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Symphonieorchester - Erschienen am 12. August 2015 | San Francisco Symphony

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Das Werk Absolute Jest, 2012 von dem San Francisco Symphony unter der Leitung von Michael Tilson Thomas uraufgeführt, impliziert mit seinem Titel zweierlei Bedeutung: wortwörtlich den „Absoluten Scherz“, oder auch, laut Adams, der gerne mit Zweideutigkeiten spielt, eine Anspielung auf den Versroman, den man im Englischen mit einem “G” also “Gest” schreibt. Der Zuhörer selbst entscheidet, ob er sich hier auf den Arm nehmen lässt oder einen Moment poetischer Geschichtserzählung erlebt! Zwanzig Minuten lang schmettert Adams ein energiegeladenes Scherzo hin, für ein Orchester geschrieben, oder auch für ein Streichquartett, das sich einen Spaß daraus macht, mit einigen Anspielungen auf die wildesten Quartett-Werke Beethovens herum zu experimentieren. Eine weitere Anspielung auf den großen Meister ist der akzentuierte, eigensinnige Rhythmus, kennzeichnend für den ersten Satz seiner siebten Symphonie, aber vor allem auch für das Scherzo der Neunten, von der Adams übrigens die Idee des Paukenschlags übernimmt. Beim Hören könnte man glatt den Eindruck bekommen, dass Absolute Jest ein geradezu klares und eindeutiges Werk ist, Adams Partitur zeugt jedoch von einer verflucht komplizierten und verwinkelten Rhythmik. Das noch ältere, von 1972 stammende Grand Pianola Music ist für zwei Pianos geschrieben (und nicht für Pianolas, wie der Titel Glauben schenkt; es handelt sich hierbei um einen Scherz à la Adams), sowie Blasinstrumente, drei Frauenstimmen, die textlos singen, und für Schlagzeug. Der Komponist interpretiert den Minimalismus hier auf seine ganz eigene Art und Weise, wobei sich das Minimalistische nur auf den Namen zu beziehen scheint, denn die Partitur explodiert in jeder Hinsicht, schwirrt umher, bringt den Zuhörer aus der Fassung, ohne ihm Zeit zum Atmen zu geben. Die vorliegende Aufnahme wurde von Adams höchstpersönlich dirigiert, mit Marc-André Hamelin und Orli Shaham am Piano. © SM, Qobuz 2015
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | RCA Red Seal

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Symphonien - Erschienen am 10. November 2017 | San Francisco Symphony

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Michael Tilson-Thomas und „seine” San Francisco Symphony setzen ihre Politik, die darin besteht, diskografische Spuren von der Zusammenarbeit zwischen dem Dirigenten und dem Ensemble zu hinterlassen, fort, die sie vor… zwanzig Jahren begonnen haben! Für das vorliegende Album wurden die vier Sinfonien von Schumann, natürlich live in Konzerten aufgenommen, und zwar zwischen November 2015 und Mai 2016. Es sei erwähnt, dass das Orchester von San Francisco, das als erstes amerikanisches Ensemble für Rundfunkübertragungen gespielt hat, 2001 das erste orchestereigene Audio- und Videolabel SFS Media herausgebracht hat, um seine eigenen Audio-Aufnahmen und DVDs auf den Markt zu bringen, und zwar nicht nur als Aufzeichnungen von Konzerten, sondern auch zu pädagogischen und dokumentarischen Zwecken. Ein schönes kulturelles Unternehmen, das wohlbemerkt ganz von privaten Sponsoren (anders als viele französische Sponsoren fordern sie nicht Dutzende von Freikarten: im Gegenteil, sie kaufen die teuersten Eintrittskarten… andere Länder, andere Sitten…) sowie vom Verkauf der Konzertkarten getragen wird. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 30. Juni 2017 | San Francisco Symphony

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Für den 32-jährigen Berg kennzeichneten die Drei Orchesterstücke das definitive Ende seiner Lehre bei Schönberg und den Anfang einer selbständigen, künstlerischen Persönlichkeit. Auch wenn sein Werk einige Referenzen an Schönberg beinhaltet, vor allem seine Fünf Orchesterstücke, klingt er doch ganz und gar nicht wie dieser. Wenn es eine Stimme gibt, die sich dabei heraushören lässt, dann bestimmt die Mahlers, der 1911, vier Jahre vor diesen Drei Orchesterstücke gestorben ist. Die dem Walzer und dem Marsch entliehene Figuration kommt auch hierbei vor und im Praeludium haben wir eine direkte Hommage an die Neunte von Mahler. Es ist eindeutig, dass Berg sein direktes Erbe antritt und dass Bergs Drei Orchesterstücke auch genauso gut "Mahlers Elfte" heißen könnten, viel eher als Brahms Erste eine Art Zehnte von Beethoven ist. Berg näherte sich Schönberg ab dem Jahre 1904 und studierte bei ihm bis 1910, denn die beiden hatten eine sehr innige Beziehung zueinander. Im Juni 1913 besuchte Berg seinen Meister in Berlin, doch dieser Tag sollte nicht so enden wie gedacht. Schönberg hatte festgestellt, dass den Werken seines eigentlich so talentierten Lehrlings eine gewisse Größe fehlten und versuchte ihn mehr auf die symphonische Schiene zu lenken. Einige Wochen nach dieser Meinungsverschiedenheit versuchte sich Berg tatsächlich an einer prunkvollen Komposition: die Drei Orchesterstücke, sehr dramatisch, geisterhaft, und fantasievoll. Er widmete sie trotz (oder eben gerade aufgrund) ihrer Meinungsverschiedenheit seinem Meister. Michael Tilson Thomas, auch unter dem Kürzel MTT bekannt, beginnt seine Karriere am San Francisco Orchestra im Jahre 1974 und wird 1995 zum musikalischen Leiter. Seine ambitionierten Aufnahmen ermöglichten dem Orchester, es bis in die höchsten Ränge der bekanntesten Ensembles weltweit zu schaffen.

Der Interpret

Michael Tilson Thomas im Magazin
  • Die Qobuz Minute #15
    Die Qobuz Minute #15 Diese Woche präsentiert Ihnen Die Qobuz Minute folgende Musikneuheiten: 5 Minuten, 5 Künstler, 5 Alben mit Jack White, San Francisco Symphony und Michael Tilson Thomas, Isaac Delusion, Glass Animal...