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1 Album sortiert nach Am meisten ausgezeichnet und gefiltert nach Soundtracks und 24 bits / 96 kHz - Stereo
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Original Soundtrack - Erschienen am 23. März 2018 | Reprise

Hi-Res
Daryl Hannah hinter und ein gewisser Neil Young vor der Kamera! Das Ergebnis nennt sich Paradox und ist der erste Film der Schauspielerin, die als Meerjungfrau im Jahre 1984 im Film Splash entdeckt wurde. Und der Musiker kümmert sich auch gleich um den Soundtrack. Bereits im Jahre 1995 hatte Young sich an Filmmusik versucht und den brillanten Soundtrack zu Jim Jarmuschs Dead Man geschrieben. Mit der Hilfe der Gruppe von Luke Nelson, Promise Of The Real und einigen anderen Meistern wie Jim Keltner, Paul Bushnell und sogar Willie Nelson vermischt er dieses Mal instrumentale Songs mit gesungenen Liedern. Dabei kommt eine Musik à la Crazy Horse heraus, mit Rock in der Seele, einigen Country-Seitensprüngen und zu 100% Neil Young. Den Höhepunkt dieser Orgie stellt sicherlich Cowgirl Jam dar, eine wilde Improvisation, die mehr als zehn Minuten lang ist und für die es sich ganz alleine schon lohnt, die Platte zu kaufen. Hinzu kommen ein paar alte Songs, wie die Neuinterpretation von Pocahontas oder auch die Ukulele-Version von Tumbleweed vom Album Storytone, die die Platte, die letztendlich gar nicht so anekdotisch ausfällt wie erwartet, abrunden. © Max Dembo/Qobuz