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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juli 2013 | Mighty Oaks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 2014 | Vertigo Berlin

Hinter Mighty Oaks verbirgt sich ein in Berlin ansässiges Trio, das seit 2010 gemeinsam Indie-Folk produziert. Auf ihrem vier Jahre später erschienenem Debütalbum Howl geben sich Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders aber auch stark Pop-verliebt. Dies zeigt sich neben den Songstrukturen auch in den Arrangements ("Brother", "When I Dream, I See"). Als Skelett fungiert meist eine ruhige Basslinie, die dafür sorgt, dass im Zentrum der Musik der oft mehrstimmige Gesang ("You Saved My Soul", "The Golden Road") oder die Instrumentierung steht. Hier ist es vor allem der Einsatz von Instrumenten wie Mandoline oder Banjo, der für Abwechslung sorgt ("Back to You").
HI-RES17,49 €
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Pop - Erschienen am 7. Februar 2020 | BMG Rights Management GmbH

Hi-Res
All things go: Der Albumtitel dieser Berliner (und gleichzeitig doch auch kosmopolitischen) Gruppe zeugt in erster Linie davon, dass der Amerikaner Ian Hooper, der Italiener Claudio Donzelli und der Brite Craig Saunders eine ästhetische Wende vollzogen haben. Das Trio lässt den Folk beiseite, mit dem es (insbesondere mit Howl im Jahre 2014) erfolgreich wurde, um sich mit noch mehr Pop zu befassen. Abgesehen vom neuen Stil wollten die Mitglieder der Mighty Oaks sagen, wie wichtig es ist, die Komfortzone zu verlassen, was das auch immer heißen mag, um den Horizont zu erweitern und sich zu entfalten. Anders gesagt, mit dem Pop übermitteln sie eine Botschaft, die paradoxerweise dem Image dieser auf den ersten Blick harmlosen musikalischen Gattung gar nicht entspricht. Denn genauso wie wir es von Tom Petty oder Bruce Springsteen (Hoopers Idolen) kennen, erzählen die Songs dieses Albums von überwältigenden und/oder schmerzhaften Lebenserfahrungen wie Freundschaft (Tell me what you’re thinking) oder vom Wunsch, Ängste zu vertreiben, egal, ob diese sich auf die Vergangenheit (Lost again) oder auf eine ungewisse Zukunft beziehen (Forget tomorrow). Auch den Tod der Mutter erwähnt der Sänger, und zwar im Albumtitel (All things go), denn er hatte es erst allmählich gelernt, sie zu akzeptieren. Manchmal holt uns also das Leben selbst aus der Kuschelecke, die wir uns gebastelt haben, und dann haben wir keine andere Wahl, als ins Unbekannte aufzubrechen, das uns letzten Endes auch mit offenen Armen empfangen kann (Fly to you). Dies bildet den Grundpfeiler dieses Albums, das ernsthafte Themen frohen Herzens zur Sprache bringt. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. März 2017 | Vertigo Berlin

2010 taten sich der amerikanische Musiker Ian Hooper, der Italiener Claudio Donzelli und der Engländer Craig Saunders in Berlin zu der Folkband Mighty Oaks zusammen und kamen mit dem 2014 veröffentlichten Debütalbum Howl gleich auf Platz 10 der deutschen Charts. Drei Jahre später legt die Band mit Dreamers ihre Nachfolgeplatte vor. Auf den zwölf Songs setzen Mighty Oaks wieder auf einen atmosphärischen Folksound, der diesmal stärkere Spuren vom Westküsten-Pop der Siebziger trägt. Als Single wurde der hymnische Song "Be With You Always" ausgekoppelt.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2019 | Can Can Recordings

CD14,99 €

Pop - Erschienen am 7. Februar 2020 | BMG Rights Management GmbH

All things go: Der Albumtitel dieser Berliner (und gleichzeitig doch auch kosmopolitischen) Gruppe zeugt in erster Linie davon, dass der Amerikaner Ian Hooper, der Italiener Claudio Donzelli und der Brite Craig Saunders eine ästhetische Wende vollzogen haben. Das Trio lässt den Folk beiseite, mit dem es (insbesondere mit Howl im Jahre 2014) erfolgreich wurde, um sich mit noch mehr Pop zu befassen. Abgesehen vom neuen Stil wollten die Mitglieder der Mighty Oaks sagen, wie wichtig es ist, die Komfortzone zu verlassen, was das auch immer heißen mag, um den Horizont zu erweitern und sich zu entfalten. Anders gesagt, mit dem Pop übermitteln sie eine Botschaft, die paradoxerweise dem Image dieser auf den ersten Blick harmlosen musikalischen Gattung gar nicht entspricht. Denn genauso wie wir es von Tom Petty oder Bruce Springsteen (Hoopers Idolen) kennen, erzählen die Songs dieses Albums von überwältigenden und/oder schmerzhaften Lebenserfahrungen wie Freundschaft (Tell me what you’re thinking) oder vom Wunsch, Ängste zu vertreiben, egal, ob diese sich auf die Vergangenheit (Lost again) oder auf eine ungewisse Zukunft beziehen (Forget tomorrow). Auch den Tod der Mutter erwähnt der Sänger, und zwar im Albumtitel (All things go), denn er hatte es erst allmählich gelernt, sie zu akzeptieren. Manchmal holt uns also das Leben selbst aus der Kuschelecke, die wir uns gebastelt haben, und dann haben wir keine andere Wahl, als ins Unbekannte aufzubrechen, das uns letzten Endes auch mit offenen Armen empfangen kann (Fly to you). Dies bildet den Grundpfeiler dieses Albums, das ernsthafte Themen frohen Herzens zur Sprache bringt. © Nicolas Magenham/Qobuz
CD3,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2017 | Mighty Oaks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Januar 2019 | Can Can Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Dezember 2018 | Can Can Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Vertigo Berlin

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Mai 2014 | Vertigo Berlin

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Vertigo Berlin

Pop - Erschienen am 18. Oktober 2019 | BMG Rights Management GmbH

Download nicht verfügbar

Pop - Erschienen am 18. Oktober 2019 | BMG Rights Management GmbH

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Mighty Oaks