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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 28. Mai 2012 | Decca (UMO)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS - Sélectionné par Ecoutez Voir
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2015 | Decca (UMO)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
Melodie Gardot beginnt ihr 30. Lebensjahr mit der Veröffentlichung eines Albums, dass sie ohne Zweifel von ihren bisherigen am besten darstellt. Nicht, dass ihre brillanten, vorherigen Werke weniger im Einklang mit ihrer musikalischen Persönlichkeit gewesen wären, aber mit Currency of Man hat sie endlich ein Album aufgenommen, indem sie das Pathos ihrer Heimatstadt Philadelphia, die Stadt mit dem unvergleichlichen Groove, einfängt. Es ist eine Melodie Gardot, die sich hier sehr von ihrer Soul’n’Blues-lastigen Seite offenbart. Die Blasinstrumente sind los, und die Einflüsse sind weniger eindeutig, als auf dem großartigen, aber vom Stil sehr retroklingenden My One and Only Thrill oder dem ebenfalls sehr reizenden The Absence mit seinen Bossa Nova-, Tango- und Fado-Einflüssen. Auf den ersten Blick wirken die vielen verschiedenen Facetten ihres neuen Albums sehr überraschend. Aber Gardots Charme setzt sich durch das alles klar hindurch und lässt sie am Ende als klare Gewinnerin strahlen. Ihre Gewohnheit, Jazz, Blues, Soul und Pop zu vermischen, findet man auch hier wieder und die Gardot schleicht sich durch die verschiedenen Stile hindurch und singt dabei wie immer wie eine Göttin. Nicht zu vergessen ist die Deluxe Edition The Artist’s Cut, die noch fünf zusätzliche Tracks anbietet, inklusive einem sehr schönen, kurzen Pianointerlude namens After the Rain. © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2009 | Verve

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazzgesang - Erschienen am 9. Februar 2018 | Decca (UMO)

Hi-Res
Melody Gardot ist es mit vier Alben, Worrisome Heart (2008), My One And Only Thrill (2009), The Absence (20125) und Currency Of Man (2015) gelungen, sich im kleinen Club der Sängerinnen mit „ein bisschen, aber nicht allzu viel Jazz“, zwischen Diana Krall und Norah Jones auch einen Platz zu verschaffen, in dieser verträumten und in den 50er Jahren so beliebten, eigenen gesellschaftlichen Kaste, wo sie ihre so wonnevolle, einzigartige Stimme bald in die richtigen Bahnen lenkte. Bei zahlreichen Gelegenheiten hat sie diese Stimme immer wieder auf den Bühnen der ganzen Welt präsentiert. Sie hatte also schon reichlich Aufnahmen in Reserve, um ein Album mit Konzertmitschnitten herauszubringen. Die Live-Alben sind jedoch selten ein absolutes Muss. Oft fehlt ein gewisses, unbeschreibliches Etwas, das nur diejenigen, die an diesem Abend zugegen waren, in ihrem tiefsten Inneren behalten haben… Dieses Live In Europe-Album von Melody Gardot hat zum Glück genau dieses „kleine gewisse Etwas“ festgehalten… Die Amerikanerin hat es wahrscheinlich sorgfältig durchdacht (sie soll angeblich mehr als 300 Aufnahmen angehört haben, bevor sie ihre Wahl traf) und die echt aussehenden Best of vermieden. „Jemand hat eines Tages zu mir gesagt, 'blick nicht zurück, denn du wirst sicher nicht kehrtmachen', erzählt sie". "Das ist gut formuliert, wenn man aber nicht von Zeit zu Zeit einen Blick nach hinten wirft, sieht man kaum, dass einem die Zeit auf den Fersen ist. Wir alle müssen kurz in den Rückspiegel sehen, um nicht vom Weg abzukommen. Die Platte ist genau dasselbe, ein Rückspiegel in einer Corvette Jahrgang 1963, eine Postkarte unserer Tourneen durch ganz Europa. In den letzten Jahren haben wir viel Zeit auf den Straßen verbracht und bei dieser Reise haben wir nicht nur viel Neues sehen und uns erholen können, sondern wir konnten gleichzeitig versuchen, uns möglichst über Regeln hinwegzusetzen und etwas Aufregendes zu schaffen. Jahrelang habe ich davon geträumt, ein Live-Album wie dieses hier herauszubringen.“ Diese Lust macht sich von Anfang bis Ende dieser Platte bemerkbar, deren Titel in Paris, Wien, Bergen, Amsterdam, Frankfurt, Barcelona, Lissabon, Zürich und London aufgenommen wurden. Auch wenn Melody Gardot Neufassungen ihrer Titel Baby I'm A Fool und My One And Only Thrill oder den Klassiker Over The Rainbow bringt, die das Zeug zum Hit haben, so bietet sie hier einen neuen Blick, eine Interpretation mit immer neuen Möglichkeiten. Ihre vorbildlichen Musiker unterstützen sie bei dieser recht rührenden, introspektiven Expedition auf diskrete aber entscheidende Weise. Der Schlagzeuger Charles Staab, der Saxofonist Irwin Hall und der Bassist Sami Minaie sind total auf ihren Gesang eingestimmt, den sie wie eine zarte Hand auffangen, die sie erst bei der allerletzten Note loslassen. Und dann gibt es natürlich dieses Cover, von dem noch oft die Rede sein wird. Oder auch nicht. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2009 | Verve

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca (UMO)

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 2015 | Decca (UMO)

Schon auf ihrem dritten Album The Absence wandte sich Sängerin Melody Gardot von den Jazz-Balladen ihrer Anfangstage ab, mit denen sie bekannt wurde, und stürzte sich auf üppig orchestrierte Songs, die von brasilianischer und französischer Musik beeinflusst waren. Mit ihrem 2015 veröffentlichten Album Currency of Man konzentriert sich Gardot nun auf erdige Sounds, verarbeitet Soul, Funk, Gospel und Siebziger-Pop. Unterstützt wird sie dabei von Produzent Larry Klein sowie diversen Studioprofis, die schon seit Jahrzehnten in dieser Musik zuhause sind – unter anderem Gitarrist Dean Parks, Drummer Vinnie Colaiuta, Arrangeur Jerry Hey und die Background-Sängerinnen Julia und Maxine Waters. Auch textlich werden neue Wege eingeschlagen, wie die erste Single "Preacherman" zeigt – dort geht es um die Geschichte des Bürgerrechtlers Emmett Till.
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Decca (UMO)

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Pop - Erschienen am 4. November 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2008 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | Decca (UMO)

Der Interpret

Melody Gardot im Magazin
  • Begegnung mit Melody Gardot
    Begegnung mit Melody Gardot Begegnung mit der amerikanischen Sängerin Melody Gardot, die ihr 4. Album voller Soul präsentiert...
  • Die Qobuz Minute #38
    Die Qobuz Minute #38 Diese Woche präsentiert Ihnen Die Qobuz Minute folgende Musikneuheiten: 5 Minuten, 5 Künstler, 5 Alben mit den Berliner Philharmonikern und Nikolaus Harnoncourt, Melody Gardot, Jeanne Added, Daymé ...