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Die Alben

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Reprise

Neil Youngs Archiv ist eine unbeschreibliche Schatzkiste. Der Loner gräbt hier eine Perle aus dem Jahr 1976 aus. In jenem Jahr ist er mit seiner Gruppe Crazy Horse auf elektrischer Tournee, und zugleich, aber im Alleingang, auf einer akustischen. Dabei sollte man einige Shows mit Stephen Stills nicht vergessen, mit dem er im September das Album Long May You Run veröffentlichte… Songs for Judy stellt seine akustischen Solo-Auftritte in den Mittelpunkt, die er den ganzen November hindurch gemacht hat. Etwa zwanzig Titel, die in Boston, Atlanta, Boulder, Fort Worth, Houston, Madison, Chicago und New York mitgeschnitten wurden. In der Mehrzahl handelt es sich um seine großen Klassiker (Heart of Gold, After the Gold Rush, The Needle and the Damage Done), es gibt aber auch ein paar Raritäten (No One Seems to Know). Dieser Neil Young hier surft dabei auf einer beeindruckenden kreativen Welle. Innerhalb von zwei Jahren reihte er drei Meisterwerke aneinander: On the Beach, Tonight's the Night und Zuma. Der Gehalt seiner Komposition wirft einen um. Die hier gelieferten Versionen mit nichts mehr als einer Gitarre, einem Klavier, einer Hammondorgel und einer Harmonica sind makellose Stücke, die man sich immer wieder und wieder anhört. Auch wenn diese Art unveröffentlichter Archive in erster Linie seinen Fans zu empfehlen ist, so können andererseits auch Neulinge an dieser Weggabelung mit dem Aufstieg dieses Himalayas namens Neil Young beginnen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Reprise

Hi-Res
Für seine x-te unveröffentlichte Archivausgabe konzentriert sich Neil Young auf einen Abschnitt seines goldenen Zeitalters zu Beginn der 70er Jahre. Tuscaloosa wurde am 5. Februar 1973 an der Universität in Alabama aufgenommen und ist ein Konzertmitschnitt seiner Tournee mit den Stray Gators, dieser Gruppe, zu der Ben Keith an der Pedal Steel, der Pianist Jack Nitzsche, der Bassist Tim Drummond und der Schlagzeuger Kenny Buttrey gehören. Es ist eine Tournee, die auch schon auf das offizielle Album Time Fades Away (Oktober 1973) gebrannt worden war und bei welcher der Loner hauptsächlich Songs aus Harvest (Februar 1972) und seinen darauffolgenden Platten spielte, On the Beach (Juli 1974) und Tonight the Night (Juni 1975). Diese Archivaufnahme fertigte er zusammen mit seinem Toningenieur John Hanlon an, aber sie enthält nicht die komplette Show. Auf seiner Website erklärt der Kanadier dies folgendermaßen: „Ich habe keine Lust, viele Song auf vielen verschiedenen Alben zu veröffentlichen, deswegen habe ich 'On the Way Home' fallen lassen. Außerdem war 'The Loner' einfach auch nicht gut genug. Diese Entscheidungen treffe ich, weil ich immer noch unter den Lebenden weile. Die beiden Versionen sind jedoch in meinem Web-Archiv abrufbar, damit die Mitglieder sie hören können. Ich habe nicht die Absicht, alles, was ich aufgenommen habe, auch zu veröffentlichen. Bestimmte Titel sind einfach nicht gut genug“. Wie immer, wenn es sich um Neil Youngs Archiv handelt, haben vor allem die Sammler und Hardcore-Fans einen Grund zum Feiern. Vor allem den Neulingen ist zu empfehlen, sich die Studio-Versionen dieser fabelhaften Songs anzuhören, die in diesem Fall immerhin aus hervorragenden Konzertmitschnitten stammen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 28. Juni 2019 | Reprise

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Rock - Erschienen am 19. Dezember 2018 | Reprise

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Rock - Erschienen am 7. Juni 2019 | Reprise

Für seine x-te unveröffentlichte Archivausgabe konzentriert sich Neil Young auf einen Abschnitt seines goldenen Zeitalters zu Beginn der 70er Jahre. Tuscaloosa wurde am 5. Februar 1973 an der Universität in Alabama aufgenommen und ist ein Konzertmitschnitt seiner Tournee mit den Stray Gators, dieser Gruppe, zu der Ben Keith an der Pedal Steel, der Pianist Jack Nitzsche, der Bassist Tim Drummond und der Schlagzeuger Kenny Buttrey gehören. Es ist eine Tournee, die auch schon auf das offizielle Album Time Fades Away (Oktober 1973) gebrannt worden war und bei welcher der Loner hauptsächlich Songs aus Harvest (Februar 1972) und seinen darauffolgenden Platten spielte, On the Beach (Juli 1974) und Tonight the Night (Juni 1975). Diese Archivaufnahme fertigte er zusammen mit seinem Toningenieur John Hanlon an, aber sie enthält nicht die komplette Show. Auf seiner Website erklärt der Kanadier dies folgendermaßen: „Ich habe keine Lust, viele Song auf vielen verschiedenen Alben zu veröffentlichen, deswegen habe ich 'On the Way Home' fallen lassen. Außerdem war 'The Loner' einfach auch nicht gut genug. Diese Entscheidungen treffe ich, weil ich immer noch unter den Lebenden weile. Die beiden Versionen sind jedoch in meinem Web-Archiv abrufbar, damit die Mitglieder sie hören können. Ich habe nicht die Absicht, alles, was ich aufgenommen habe, auch zu veröffentlichen. Bestimmte Titel sind einfach nicht gut genug“. Wie immer, wenn es sich um Neil Youngs Archiv handelt, haben vor allem die Sammler und Hardcore-Fans einen Grund zum Feiern. Vor allem den Neulingen ist zu empfehlen, sich die Studio-Versionen dieser fabelhaften Songs anzuhören, die in diesem Fall immerhin aus hervorragenden Konzertmitschnitten stammen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. April 2019 | House Of Humbug

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Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Reprise

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Rock - Erschienen am 8. August 2019 | 3 Amigos