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Die Alben

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R&B - Erschienen am 14. Mai 2001 | Atlantic Records - ATG

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Unerwartet wurde mir das Vergnügen zuteil, die neue Platte von Missy Elliott zu besprechen. Es kribbelte mir schon in den Fingern als ich nur die Hülle sah, und ich war äußerst gespannt, was Missy und ihr Helferlein Timbaland dieses Mal gezaubert hatten. Es sind ja hohe Erwartungen in das dritte Album der Dame gesetzt worden. Schon ihr erstes Werk beeindruckte, während der Nachfolger dieses nicht nur toppte, sondern neue Standards in der Hip Hop und R'n'B-Szene gesetzt hat. Die ersten beiden Singleauskopplungen haben mich dann schon erstaunt. Beides sind richtige Hip Hop-Burner, die für den sonst so ungleichförmigen Missystyle doch recht ähnlich klingen. Sound-Unterschiede zwischen der Rahh-Bombe "Lick Shots" und "Get Ur Freak On" sind zwar auszumachen, aber im Grunde nicht so gravierend. Nun halte ich also die CD in der Hand und allein beim Durchlesen der Artist Features fallen mir fast die Augen aus: Meth and Red aus dem Wu-Lager, Jay-Z, Da Brat und mein All Time Favorit Busta Rhymes, um nur einige zu nennen. Tatsächlich ist es Missy ein weiteres Mal gelungen, den von ihr selbst gesetzten hohen Sandard zu toppen. Ein Mix aus den verschiedensten Genres und Hip Hop. Es sind sowohl die Einflüsse des R'n'B, der ja für Missys Outputs selbstverständlich ist, als auch der momentane Trend für Synthie-Pop-Melodien sowie Afro und Latino Beats herauszuhören. Was mich richtig glücklich gemacht hat, sind die unterschiedlichen Tempi der Tracks, von sehr housy bis richtig downtempo. Perlen sind natürlich die zwei Auskopplungen "Lick Shots" und "Get Ur Freak On", Killer schlechthin, aber das wissen die meisten wohl schon. Außerdem finde ich es richtig cool, dass Missy im Video zu "Get Ur Freak On" ein Motörhead T-Shirt trägt, ist das nicht ein göttlicher Griff in die Eier jedes Pseudo-Gangster Hip Hoppers? Besonders hervorzuheben ist noch "Take Away" zusammen mit Ginuwine, in dem ein Vibrato zum Einsatz kommt, wodurch eine fast schon melancholische Stimmung entsteht, die sehr gut zu dem ultralangsamen, souligen Lovesong passt. "4 My People" zusammen mit Eve ist ebenfalls gelungen. Dort wird den Männern mal richtig gezeigt, wo's langgeht. Übrigens ist auch noch ein ganz netter Hidden Track versteckt. Bleibt mir nur zu sagen dass es schwer wird, dieses Album noch zu überbieten. Dennoch traue ich es Missy Elliott eigentlich zu. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. November 2002 | Atlantic Records - ATG

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Juli 1997 | Atlantic Records - ATG

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 12. November 2015 | Goldmind - Atlantic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 23. August 2019 | Goldmind - Atlantic

Hi-Res
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 31. März 1998 | Atlantic Records - ATG

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. September 2006 | Atlantic Records - ATG

Videos
Nach dem verdienten Gewinn des ersten Moonmans bei den MTV Video Music Awards 2003 kommt nach 10 Jahren im Rap-Game der nächste überfällige Business-Move der Ausnahmerapperin. Auf ihrer ersten Greatest Hits-Scheibe fasst Missy "Misdemeanor" Elliott 15 Hits ihrer sechs Studioalben zusammen und legt als Schmankerl für ihre Die-Hard-Fans noch zwei Tracks drauf. Von "The Rain" aus den Anfangstagen über "Get Ur Freak On" und "One Minute Man" bis zu "She's A B**ch" fehlen auf dieser Compilation natürlich keine der großen Nummern. In dem Stück "Teary Eyed" glänzt Missy gar mit von ihr eher ungewohntem aber durchaus vorhandenem sängerischem Talent. Auf der ersten Auskopplung der Best Of "We Run This" zeigt sie gleich mit den Worten "My style can't be duplicated or recycled", wo der Hammer hängt, und zwar bei ihr und sonst nirgendwo. Beide Tracks findet man auch auf dem letzten Studio-Album "The Cookbook". Obwohl beide Tracks überdurchschnittlich gut sind und durchaus Hitpotenzial besitzen, hätten sie nicht zwingend auf diese Best-Of zwischen all die anderen Hitsingles gehört. So scheint es, als wäre noch zu füllender Platz auf der Best-Of übrig gewesen. Die Hookline von "We Run This" basiert übrigens auf einem bekannten Western-Theme. Missy sucht eben immer nach prägnanten, experimentellen Samples. Ihren innovativen Ruf unterstreichen auch die teilweise richtig abgefahrenen Videos ("Pass That Dutch", "Get Ur Freak On" oder "Lose Control"). Missy, die bekanntermaßen mit Timbaland an ihren Beats schraubt, gilt als erste Frau, die in der Männerdomäne Hip Hop kommerziell erfolgreich war. Als Produzentin von Künstlerinnen wie Janet Jackson oder Aaliyah, Labelchefin und Songwriterin machte sie sich darüber hinaus einen Namen. Doch nicht nur musikalisch hat sie eine Menge erreicht, sondern auch finanziell gehört Missy längst zu den großen Playern. Wer ein MTV Cribs mit ihr gesehen hat, weiß, wovon ich hier spreche. Alles in allem also höchste Zeit für eine Best Of. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. Juli 2005 | Atlantic Records - ATG

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. November 2003 | EastWest

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. September 2006 | Atlantic Records

Nach dem verdienten Gewinn des ersten Moonmans bei den MTV Video Music Awards 2003 kommt nach 10 Jahren im Rap-Game der nächste überfällige Business-Move der Ausnahmerapperin. Auf ihrer ersten Greatest Hits-Scheibe fasst Missy "Misdemeanor" Elliott 15 Hits ihrer sechs Studioalben zusammen und legt als Schmankerl für ihre Die-Hard-Fans noch zwei Tracks drauf. Von "The Rain" aus den Anfangstagen über "Get Ur Freak On" und "One Minute Man" bis zu "She's A B**ch" fehlen auf dieser Compilation natürlich keine der großen Nummern. In dem Stück "Teary Eyed" glänzt Missy gar mit von ihr eher ungewohntem aber durchaus vorhandenem sängerischem Talent. Auf der ersten Auskopplung der Best Of "We Run This" zeigt sie gleich mit den Worten "My style can't be duplicated or recycled", wo der Hammer hängt, und zwar bei ihr und sonst nirgendwo. Beide Tracks findet man auch auf dem letzten Studio-Album "The Cookbook". Obwohl beide Tracks überdurchschnittlich gut sind und durchaus Hitpotenzial besitzen, hätten sie nicht zwingend auf diese Best-Of zwischen all die anderen Hitsingles gehört. So scheint es, als wäre noch zu füllender Platz auf der Best-Of übrig gewesen. Die Hookline von "We Run This" basiert übrigens auf einem bekannten Western-Theme. Missy sucht eben immer nach prägnanten, experimentellen Samples. Ihren innovativen Ruf unterstreichen auch die teilweise richtig abgefahrenen Videos ("Pass That Dutch", "Get Ur Freak On" oder "Lose Control"). Missy, die bekanntermaßen mit Timbaland an ihren Beats schraubt, gilt als erste Frau, die in der Männerdomäne Hip Hop kommerziell erfolgreich war. Als Produzentin von Künstlerinnen wie Janet Jackson oder Aaliyah, Labelchefin und Songwriterin machte sie sich darüber hinaus einen Namen. Doch nicht nur musikalisch hat sie eine Menge erreicht, sondern auch finanziell gehört Missy längst zu den großen Playern. Wer ein MTV Cribs mit ihr gesehen hat, weiß, wovon ich hier spreche. Alles in allem also höchste Zeit für eine Best Of. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. September 2006 | Atlantic Records - ATG

Nach dem verdienten Gewinn des ersten Moonmans bei den MTV Video Music Awards 2003 kommt nach 10 Jahren im Rap-Game der nächste überfällige Business-Move der Ausnahmerapperin. Auf ihrer ersten Greatest Hits-Scheibe fasst Missy "Misdemeanor" Elliott 15 Hits ihrer sechs Studioalben zusammen und legt als Schmankerl für ihre Die-Hard-Fans noch zwei Tracks drauf. Von "The Rain" aus den Anfangstagen über "Get Ur Freak On" und "One Minute Man" bis zu "She's A B**ch" fehlen auf dieser Compilation natürlich keine der großen Nummern. In dem Stück "Teary Eyed" glänzt Missy gar mit von ihr eher ungewohntem aber durchaus vorhandenem sängerischem Talent. Auf der ersten Auskopplung der Best Of "We Run This" zeigt sie gleich mit den Worten "My style can't be duplicated or recycled", wo der Hammer hängt, und zwar bei ihr und sonst nirgendwo. Beide Tracks findet man auch auf dem letzten Studio-Album "The Cookbook". Obwohl beide Tracks überdurchschnittlich gut sind und durchaus Hitpotenzial besitzen, hätten sie nicht zwingend auf diese Best-Of zwischen all die anderen Hitsingles gehört. So scheint es, als wäre noch zu füllender Platz auf der Best-Of übrig gewesen. Die Hookline von "We Run This" basiert übrigens auf einem bekannten Western-Theme. Missy sucht eben immer nach prägnanten, experimentellen Samples. Ihren innovativen Ruf unterstreichen auch die teilweise richtig abgefahrenen Videos ("Pass That Dutch", "Get Ur Freak On" oder "Lose Control"). Missy, die bekanntermaßen mit Timbaland an ihren Beats schraubt, gilt als erste Frau, die in der Männerdomäne Hip Hop kommerziell erfolgreich war. Als Produzentin von Künstlerinnen wie Janet Jackson oder Aaliyah, Labelchefin und Songwriterin machte sie sich darüber hinaus einen Namen. Doch nicht nur musikalisch hat sie eine Menge erreicht, sondern auch finanziell gehört Missy längst zu den großen Playern. Wer ein MTV Cribs mit ihr gesehen hat, weiß, wovon ich hier spreche. Alles in allem also höchste Zeit für eine Best Of. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. Januar 2017 | Goldmind - Atlantic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. Juni 2017 | Goldmind - Atlantic

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R&B - Erschienen am 17. Januar 2020 | Goldmind - Atlantic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Goldmind - Atlantic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. Juni 2005 | Elektra Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 21. Februar 2006 | Atlantic Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 21. April 2020 | Goldmind - Atlantic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. April 2016 | Goldmind - Atlantic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Juli 2004 | EastWest America