben zu veröffentlichen, deswegen habe ich 'On the Way Home' fallen lassen. Außerdem war 'The Loner' einfach auch nicht gut genug. Diese Entscheidungen treffe ich, weil ich immer noch unter den Lebenden weile. Die beiden Versionen sind jedoch in meinem Web-Archiv abrufbar, damit die Mitglieder sie hören können. Ich habe nicht die Absicht, alles, was ich aufgenommen habe, auch zu veröffentlichen. Bestimmte Titel sind einfach nicht gut genug“. Wie immer, wenn es sich um Neil Youngs Archiv handelt, haben vor allem die Sammler und Hardcore-Fans einen Grund zum Feiern. Vor allem den Neulingen ist zu empfehlen, sich die Studio-Versionen dieser fabelhaften Songs anzuhören, die in diesem Fall immerhin aus hervorragenden Konzertmitschnitten stammen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Reprise

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Sieben Jahre nach Psychedelic Pill lässt Neil Young Crazy Horse wieder auferstehen. In dem reichhaltigen Sortiment des nunmehr 73 Jahre alten Loners war diese Band immer die deftigste, die ungeschminkteste, die wildeste. Eine Art ungeschliffener Diamant, dem seine Unvollkommenheiten zugute kamen, um der Aufrichtigkeit des ursprünglichen Rock’n’Roll Nachdruck zu verleihen. Mit Crazy Horse kostet der aus dem Kanada stammende Hagestolz alle Nischen aus, egal ob es sich um massiven Rock, „countryähnliche“ Seitensprünge oder aus der Kontrolle geratene, stimmungsvolle Einlagen handelt. Die Rhythmussektion mit seinen langjährigen Kumpeln – dem Bassisten Billy Talbot und dem Schlagzeuger Ralph Molina – ist dazu da, die wegen recht finsterer, strähniger und kompromissloser Gitarren wackelnde Struktur aufrechtzuerhalten. Das Problem ist nur, dass sich dabei die geänderte Aufstellung auf das Endergebnis dieser 2019er Ausgabe dementsprechend auswirkt. Der feinfühlige Nils Lofgren ersetzt den Killer Frank Sampedro, der lieber im sonnigen Hawaii von seiner Rente profitiert. Colorado ist letztendlich weniger gewalttätig als die Vorgängeralben. Aber es bleibt dennoch ein Crazy Horse-Album. Neil Young schwingt natürlich weiterhin seine Faust, um uns daran zu erinnern, dass es um die Welt schlecht bestellt ist. Der rüstige Widerstandskämpfer der ersten Stunde gibt nicht auf und sein politisches Engagement ist genauso ungebrochen wie auf dem melancholischen Green is Blue. Ungebrochen wie seine Überzeugungen und seine Inspiration, die uns so wieder einmal daran erinnern, dass es immer noch Neil Young selbst ist, der am besten einen auf Neil Young machen kann… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Rock - Erschienen am 28. Juni 2019 | Reprise

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Reprise

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Pop - Erschienen am 23. Oktober 1992 | Reprise

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Original Soundtrack - Erschienen am 8. März 2019 | Vapor Records

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Dead Man gehört zu diesen außergewöhnlichen (und oft legendären) Soundtracks, mit denen ein Regisseur/Fan einem Jazz- oder Folkstar „ein Geschenk macht“, und der dann zu den Bildern des schon geschnittenen Films improvisiert. Der im Jahre 1996 angelaufene Spielfilm von Jim Jarmusch beschreibt die Irrwege, auf denen William Blake (Johnny Depp) und der Indianer Nobody (Gary Farmer) am Ende des 19. Jahrhunderts quer durch den Wilden Westen wandeln. Neil Youngs Musik hat mit der denkwürdigen Musik aus dem goldenen Zeitalter der Hollywood-Western so gut wie nichts zu tun, denn sie basiert auf einem ganz einfachen Instrument, einer E-Gitarre. Nur auf einem einzigen Track wird sie von einer Hammondorgel abgelöst (Organ Solo). Mit dem herrlichen Schwarz-Weiß des Films zusammen trägt das spektrale Timbre der E-Gitarre ganz besonders zur seltsamen, psychedelischen Atmosphäre in Dead Man bei – den Beweis liefern die sechs Guitar Solos des Soundtracks. Neil Youngs sinnliche Art zu spielen spannt uns auf die Folter und fesselt uns zugleich, weil sie von Jarmusch‘ Bildern magnetisch angezogen zu sein scheint. Dafür nimmt er eine ganze Palette von Spezialeffekten zu Hilfe, die dieses Instrument ermöglicht: Reverb-Einsteller, Verzerrer, Delay… Selten noch hat jemand eine Musik geschaffen, die sowohl einem Film als auch seinen Figuren am Rande der Gesellschaft dermaßen auf den Leib geschrieben ist. Zu den Bravourstücken des Albums zählen das so stimmungsvolle Solo n°5 (das an die 15 Minuten dauert) sowie das Solo n°6, dessen Spezialeffekte die Laute eines verletzten Tieres sein könnten. Zwei einfache, abwechselnd wiederholt gespielte Noten, die unter die Haut gehen, beenden den Track, und den Film. Es ist noch anzumerken, dass die Platte regelmäßig Passagen mit von Johnny Depp gesprochenen Gedichten von William Blake enthält. © Nicolas Magenham/Qobuz 
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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Pop - Erschienen am 11. Juni 1993 | Reprise

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Rock - Erschienen am 19. Dezember 2018 | Reprise

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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Rock - Erschienen am 13. März 2007 | Reprise

Booklet + Videos
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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Original Soundtrack - Erschienen am 23. März 2018 | Reprise

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Daryl Hannah hinter und ein gewisser Neil Young vor der Kamera! Das Ergebnis nennt sich Paradox und ist der erste Film der Schauspielerin, die als Meerjungfrau im Jahre 1984 im Film Splash entdeckt wurde. Und der Musiker kümmert sich auch gleich um den Soundtrack. Bereits im Jahre 1995 hatte Young sich an Filmmusik versucht und den brillanten Soundtrack zu Jim Jarmuschs Dead Man geschrieben. Mit der Hilfe der Gruppe von Luke Nelson, Promise Of The Real und einigen anderen Meistern wie Jim Keltner, Paul Bushnell und sogar Willie Nelson vermischt er dieses Mal instrumentale Songs mit gesungenen Liedern. Dabei kommt eine Musik à la Crazy Horse heraus, mit Rock in der Seele, einigen Country-Seitensprüngen und zu 100% Neil Young. Den Höhepunkt dieser Orgie stellt sicherlich Cowgirl Jam dar, eine wilde Improvisation, die mehr als zehn Minuten lang ist und für die es sich ganz alleine schon lohnt, die Platte zu kaufen. Hinzu kommen ein paar alte Songs, wie die Neuinterpretation von Pocahontas oder auch die Ukulele-Version von Tumbleweed vom Album Storytone, die die Platte, die letztendlich gar nicht so anekdotisch ausfällt wie erwartet, abrunden. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 9. Dezember 2016 | Reprise

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Vielleicht ein frontal entgegenkommender Zug, aber ansonsten kann man sich nichts anderes vorstellen, was Neil Young in der letzten Zeit hätte bremsen können, seine Alben aufzunehmen. Das 37. Studioalbum des 71-jährigen kanadischen Einzelgängers wurde von John Hanlon mitaufgenommen und geschrieben (in nur vier Tagen!). Es erschien am 9. Dezember und wurde in den Shangri-La Studios von Rick Rubin aufgenommen. Umrahmt vom Drummer Jim Keltner und dem Bassisten Paul Bushnell scheint Neil Young eine wahre Inspiration gefunden zu haben. Die Klänge, die sich zwischen Rock’n’Roll, Blues, Folk und Country in einer Pocket-Formation entlang schlängeln, ermöglichen es umso besser, die zehn Songs seines Opus' zu genießen, die sich, ohne mit seinen Werken der 70er zu konkurrieren, als ein wahrer Genuss erweisen. © CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Die gängige Meinung über Neil Young war, dass er bei seinen Alben zwischen akustischem Folk und gitarrenbetontem Skronk wechselte, „Le Noise“ aus dem Jahr 2010 verschmilzt jedoch diese beiden Extremen. Im Innersten ist es das Album eines Sängers / Songschreibers, eine Sammlung von Reflexionen und Grübeleien über das Leben und den Verlust in der modernen Welt, Kriegsbilder, die sich an zerschlagenen Erinnerungen und einer ramponierten Autobiographie reiben; die Songs folgen ihrem eigenen gewundenen Pfad, doch das Ganze ist laut produziert, wobei Neil sich bei allen bis auf zwei Songs, für die er seine Les Paul gegen die Akustikgitarre tauscht, nur mit der Elektrogitarre begleitet. „Le Noise“, dessen Atmosphäre durch die Nachbearbeitung von Daniel Lanois noch hervorgehoben wird, ist schwer greifbar und faszinierend, ein launisches Werk in Moll, das schwer festzunageln ist. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Reprise

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Wir hatten noch nicht einmal so richtig Zeit seine letzten Alben zu verdauen, als schon wieder neue erscheinen! Neil Young ist seit Anfang der 2000er Jahre so aktiv wie noch nie und bringt schon wieder eine neue Platte heraus. Auf dieser wird er von seiner Gruppe Promise of the Real begleitet, die ein wenig an seine ehemalige Band Crazy Horse erinnert. Mit ihnen fährt der Loner seine Krallen aus. Was zu der heutigen Stunde mit Donald Trump als Präsidenten der Vereinigten Staaten noch deutlicher wird, denn Young zerfleischt diesen geradezu. Was den Sound betrifft, so zeigt er sich auf The Visitor sehr vielseitig, was für den Musiker auf ein und derselben Platte eher ungewöhnlich ist. Country Rock, Boogie, Folk, Funk, alles ist hier zu finden! Die Stimme des alten kanadischen Bison, unter tausenden wiedererkennbar, bringt dabei alles zusammen und wir erfreuen uns an einer ehrlichen und für Young klassischen Platte, die die musikalischen Werte ihres berühmten Autors nicht hintergeht und nicht versucht, seinen früheren Meisterwerken Konkurrenz zu machen. © MD/Qobuz
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Rock - Erschienen am 15. Dezember 2017 | Reprise

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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise