Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS - Sélectionné par Ecoutez Voir
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2015 | Decca (UMO)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
Melodie Gardot beginnt ihr 30. Lebensjahr mit der Veröffentlichung eines Albums, dass sie ohne Zweifel von ihren bisherigen am besten darstellt. Nicht, dass ihre brillanten, vorherigen Werke weniger im Einklang mit ihrer musikalischen Persönlichkeit gewesen wären, aber mit Currency of Man hat sie endlich ein Album aufgenommen, indem sie das Pathos ihrer Heimatstadt Philadelphia, die Stadt mit dem unvergleichlichen Groove, einfängt. Es ist eine Melodie Gardot, die sich hier sehr von ihrer Soul’n’Blues-lastigen Seite offenbart. Die Blasinstrumente sind los, und die Einflüsse sind weniger eindeutig, als auf dem großartigen, aber vom Stil sehr retroklingenden My One and Only Thrill oder dem ebenfalls sehr reizenden The Absence mit seinen Bossa Nova-, Tango- und Fado-Einflüssen. Auf den ersten Blick wirken die vielen verschiedenen Facetten ihres neuen Albums sehr überraschend. Aber Gardots Charme setzt sich durch das alles klar hindurch und lässt sie am Ende als klare Gewinnerin strahlen. Ihre Gewohnheit, Jazz, Blues, Soul und Pop zu vermischen, findet man auch hier wieder und die Gardot schleicht sich durch die verschiedenen Stile hindurch und singt dabei wie immer wie eine Göttin. Nicht zu vergessen ist die Deluxe Edition The Artist’s Cut, die noch fünf zusätzliche Tracks anbietet, inklusive einem sehr schönen, kurzen Pianointerlude namens After the Rain. © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2009 | Verve

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazzgesang - Erschienen am 9. Februar 2018 | Decca (UMO)

Hi-Res
Melody Gardot ist es mit vier Alben, Worrisome Heart (2008), My One And Only Thrill (2009), The Absence (20125) und Currency Of Man (2015) gelungen, sich im kleinen Club der Sängerinnen mit „ein bisschen, aber nicht allzu viel Jazz“, zwischen Diana Krall und Norah Jones auch einen Platz zu verschaffen, in dieser verträumten und in den 50er Jahren so beliebten, eigenen gesellschaftlichen Kaste, wo sie ihre so wonnevolle, einzigartige Stimme bald in die richtigen Bahnen lenkte. Bei zahlreichen Gelegenheiten hat sie diese Stimme immer wieder auf den Bühnen der ganzen Welt präsentiert. Sie hatte also schon reichlich Aufnahmen in Reserve, um ein Album mit Konzertmitschnitten herauszubringen. Die Live-Alben sind jedoch selten ein absolutes Muss. Oft fehlt ein gewisses, unbeschreibliches Etwas, das nur diejenigen, die an diesem Abend zugegen waren, in ihrem tiefsten Inneren behalten haben… Dieses Live In Europe-Album von Melody Gardot hat zum Glück genau dieses „kleine gewisse Etwas“ festgehalten… Die Amerikanerin hat es wahrscheinlich sorgfältig durchdacht (sie soll angeblich mehr als 300 Aufnahmen angehört haben, bevor sie ihre Wahl traf) und die echt aussehenden Best of vermieden. „Jemand hat eines Tages zu mir gesagt, 'blick nicht zurück, denn du wirst sicher nicht kehrtmachen', erzählt sie". "Das ist gut formuliert, wenn man aber nicht von Zeit zu Zeit einen Blick nach hinten wirft, sieht man kaum, dass einem die Zeit auf den Fersen ist. Wir alle müssen kurz in den Rückspiegel sehen, um nicht vom Weg abzukommen. Die Platte ist genau dasselbe, ein Rückspiegel in einer Corvette Jahrgang 1963, eine Postkarte unserer Tourneen durch ganz Europa. In den letzten Jahren haben wir viel Zeit auf den Straßen verbracht und bei dieser Reise haben wir nicht nur viel Neues sehen und uns erholen können, sondern wir konnten gleichzeitig versuchen, uns möglichst über Regeln hinwegzusetzen und etwas Aufregendes zu schaffen. Jahrelang habe ich davon geträumt, ein Live-Album wie dieses hier herauszubringen.“ Diese Lust macht sich von Anfang bis Ende dieser Platte bemerkbar, deren Titel in Paris, Wien, Bergen, Amsterdam, Frankfurt, Barcelona, Lissabon, Zürich und London aufgenommen wurden. Auch wenn Melody Gardot Neufassungen ihrer Titel Baby I'm A Fool und My One And Only Thrill oder den Klassiker Over The Rainbow bringt, die das Zeug zum Hit haben, so bietet sie hier einen neuen Blick, eine Interpretation mit immer neuen Möglichkeiten. Ihre vorbildlichen Musiker unterstützen sie bei dieser recht rührenden, introspektiven Expedition auf diskrete aber entscheidende Weise. Der Schlagzeuger Charles Staab, der Saxofonist Irwin Hall und der Bassist Sami Minaie sind total auf ihren Gesang eingestimmt, den sie wie eine zarte Hand auffangen, die sie erst bei der allerletzten Note loslassen. Und dann gibt es natürlich dieses Cover, von dem noch oft die Rede sein wird. Oder auch nicht. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2007 | Decca (UMO)

Mit ihrem Verve-Debüt Worrisome Heart von 2008 legt die junge Sängerin/Songwriterin Melody Gardot ein nachdenkliches und ergreifendes Album von Jazz/Popsongs vor. Wenn ihre Billie Holiday-artige Stimme klingt, als würde Gardot mitfühlend an Schmerzen Anteil nehmen, liegt es daran, dass genau das der Fall ist: Sie wurde von einem Auto angefahren und muss täglich mit körperlichen Problemen kämpfen, auch wenn Sie den Unfall überstanden hat. Beeindruckenderweise hat Gardot ihr Missgeschick in wunderbar melancholische Songs wie das sparsam wütende „Gone“ und das schmerzvolle „Some Lessons“ verwandelt, was ihr den Ruf als die neue Norah Jones eingebracht hat. ~ Eric Schneider
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca (UMO)

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2009 | Verve

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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca (UMO)

Melody Gardots zweites Album, My One and Only Thrill, ist eine wunderschöne Sammlung von aufwändig orchestrierten Jazz-Pop-Balladen, offensichtlich die Arbeit einer wirklich talentierten Sängerin/Songwriterin. Gardots Sinn für Melodien ist sehr ausgereift: Der Anfangstitel „Baby I'm a Fool“ und das Stück „Lover Undercover“ beinhalten die Stimmung neuer Standards für das Schreiben von Musik. Sie ist gleichzeitig auch eine ausdrucksstärkere und selbstbewusstere Sängerin, die einen echten Sinn für das Timing und ein sinnliches tiefes Register besitzt, das besonders zu einem verspielten Schnurren nach Art einer Julie London passt, wie in „Our Love Is Easy“. My One and Only Thrill ist eines der besten Jazz-Gesangsalben des Jahres 2009. ~ Charity Stafford
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

Hi-Res
The Absence stellt für Melody Gardot eine kreative Abwechslung dar. Das offenbar von ihren Weltreisen und insbesondere von einem Trip zu der Wüste um die Stadt Marrakesch inspirierte Album lässt ihren üblichen rauchigen Jazz mit der kleinen Combo hinter sich und bietet einen hellen, wenn auch immer noch mit Schlafzimmerblick versehenen, rhythmisch exotischen Sound. Die Platte, die von Gitarrist und Komponist Heitor Pereira produziert wurde, ist ein schwelgerisches Album, auf dem Gardot sich auf verschiedene Klänge mit brasilianischem, spanischen und afrikanischen Einfluss stürzt – darunter Elemente von Samba, Tango, Bossa Nova und Calypso – die ihre Weltreisen erkennen lassen. Aber anstatt einfach ein Album mit Standards aufzunehmen, setzt Gardot ihren Ansatz fort, nur Eigenkompositionen zu spielen, und bietet neue, literarisch angehauchte und leidenschaftlich vorgetragene Stücke. Obwohl ein paar bekannte Musiker Gardots musikalischer Leinwand hier und da ein paar Tupfer hinzufügen, ist es doch Gardots glatter, sehnsüchter Gesang, der auf diesen Stücken die vorderste Stelle einnimmt. ~ Matt Collar
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 2015 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 22. Juli 2016 | Decca (UMO)

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 19. August 2015 | Decca (UMO)

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Pop - Erschienen am 4. November 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 19. August 2016 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | Decca (UMO)

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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2015 | Decca (UMO)

Der Interpret

Melody Gardot im Magazin
  • Begegnung mit Melody Gardot
    Begegnung mit Melody Gardot Begegnung mit der amerikanischen Sängerin Melody Gardot, die ihr 4. Album voller Soul präsentiert...
  • Die Qobuz Minute #38
    Die Qobuz Minute #38 Diese Woche präsentiert Ihnen Die Qobuz Minute folgende Musikneuheiten: 5 Minuten, 5 Künstler, 5 Alben mit den Berliner Philharmonikern und Nikolaus Harnoncourt, Melody Gardot, Jeanne Added, Daymé ...