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Die Alben

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio - Sélection du Mercury Prize
Home Again ist das sehnsüchtig erwartete Debütalbum des britischen Singer/Songwriters Michael Kiwanuka. Der Londoner begann seine Karriere als Sessiongitarrist für britische R&B-Acts wie Chipmunk und Bashy, bevor er sich seiner eigenen Soul-inspirierten Musik zuwandte. Kiwanuka gewann die Sound of 2012-Umfrage der BBC, und sein von Bill Withers und Otis Redding beeinflusster Sound klingt erwachsenen und stylisch.
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Soul - Erschienen am 15. Juli 2016 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Dank des brillanten Debütalbums Home Again, das Michael Kiwanuka im Jahre 2012 herausbrachte, ist der Brite zu einem der großen Stars des heutigen Szene des Nu Soul aufgestiegen. Mit nur 25 Jahren wurde Kiwanuka mit nicht weniger großen Namen als Bill Withers, Otis Redding und Marvin Gaye verglichen. Auf seinem zweiten Album Love & Hate, das nun erscheint, zeigt uns der Londoner seine rockige Seite, ohne seine eindeutig souligen Einflüsse zu verleugnen. Es wurde produziert von Danger Mouse und enthält viele anspruchsvolle Kompositionen (wie zum Beispiel die zehnminütige Sinfonie Cold Little Heart, die das Album eröffnet) und unerwartete Referenzen wie Akkorde, die eindeutig an David Gilmour von Pink Floyd erinnern. Aber auch die Refrains zeigen Kiwanukas Brillanz und die Eingängigkeit der Melodien - sowohl wenn er beim gleichnamigen Song "I'm a white man in a white world" singt oder den Titelsong Love & Hate zum Besten gibt. Wenn er gezielt das Saitenspiel einsetzt oder wir uns über gospelähnliche Chorgesänge freuen können. Kurz gesagt: Ein großes Soul-Album, das reich an Einflüssen großer Künstler ist, hinter denen es sich nicht zu verstecken braucht. © MZ/Qobuz
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Soul - Erschienen am 1. November 2019 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Hat Michael Kiwanuka etwa dadurch, dass er sein drittes Album ganz einfach Kiwanuka genannt hat, endlich mit sich selbst Frieden geschlossen? Seit seinen Anfängen im Jahr 2012 hat sich der Londoner ununterbrochen die Frage gestellt, welchen Platz als Künstler er einnimmt, welchen Bezug er zu seinem musikalischen Erbe hat, aber auch, wer er eigentlich ist und welche Rolle er in einer Gesellschaft spielt, die nach wie vor vom Rassismus zermürbt wird… Schon seit seinem ausgezeichneten Debütalbum Home Again gilt Kiwanuka als neues Wunder des heutigen Soul. Es ist dieser bewusst orientierte, ganz in der Art von Terry Callier mit Folk durchtränkte Soul, der so herrliche Erinnerungen an die Seventies wachruft. Gewisse Leute vergleichen ihn sogar mit keinen Geringeren als Bill Withers, Otis Redding und Marvin Gaye… Auf Love & Hate, seinem zweiten, 2016 erschienenen Album, präsentierte der Songwriter eine kleine Spur mehr Rock, ohne gleichzeitig auf seine Einflüsse aus dem Gospel und dem Soul zu verzichten, wo er doch von Danger Mouse bei der Produktion so große Unterstützung bekam. Kiwanuka strahlt im Endergebnis jetzt mehr Ruhe aus, die Instrumente sind aber genauso vielfältig und die Texte sind immer noch gleichermaßen politisch engagiert. Somit setzt er den Weg fort, den er mit seinen vorhergehenden Alben eingeschlagen hat. Danger Mouse steht erneut an den Reglern, aber dieses Mal verleiht er allem eine noch nie dagewesene Reichweite und Stärke, wenn wir nur unsere Ohren auf Empfang stellen: Soul im Breitwandformat, Gospel in XXL-Größe, recht funkige Gitarren mit Wah-Wah-Effekt, zarte Streicher, Bässe bigger than life, lange Instrumentaleinlagen usw. Ganz wie schon beim Opener You Ain't The Problem handelt es sich um ein wahrhaft architektonisches Meisterwerk mit reinstem Soul. Michael Kiwanuka hat aus seiner Bewunderung für den Marvin Gaye am Anfang der siebziger Jahre nie einen Hehl gemacht, und dabei denken wir sehr oft an What’s Going On (sein Lieblingsalbum par excellence) und Trouble Man, auch wenn die Stimmen der beiden Männer grundsätzlich verschieden sind. Dieses dritte Opus des 32-jährigen Briten ist vor allem kompakt wie nie zuvor. Und bei jedem weiteren Anhören der Platte taucht ein anderes subtiles Arrangement auf, ein wohl überlegtes Wort oder es macht sich ein Instrument bemerkbar, das in den Vordergrund tritt. Eine großartige Platte. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Soul - Erschienen am 15. Juli 2016 | Polydor Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
Schon 2012 machte der britische Soul-Sänger Michael Kiwanuka mit seinem Debütalbum Home Again auf sich aufmerksam. Der Nachfolger Love & Hate ließ vier Jahre auf sich warten - aber taucht dafür umso tiefer in den Retro-Soul-Sound des Vorgängers ein. Schon der erste Track "Cold Little Heart" ist ein aufwendig arrangiertes Stück, das in seinen zehn Minuten Laufzeit nicht nur Platz für Kiwanukas packende Stimme hat, sondern auch sein Gitarrentalent zur Schau stellt. Auch anderswo setzen die Produzenten Paul Butler, Brian Burton (Danger Mouse) und Inflo auf ein dichtes Gebräu aus Siebziger-R&B, Funk, Fuzz-Gitarren und schwelgerischen Streichern. Gegenüber dem leichten und sanften Debütalbum nimmt sich Love & Hate weitaus intensiver und düsterer aus - und zeigt damit, wie sich Kiwanuka künstlerisch weiterentwickelt.
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Soul - Erschienen am 1. November 2019 | Polydor Records

Hat Michael Kiwanuka etwa dadurch, dass er sein drittes Album ganz einfach Kiwanuka genannt hat, endlich mit sich selbst Frieden geschlossen? Seit seinen Anfängen im Jahr 2012 hat sich der Londoner ununterbrochen die Frage gestellt, welchen Platz als Künstler er einnimmt, welchen Bezug er zu seinem musikalischen Erbe hat, aber auch, wer er eigentlich ist und welche Rolle er in einer Gesellschaft spielt, die nach wie vor vom Rassismus zermürbt wird… Schon seit seinem ausgezeichneten Debütalbum Home Again gilt Kiwanuka als neues Wunder des heutigen Soul. Es ist dieser bewusst orientierte, ganz in der Art von Terry Callier mit Folk durchtränkte Soul, der so herrliche Erinnerungen an die Seventies wachruft. Gewisse Leute vergleichen ihn sogar mit keinen Geringeren als Bill Withers, Otis Redding und Marvin Gaye… Auf Love & Hate, seinem zweiten, 2016 erschienenen Album, präsentierte der Songwriter eine kleine Spur mehr Rock, ohne gleichzeitig auf seine Einflüsse aus dem Gospel und dem Soul zu verzichten, wo er doch von Danger Mouse bei der Produktion so große Unterstützung bekam.Kiwanuka strahlt im Endergebnis jetzt mehr Ruhe aus, die Instrumente sind aber genauso vielfältig und die Texte sind immer noch gleichermaßen politisch engagiert. Somit setzt er den Weg fort, den er mit seinen vorhergehenden Alben eingeschlagen hat. Danger Mouse steht erneut an den Reglern, aber dieses Mal verleiht er allem eine noch nie dagewesene Reichweite und Stärke, wenn wir nur unsere Ohren auf Empfang stellen: Soul im Breitwandformat, Gospel in XXL-Größe, recht funkige Gitarren mit Wah-Wah-Effekt, zarte Streicher, Bässe bigger than life, lange Instrumentaleinlagen usw. Ganz wie schon beim Opener You Ain't The Problem handelt es sich um ein wahrhaft architektonisches Meisterwerk mit reinstem Soul. Michael Kiwanuka hat aus seiner Bewunderung für den Marvin Gaye am Anfang der siebziger Jahre nie einen Hehl gemacht, und dabei denken wir sehr oft an What’s Going On (sein Lieblingsalbum par excellence) und Trouble Man, auch wenn die Stimmen der beiden Männer grundsätzlich verschieden sind. Dieses dritte Opus des 32-jährigen Briten ist vor allem kompakt wie nie zuvor. Und bei jedem weiteren Anhören der Platte taucht ein anderes subtiles Arrangement auf, ein wohl überlegtes Wort oder es macht sich ein Instrument bemerkbar, das in den Vordergrund tritt. Eine großartige Platte. © Marc Zisman/Qobuz

Soul - Erschienen am 13. August 2019 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 18. Juni 2019 | Polydor Records

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2018 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 28. Oktober 2019 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 13. September 2019 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 24. Februar 2017 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 7. Juni 2019 | Polydor Records

Soul - Erschienen am 15. Oktober 2019 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 22. Juni 2016 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 8. November 2019 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 10. Februar 2017 | Polydor Records

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Soul - Erschienen am 8. November 2019 | Polydor Records

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Der Interpret

Michael Kiwanuka im Magazin
  • Kiwanuka ist Kiwanuka
    Kiwanuka ist Kiwanuka Mit seinem 3. Album öffnet der Brite sein Herz und singt aus so viel Leib und Seele wie noch nie...