Ähnliche Künstler

Die Alben

13,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1991 | Vertigo

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach ...And Justice for All beschloss Metallica, dass eine Vereinfachung und Straffung ihres Sounds angebracht wäre. Während dieses Urteil aus musikalischer Sicht sinnvoll war, bot sich gleichzeitig auch die Gelegenheit, ihre Musik zu kommerzialisieren, und Metallica hat beide Ziele erreicht. Die besten Songs sind melodischer und direkter. Die pochenden, reduzierten Grooves von „Enter Sandman“, „Sad But True“ und „Wherever I May Roam“ halten sich an die herkömmlichen Strukturen, während die klare, professionelle Produktion von Bob Rock den Stücken mehr Eingängigkeit verleiht. „The Unforgiven“ und „Nothing Else Matters“ vermeiden die brandheißen Gitarrenriffs, von denen die Balladen der Band immer schon unterbrochen wurden. Metallica ist ein gutes, aber nicht wirklich großes Album, dessen besten Momenten verdientermaßen die Heavy-Metal-Krone gebührt. Der Ansatz des Albums lässt aber schon einen kreativen Niedergang erahnen. ~ Steve Huey
13,99 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2008 | Mercury

Auszeichnungen 8/10 de Volume
Die Freude an Death Magnetic ist das erneute Hören von Metallica-Sound wie Metallica. Einzelne Songs sind zweitrangig gegenüber dem, wie die Band klingt, wie sie spucken, fauchen und aufbrausen, wie sie lebendit erscheinen. Metallica kopiert nicht die Bewegungen, die sie in den 80igern machten, sie werden durch das Temperament ihrer frühen Jahre neu belebt und fügen dem Nuancierungen hinzu, die sie in den 90igern gelernt haben, ob es nun symphonische Spannung ist oder langsam geronnener Blues durch den Thrash plätschert. Es ist schwer, nicht von Metallicas Beherrschung der Agression und Eskalation nicht mitgerissen zu werden. Es ist nicht zu bestreiten, dass die Band älter und ruhiger geworden ist, und nicht länger von dem Hunger und Testosteron angebtrieben wird, das ihre Alben aus den 80igern so fesselnd machte, jedoch bedeutet älter auf Death Magnetic nicht weniger potent. ~ Stephen Thomas Erlewine
134,99 €

Metal - Erschienen am 3. März 1986 | Mercury

Auszeichnungen Best New Reissue
Metallica besser als die Beatles? In Sachen Lautstärke war das kaum zu bezweifeln, wenn wir einzig und allein die neu gemasterten Ausgaben mit „ein paar“ Bonuszusätzen in Betracht ziehen, dann gehören die Four Horsemen auch zu den Siegern; allein schon der Vergleich dieser „Deluxe“ Edition des dritten Albums mit dem Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band Anniversary (Edition Super Deluxe) der Fab Four macht das deutlich. Hier finden wir nicht weniger als zehn CDs, die für diesen Master Of Puppets bis über den Rand vollgefüllt wurden, und die eben viele zu Recht oder zu Unrecht für den Sgt. Pepper's von Metallica halten. Es fällt tatsächlich schwer, in diesem Monument auch nur einen wunden Punkt zu entdecken. Aufgrund der langen Entstehungszeit, in der es glücklicherweise möglich war, die Archive in den verschiedenen Entwicklungsstadien auszuwerten, sieht es natürlich so aus, als hätte die Gruppe in eben diesem Moment ihres Werdegangs einen besonderen Gunstbeweis erfahren. Das, was ein paar Gegner diesem Album im Grunde vorwerfen, ist, dass es nicht genauso überrascht hat, wie die beiden vorangegangenen. Eigentlich können der allgemeine Aufbau des Master... und die meisten Titel in eine Reihe mit Ride The Lightning gestellt werden - das fängt an mit dem ersten super rasanten Titel, Battery, der mit Fight Fire With Fire verglichen werden kann, geht über Welcome Home (Sanitarium), die anfechtbare Ballade mittendrin, die im Großen und Ganzen dieselben Zutaten verwendet wie Fade To Black, und reicht bis zum heldenhaften Damage Inc. am Ende, das auf teuflische Weise an eine beschleunigte Version des Creeping Death erinnert; außerdem sollte das äußerst raffinierte Instrumentalstück Orion nicht vergessen werden, dessen Verwandtschaft mit The Call Of Ktulu allerdings nicht sehr ausgeprägt ist... Auch wenn man diesen dritten Versuch als Synthese der beiden vorangegangenen Alben einstufen kann, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass Master… ein weitaus besseres Ergebnis gebracht hat, und zwar dadurch, dass Metallica zum ersten Mal die Zeit und die entsprechenden Mittel zur Verfügung hatte, den Kompositionen auch noch den allerletzten Schliff zu geben, sodass sie nun fast an Perfektion grenzen. Selbst im Vergleich zu jüngeren Produktionen bleibt das Album technisch gesehen unschlagbar und einzigartig. Geht man ein wenig ins Detail, so erkennt man, dass diese neu gemasterte Ausgabe nicht deswegen interessant ist, weil das ursprüngliche Werk aufgefrischt wurde, sondern dank allem, was dazu gehört. Metallica hatte uns seit dem ersten offiziellen Live Live Shit: Binge & Purge daran gewöhnt, dass sie keine halben Sachen machen. Im vorliegenden Fall jedoch gehen sie noch darüber hinaus, selbst wenn man einen Vergleich mit den Neuauflagen von Kill 'em All und Ride The Lightning anstellt. Die Band hat alle Schubladen leergeräumt und alles aussortiert, um das Album in jeder beliebigen Hinsicht anzureichern. In erster Linie können wir die zahlreichen Skizzen auskosten, die angehenden Musikern durchaus zu empfehlen sind. Auch die unterschiedlich ausgearbeiteten Modellentwürfe und die Instrumentalversionen lassen so einige Details erkennen, die bisher nicht unbedingt wahrgenommen werden konnten. Natürlich werden wir uns nicht unbedingt immer wieder von neuem James persönliche Kassettenauszüge (mit seinen „wanananana“) anhören und auch nicht jene von Kirk, oder gar die in Metallicas berühmter „garage“ mitgeschnittenen „writing in progress“-Versionen... Die beiden Höhepunkte in dieser Archivsammlung dagegen, The Prince, mit einem ersten recht gelungenen Ansatz des bei Diamond Head ausgeliehenen Titels, und die Neufassung von Fang, The Money Will Roll Right In, die sie dann aber fallen ließen, diese beiden sind es sehr wohl wert, dass wir genauer hinhören. Die Fans stritten sich um dieses kolossale Album nur deshalb, weil es um die Frage ging, ob es als bestes, zweitbestes oder drittbestes Metallica-Album gekürt werden soll, auch wenn vom vierten nie die Rede sein sollte. Die hier dargebotene neue Perspektive kann nur dazu führen, dass noch mehr Leute sich für das erste Lager entscheiden. Abgesehen von der wohlverdienten und total überzeugenden Anerkennung des Master…-Albums, sollte nicht übersehen werden, dass es sich hier auch um den unbestreitbaren Erfolg einer Epoche handelt, in der Cliff Burton mitgewirkt hatte. Diese Epoche können wir ziemlich leicht daran erkennen, dass in jener Zeit der Bass eine besondere Rolle spielte. Und zwar aus gutem Grund. Cliff war nicht bloß ein Bassist, sondern sowohl eine treibende schöpferische und inspirierende Kraft als auch eine sehr großzügige und zurückhaltende Person, die alles im Gleichgewicht hielt, besser noch, die Beziehungen innerhalb von Metallica „harmonisierte“. Später wurde dann klar, dass seine Rolle als Mediator zwischen Lars Ulrich und James Hetfield oft gefehlt hat. So manche könnten sich sogar die Frage stellen, ob Kirk Hammett nach diesem Album nicht weniger Fortschritte machte, da er von Cliff nicht mehr in Schwung gehalten wurde und von dessen geistiger und instrumentaler Hilfestellung nicht mehr profitieren konnte.  Welche Rolle er als Bassist gespielt hat, kommt bei den hier vorliegenden Konzerten sehr deutlich zum Tragen, und einige darunter zeichnen sich sogar durch einen ganz besonderen Klang aus. Zusätzlich möchten wir auf das allerletzte Konzert zusammen mit Cliff hinweisen, und zwar am 26. September 1986 im Solnahallen in Stockholm, ein paar Stunden vor dem Unfall mit dem Tourbus, der ihn das Leben gekostet hat. Deshalb wird sich also niemand über die „Bootleg“-Qualität des Mitschnitts beklagen. Trotz des großen Beitrags, den Jason Newsted geleistet hat, dessen Vortragsstücke und erstes Konzert mit Metallica hier zu finden sind, hat die Band mit Cliff Burtons Ableben weit mehr als bloß einen Musiker verloren. Das Hauptargument jener, die Master… in den Himmel loben, besteht darin zu sagen, dass …And Justice For All oder sogar dem „Black Album“ (Metallica) etwas fehlt, nämlich Cliff Burton, basta! Diese Master… Neuausgabe ist dermaßen gut ausgearbeitet, dass es auf der Hand zu liegen scheint, dass Lars, James und Kirk dem, der ihnen so viel gebracht hat, ein letztes Mal eine würdevolle Ehre erweisen wollten. © JPS/Qobuz
134,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Mercury

Metallica war eine der populärsten und einflussreichsten Metal-Bands der achtziger und neunziger Jahre. Sie war die erste Band aus dem Speed-Metal-Untergrund, die den Durchbruch zur Akzeptanz im Mainstream-Bereich geschafft hatte. Nachdem sie zu einer der erfolgreichsten Hard-Rock-Bands aller Zeiten geworden waren, forderten sie sich und ihr Publikum weiterhin mit Musik heraus, die ebenso nachdenklich und innovativ wie brutal wuchtig war. The Metallica Collection ist der nahezu endgültige Überblick über sämtliche Alben der Gruppe. Die Kollektion enthält die zehn Studioalben, die die Gruppe zwischen 1983 und 2008 veröffentlicht hat, in voller Länge. Außerdem sind das Orchester-Livealbum S&M und zwei seltene EPs enthalten, Some Kind of Monster und Live from Live Earth. Das macht insgesamt 163 Songs von einer der einflussreichsten Rockbands. ~ Mark Deming
18,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Mercury

Als Metallica und das San Francisco Symphony Orchestra ein gemeinsames Konzert im Berkeley Community Theater gaben, war klar, dass sich sowohl Metalheads als auch Liebhaber klassischer Musik zu diesem speziellen Abendprogramm einfinden würden. „The Call of Ktulu“, ein Titel, der vorher noch nie live aufgeführt wurde, war vom Schicksal für ein solches Debüt bestimmt. Der epischen Instrumentierung wird durch die bombastischen Charts von Michael Kamen zusätzliche Tiefe verliehen. Kamen hat dem Material der Band einen neuen Impuls verpasst, wie er es schon auf dem gleichnamigen Album von Metallica von 1991 getan hat. Dasselbe gilt für den Speed-Metal-Klassiker „Master of Puppets“. „Hero of the Day“ funktioniert mit seiner melodischen Stimmung, verstärkt durch das Orchester, sehr gut. Und die Anti-Kriegs-Hymne „One“ klingt, als wäre sie für die klassische Behandlung gemacht, die sie hier erfährt.
17,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Vertigo

18,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | Mercury

13,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | Mercury

18,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | Vertigo

1,49 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2008 | Mercury

13,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Mercury

6,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Mercury

Drei Jahre nach Death Magnetic und nur ein paar Wochen nach Lulu, Metallicas Zusammenarbeit mit Lou Reed, bietet die EP Beyond Magnetic vier Songs aus den Death-Magnetic-Sessions von 2008, die in "Rough Mixes" präsentiert werden, die allerdings ziemlich fertig klingen. Wie die Platte von 2008 greift die EP – die im Dezember 2011 digital und Anfang des neuen Jahres auch als Tonträger veröffentlicht wurde – auf den Metallica-Sound der Achtziger zurück, mit Fokus auf permanent in Bewegung bleibenden Thrash-Epen anstelle der harten Pseudo-Boogies der Neunziger oder der bruchstückhaften Unentschlossenheit von St. Anger, und so fühlt sich die EP weniger wie ein Revival als wie eine Rückkehr an, wie eine Bestätigung der wahren Stärken der Band. ~ Stephen Thomas Erlewine
20,99 €

Rock - Erschienen am 18. November 2016 | Vertigo

…Und so bereitet Metallica der achtjährigen Stille ein Ende! Hardwired…To Self-Destruct ist die erste Studioaufnamhe der kalifornischen Gang seit Death Magnetic, 2008 veröffentlicht, die selbst als Doppel-CD erscheint! 12 Titel, im Wesentlichen komponiert von James Hetfield und Lars Ulrich (zum ersten Mal hat Kirk Hammett nicht an der Song-Komposition teilgenommen), die die vielen Facetten der Kunst dieser Meister des Trash-Metals zusammenfassen. Dieses zehnte Album durchläuft noch einmal alles, was James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo zu spielen fähig sind. Mit Titeln, die im Ohr bleiben und abhängig machenden Refrains, ist Metallica seit Ewigkeiten nicht so effizient gewesen und kommt dabei auf gewisse Weise wieder zu seinem Ursprung zurück. Während man sich so im Slalom zwischen den Titeln bewegt und dabei an ihre Meisterwerke denkt Master Of Puppets, Ride The Lightning, ...And Justice For All oder Black Album, erzeugt Hammett atemberaubende Funken, was seine Fans kaum wundert. Seitens des Mikrofons ist die Stimme Hetfields so gereift, dass sie sowohl starkes Gebrüll als auch subtilere Passagen darbietet. Vor allem enthält Hardwired…To Self-Destruct die besten Songs von Metallica. Spit Out The Bone ist ein beeindruckender Titel der Know-how beweist. Letztlich endet das Album mit einer Hommage an ihr verstorbenes Idol: Lemmy von Motörhead! Festgehalten sei auch, dass diese Deluxe Edition vier Cover-Versionen von Dio (Ronnie Rising Medley), Deep Purple (When a Blind Man Cries), Iron Maiden (Remember Tomorrow) und Diamond Head (Helpless) sowie neun Live-Auftritte von Rasputin Music in Berkeley im April 2016 und vom U.S. Bank Stadium in Minneapolis (August 2016) zu bieten hat. CM/Qobuz    
16,49 €

Rock - Erschienen am 18. November 2016 | Vertigo

…Und so bereitet Metallica der achtjährigen Stille ein Ende! Hardwired…To Self-Destruct ist die erste Studioaufnamhe der kalifornischen Gang seit Death Magnetic, 2008 veröffentlicht, die selbst als Doppel-CD erscheint! 12 Titel, im Wesentlichen komponiert von James Hetfield und Lars Ulrich (zum ersten Mal hat Kirk Hammett nicht an der Song-Komposition teilgenommen), die die vielen Facetten der Kunst dieser Meister des Trash-Metals zusammenfassen. Dieses zehnte Album durchläuft noch einmal alles, was James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo zu spielen fähig sind. Mit Titeln, die im Ohr bleiben und abhängig machenden Refrains, ist Metallica seit Ewigkeiten nicht so effizient gewesen und kommt dabei auf gewisse Weise wieder zu seinem Ursprung zurück. Während man sich so im Slalom zwischen den Titeln bewegt und dabei an ihre Meisterwerke denkt Master Of Puppets, Ride The Lightning, ...And Justice For All oder Black Album, erzeugt Hammett atemberaubende Funken, was seine Fans kaum wundert. Seitens des Mikrofons ist die Stimme Hetfields so gereift, dass sie sowohl starkes Gebrüll als auch subtilere Passagen darbietet. Vor allem enthält Hardwired…To Self-Destruct die besten Songs von Metallica. Spit Out The Bone ist ein beeindruckender Titel der Know-how beweist. Letztlich endet das Album mit einer Hommage an ihr verstorbenes Idol: Lemmy von Motörhead! CM/Qobuz
1,99 €

Metal - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal Music

Der Interpret

Metallica im Magazin