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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2012 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2005 | WM UK

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. September 1999 | Warner Bros.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2006 | Warner Bros.

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize
Auch wenn Black Holes and Revelations immer noch von stimmungsvollem Brit-Pop, Gitarrenwand-Rock, and Spacesynth-Klanglandschaften erfüllt ist, weiten Muse ihre schon breite Palette weiter aus und schaffen eines ihrer ambitioniertesten Alben. „Supermassive Black Hole“ ist ein typisches Beispiel. Ein club-reifer Funk-Groove unterstützt die krachenden Gitarren und beweist, dass Muse den Körper ebenso gut in Bewegung setzen können wie sie den Geist erweitern. An anderer Stelle experimentiert die Band zwischen ihren dichten Wellen von Gitarren und elektronischen Klängen mit Flamenco-gewürzten Gitarren und Mariachi-Trompeten, während Leadsänger Matt Bellamy von der Apokalypse, der Verschlechterung der Umweltbedingungen und der Revolution singt. Die Wirkung, musikalisch und anderweitig, ist expansiv und stark und unterstreicht, dass Muse das Talent besitzt, unerschrocken mehrere Knöpfe auf einmal zu betätigen. ~ Anthony Tognazzini
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2015 | Warner Bros.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
Klappe die Siebte für die drei Engländer der Gruppe Muse. Das Album wurde von Robert Lange (der ebenfalls mit AC/DC gearbeitet hat) produziert, zwischen London und Los Angeles geschrieben und im Oktober 2014 in den Warehouse Studios in Vancouver und in Mailand aufgenommen. Drones stellt für Muse eine wahre Rückkehr zu ihren Wurzeln dar. Matthew Bellamy, Christopher Wolstenholme und Dominic Howard hatten es bereits angekündigt: Das Album stellt einen wahren Stilwandel dar, es entfernt sich von ambitiösen Produktionen und Instrumentierungen wie beim den vorherigen Werken und offenbart einen simpleren und heavigeren Sound, kurz gesagt einfach mehr Rock’n’Roll! Satte Gitarrenriffe und schwere Basslinien dominieren die Komposition der Platte und das Ganze erinnert an die Anfänge der Band, die ihnen zum Durchbruch verholfen haben. Natürlich steht weiterhin die kräftige Stimme des Sänger Bellamy im Vordergrund, die er nach wie vor perfekt beherrscht und mit der er den Zuhörer in eine Welt einlädt, die stark von dem Roman

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. September 2009 | Warner Bros.

Hi-Res
Mit seinen riesigen Gitarrensolos, symphonischen Instumenten, überlagerten Harmonien und längeren Titeln wie „Exogenesis: Symphony, Pt. 2 (Cross-Pollination)“ unterstellt das fünfte Album von Muse, dass allein die Größe zählt. The Resistance erschien 2009 und wurde ein entscheidender kommerzieller Hit. Die auf dem Album enthaltene Single „Uprising“ erreichte in fünf verschiedenen Ländern die Top 40. ~ Andrew Leahey
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2004 | Warner Bros.

Hi-Res
Die Klangfarbe von Muse-Leadsänger Matthew Bellamy besitzt eine gewisse Ähnlichkeit mit der von Thom Yorke, was manche dazu verleitet, Muse einfach als Band von Radiohead-Anbetern abzutun. Mit Absolution beweist die Gruppe allerdings, dass sie viel mehr ist als die Summer ihre Einflüsse, und liefert eine Arbeit ab, die ihren ungeheurem Ehrgeiz, den Umfang ihrer musikalischen Palette und die Intensität ihres emotionalen Nachklangs offenbart. Mit einer gewagten Mischung aus klassisch beeinflusstem Piano und Streichern, metallischen Gitarrensounds, unverfroren schrillen Synths und der Art von bombastischer Produktion, die normalerweise für Queen oder ELO steht, klingt Muse oft wie eine Jam-Session aus einer anderen Welt zwischen Rufus Wainwright, The Move und Evanescence. Absolution steckt voller Pop-Hooklines und ungewöhnlicher instrumentaler Muster und lädt die Zuhörer ein, sich auf Überraschungen einzulassen. ~ Pemberton Roach
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2005 | Warner Bros.

Hi-Res
Die zweite Veröffentlichung dieses englischen Rock-Trios löst das Versprechen von Showbiz, dem Debütalbum der Band, ein. Wie diese Arbeit ist auch Origin of Symmetry ansprechendes, kunstvoll arrangiertes Album mit monumentalem, aufregenden Rock (samt elektronischer Klänge, wirbelnder Gitarren, barocken Keyboard-Schnörkeln und dramatischem Gesang), das sicher für Vergleiche mit Radiohead sorgen wird. Neben ihren gewaltigen Klangteppichen kann Muse jedoch auch gut mit melodischen Hooklines umgehen und gleicht die progressiven Tendenzen der Musik konsequent mit geradliniem, eingängigen Rock aus. Diese ganzen Faktoren kommen auf Origin of Symmetry deutlicher zum Ausdruck als auf dem Debütalbum. Das Ergebnis ist eine Veröffentlichung, die Muse als eine der vielversprechendsten Acts der britischen Rockszene in Stellung bringen. ~ Anthony Tognazzini
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2006 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 1991 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2015 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Februar 2018 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Bros.

Hi-Res
Muse scheinen immer schon großes Interesse an den neuen Technologien gehabt zu haben. Die Briten, die in ihren Clips immer mehr abgefahrene, futuristische Figuren darstellen, hatten seit ihrer relativ finsteren Platte im Jahre 2015, Drones, nichts mehr von sich hören lassen. Nach nicht sehr enthusiastischer Kritik in den vergangenen Jahren, allzu klassischen Neuschöpfungen und wegen Inspirationsmangel haben Muse sich dann entsprechend Zeit genommen, um Simulation Theory auszubrüten. Der Leader Matt Bellamy scharte mehrere Produzenten wie etwa Timbaland, Shellback, Rich Costey und Mike Elizondo um sich, und schaffte es, sich wieder hochzurappeln, um mit den anderen Gruppenmitgliedern einen lebensrettenden Ausweg zu suchen. Muse präsentieren mit ihrem Space-Rock hier eine virtuelle Welt mit grenzenlosen Synthie-Einlagen und elektrischen Riffs. Jede Note besitzt ihr eigenes Design, greift manchmal auf ansprechende Elektroklänge à la Daft Punk zurück und bedient sich im Vintage-Universum des Kultfilms Tron. Bellamy bleibt seinem in die Länge gezogenen, fast sinnlichen Gesang treu und der für die Gruppe typische Algorithmus macht sich mit dem allmählich gesteigerten Ton in dem Elektro-Gospel Titel Dig Down bemerkbar. Simulation Theory stellt für Muse eine wahrhafte Wende dar und zeigt, welche Wirkung digitale Mittel in der aktuellen Musik erzielen können. In ihrem Hit  The Dark Side verkehren jene, die vor mehr als zehn Jahren auf Knights Of Cydonia Cowboys gespielt haben, nunmehr mit Cyberdroiden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2010 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Dezember 2007 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2018 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juli 2018 | Warner Bros.

Der Interpret

Muse im Magazin