Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD26,49 €

Klassik - Erschienen am 4. September 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Though the eight-hour work Sleep is one of the longest single pieces of classical music ever composed and the audience at its premiere were given beds instead of seats, Max Richter's intentions for the work were anything but sensational. Describing it as “an eight-hour personal lullaby for a frenetic world and a manifesto for a slower pace of existence," he consulted neuroscientist David Eagleman as he worked on these soft, gliding compositions for piano, strings, electronics and vocals, taking into account the nuances of dreaming sleep and deep sleep. Designed to be listened to while asleep, the low drones that wind through the work encourage a phase of sleep that consolidates memory and learning -- a process that might seem as thrilling as defragmenting a hard drive, but in Richter's hands, has the same aching-yet-inspiring beauty that has graced his work since The Blue Notebooks. © TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 6. August 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Nachdem er die Londoner Terroranschlägen von 2005 in Infra (2010), den Irak-Krieg in The Blue Notebooks (2003) und den Kosovo-Konflikt in Memoryhouse (2002) thematisierte, stellt Max Richter nun die Flüchtlingskrise in den Mittelpunkt von Exiles, das er im Sommer 2021 veröffentlicht. Auch wenn sein vielseitiges Werk zwischen Filmmusik, untypischen Neuinterpretationen klassischer Stücke, konzeptionellen Projekten und unerwarteten Kollaborationen wechselt, hat der deutsch-britische Komponist einen Teil seiner Musik regelmäßig in der Realität und in den Übeln seiner Zeit verankert. Hier wird sein Engagement mit einem neuen formalen Ansatz kombiniert. Exiles bringt verschiedene Materialien zusammen. Das zentrale Stück, das dem Album ihren Titel gibt, ist die Musik für ein Ballett, das für das Nederlands Dans Theater und seine Choreographen Sol León und Paul Lightfoot geschrieben wurde. Richters Virtuosität liegt hier in der Universalität des Themas dieses Werkes, das von den herzzerreißenden Streichern des Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Kristjan Järvi getragen wird. Intensität und Verzauberung stehen im Mittelpunkt dieser Musik, die mehr denn je von amerikanischen Minimalisten wie Philip Glass und Steve Reich, vor allem aber von dem estnischen Komponisten Arvo Pärt beeinflusst ist, den Richter während der Aufnahmen besuchte... Er vervollständigt Exiles mit einer Orchesterversion einiger der emblematischsten Kammermusikwerke aus seinem Katalog: On the Nature of Daylight aus The Blue Notebooks, Infra 5 aus Infra, The Haunted Ocean aus der Filmmusik Waltz with Bashir und Sunlight aus Songs from Before. In diesem symphonischen Kontext offenbart die Musik von Max Richter neue Schattierungen, die sich durch die unendliche Wiederholung des Motivs der Komposition Exiles im Laufe der Minuten noch verstärken... Doch im Kontext betrachtet, gelingt es all diesen scheinbar autonomen Musikstücken, ein Ganzes zu bilden. Eine Einheit, die die starke Persönlichkeit dieses Pioniers der zeitgenössischen neoklassischen Szene widerspiegelt und ein Etikett, über das immer wieder diskutiert wird. Doch ob Pionier oder nicht, Exiles bleibt ein faszinierendes diskografisches Objekt. Ein Werk, das mehr denn je Raffinesse, Einfachheit und Schönheit vereint. Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 3. September 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Antonio Vivaldi's Le Quattro Stagioni is one of the most beloved works in Baroque music, and even the most casual listener can recognize certain passages of Spring or Winter from frequent use in television commercials and films. Yet if these concertos have grown a little too familiar to experienced classical fans, Max Richter has disassembled them and fashioned a new composition from the deconstructed pieces. Using post-minimalist procedures to extract fertile fragments and reshape the materials into new music, Richter has created an album that speaks to a generation familiar with remixes, sampling, and sound collages, though his method transcends the manipulation of prerecorded music. Richter has actually rescored the Four Seasons and given the movements of Spring, Summer, Autumn, and Winter thorough makeovers that vary substantially from the originals. The new material is suggestive of a dream state, where drifting phrases and recombined textures blur into walls of sound, only to re-emerge with stark clarity and poignant immediacy. Violinist Daniel Hope is the brilliant soloist in these freshly elaborated pieces, and the Konzerthaus Kammerorchester Berlin is conducted with control and assurance by André de Ridder, so Richter's carefully calculated effects are handled with precision and subtlety. Deutsche Grammophon's stellar reproduction captures the music with great depth, breadth, and spaciousness, so everything Richter and de Ridder intended to be heard comes across. © Blair Sanderson /TiVo

Klassik - Erschienen am 4. September 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Download nicht verfügbar
Though the eight-hour work Sleep is one of the longest single pieces of classical music ever composed and the audience at its premiere were given beds instead of seats, Max Richter's intentions for the work were anything but sensational. Describing it as “an eight-hour personal lullaby for a frenetic world and a manifesto for a slower pace of existence," he consulted neuroscientist David Eagleman as he worked on these soft, gliding compositions for piano, strings, electronics and vocals, taking into account the nuances of dreaming sleep and deep sleep. Designed to be listened to while asleep, the low drones that wind through the work encourage a phase of sleep that consolidates memory and learning -- a process that might seem as thrilling as defragmenting a hard drive, but in Richter's hands, has the same aching-yet-inspiring beauty that has graced his work since The Blue Notebooks. © TiVo
Ab
CD20,99 €

Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Decca (UMO) (Classics)

Hi-Res
Der britisch-deutsche Pianist und Komponist liefert hier den zweiten Band seines audiovisuellen Projekts Voices. 2020 hat er es mit der bildenden Künstlerin und Regisseurin Yulia Mahr ins Leben gerufen, die ihn seit 25 Jahren visuell begleitet. Das Konzept von Voices basiert auf der Erklärung der Menschenrechte und ist eminent politisch, aber seine Botschaft wird nicht durch Worte übermittelt: Voices enthält keine Stimmen. Max Richter versucht, die Welt mit Musik zum Guten zu bewegen und füllt lange Tracks an der Grenze zwischen Ambient und Neoklassik mit Gelassenheit und Wohlwollen und vielen anderen positiven Emotionen. Als guter Schüler von Brian Eno konstruiert Max Richter absolut faszinierende, meditative, ja geradezu therapeutische Titel, als habe er die Frequenz der Besänftigung gefunden. Yulia Mahr sagt nichts anderes: "Diese Zeit bietet uns trotz aller Herausforderungen auch die Chance, eine neue Welt aufzubauen, anstatt mit der alten weiterzumachen. Wenn wir uns zusammenschließen, können wir eine liebevollere Welt schaffen." Lassen Sie uns beginnen, indem wir alle dieses Album anhören. © Smaël Bouaici/Qobuz

Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Decca (UMO) (Classics)

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 18. September 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Max Richter sucht das Experiment. Der Filmkomponist, der etwa Ari Formans traumatischen Arthouse-Zeichentrick-Film "Waltz With Bashir" vertonte oder die von Tilda Swanson gelesenen Kafka-Tagebücher verarbeitete. Der ernste Musik zeitgenössischer Künstler wie Arvo Part mit seinem Klavier-Sextett aufführt und dessen Spektrum sich auch auf Ballett und Tänzer-Kooperationen ausdehnt. Der in Berlin arbeitende Brite erforscht die diskursiven Grenzen seines Schaffens, indem er seine Musik mit jedem neuen Projekt in eine andere Praxis einschreibt. Sein neuestes Album "From Sleep" versteht sich lediglich als Auszug aus einem musikalischen Traumtagebuch, das in der Originalfassung mit dem Titel "Sleep" acht Stunden lang dahinpluckert. So lange, wie ein Mensch eben im Durchschnitt schläft. In der Tradition des Wiegelieds, etwa von Bachs Goldberg-Variationen, die der Legende nach für einen an Insomnia leidenden Grafen geschrieben wurden, entwarf Richter nicht einfach nur einschläfernde Klanglandschaften, die möglichst sachte ins Reich der Träume überführen sollen. Er setzte sich mit dem Thema auseinander, wie das ein professioneller Komponist seiner Zunft eben tut, der selbst das abstrakte Oeuvre eines Steve Reich oder Brian Eno intoniert. So besuchte Richter etwa den amerikanischen Schlafforscher David Eagleman, um sich über neurologische Prozesse im Gehirn schlau zu machen und vergleichbare Muster in der Musik zu erforschen und zu implantieren. Ein repetitives Stilmittel ist dabei die Wiederholung selbst. Meist spinnt der Komponist einen samtigen Kokon, in den er seinen Hörer einwickelt und mit jedem neuen Loop tiefer in sein Unterbewusstsein befördert. Oft formt das Klavier das erste instrumentale Sediment, über das sich dann Streicher und peripherer Hall schichtet. Vertonte Trägheit und doch keine Stagnation. Wie ein stetig währender Stream Of Counciousness reproduziert Richter Akkordfiguren, ein ewig währender Epilog, der Abspann eines Tages. In "Path 5 (Delta)" erhalten ätherische Gesänge über einen fernen Orgelboden Einzug in den evozierten Zauberwald. Elfengleiche Stimmen haben etwas zutiefst Jenseitiges und gleichzeitig Versöhnliches. Richter inszeniert eine Andacht, die wie ein Totenmarsch gerät. Der Tiefschlaf als Steg zum ewigen Schlaf? Bei so viel Moll und imaginiertem Trauerflor ist man sich zuweilen unsicher, ob der Mann nicht eigentlich eher das Koma vor dem endgültigen Abnippeln zum Vorbild hatte. Achtet man zu Beginn jedes Tracks noch auf klangliche Paradigmen, geht das Warten mit jeder Rotation mehr und mehr in eine Hypnose über, aus der man erst aufgrund der Zäsur der Stille dazwischen erwacht. Die acht Titel teilen sich in die kryptischen Kategorien "Dream", "Path" und "Space". Während "Space 11 (Invisible Pages Over)" ein verschwommenes Stilleben ohne oben und unten, vorne und hinten zeichnet, stellt etwa "Dream 13 (Minus Even)" eine Präludien-ähnliche Klavier-Figur in die Raummitte und dekliniert diese durch. Eine Dramaturgie, die dem bedrohlichen Dröhnen der celestischen Collage "Space 21 (Pertichor)" völlig fehlt. Hier vermittelt sich eine Sphärik, die komplett losgelöst von ihrer Soundquelle durch den Orbit schallt wie in einem Kubrick'schen Weltraum-Epos. Vergleichsweise gegenständliche Kunst wie "Path 19 (Yet Frailest)" erinnert dagegen mit brüchiger Violine und hellem Piano eher an Olafur Arnalds. Wenn ein Konzept derart die Rezeption vorschreibt, stellt sich logischerweise die Frage nach den Kriterien, mit denen man dieses entgrenzte Werk anpackt. Ein Album, das den Schlaf und die geistige Umnachtung anregen will, vertonen will, nach Schnarchen klingen will und damit das anstrebt, was jede andere Platte zu verhindern sucht. Dabei geht es Max Richter in seinen gebetsmühlenartig vor sich hin oszillierenden Auszügen um ein Drehbuch für Traumwelten und damit um eine musikalische Meta-Ebene abseits der Unterhaltungsmusik. "From Sleep" beweist, dass der Herr als erfahrener Soundtrack-Schreiber auch die Kopfkino-Filmrolle ankurbeln kann. © Laut
Ab
CD12,49 €

TV-Serien - Erschienen am 2. Dezember 2014 | WaterTower Music

Booklet
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Elektronische Musik oder Musique concrète - Erschienen am 27. Januar 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Three Worlds – Music from Woolf Works presents music from Woolf Works, an award-winning ballet triptych that reunited Max Richter with his Infra collaborator, choreographer Wayne McGregor. Like Infra, which paid tribute to T.S. Eliot's The Waste Land and Schubert's Winterreise, Woolf Works is an homage to three of Virginia Woolf's greatest novels: Mrs. Dalloway, Orlando, and The Waves. And, like his previous collaboration with McGregor, Three Worlds is a striking testament to how eloquently Richter translates the work of an artist working in another medium into compelling music. As he captures the depth and breadth of the worlds Woolf created with her writing, he reflects on his own body of work. Following an excerpt of "Craftsmanship," the only surviving recording of Woolf's voice (and another reminder of how deftly Richter combines spoken word and found sounds into his music), Three Worlds begins with Dalloway-inspired pieces. The interplay of strings and piano on "Meeting Again" is quintessentially Richter, the tension between structure and aching emotions echoing his breakthrough The Blue Notebooks; meanwhile, the flowing sweetness of "In the Garden"is filled with as many poignant details as the novel that inspired it. Later, "War Anthem" evokes the novel's tragic World War I veteran Septimus Smith with its distant -- but still ominous -- drums. Richter's flair for incorporating electronics into his music comes to the fore on the Orlando portion of Three Worlds, arguably the album's most exciting stretch. He echoes the daring, unexpected life of the novel's gender-swapping protagonist with short, brisk pieces that move with too much purpose to be merely whimsical: "Modular Astronomy" sounds like it's streaking through time and space, while the arpeggios on "The Genesis of Poetry" trace clearly defined arcs. The Orlando pieces also show off Richter's impressive range, spanning the echoing drones of "Morphology" and the elegantly futuristic mesh of electronics and strings on "The Explorers." This part of Three Worlds could easily be an album in its own right, something that could also be said of its final section, The Waves. Prefaced by a reading of Woolf's suicide note by Gillian Anderson, "Tuesday" closes the album with slowly unfolding strings, brass, and vocals that are somehow unsettling in their steadiness, mirroring the concept of shared consciousness in the novel. While the album's finale may lose something without the ballet's visuals, it's still striking. Coming after the epic length and ambition of Sleep, Three Worlds could seem like a more minor work, but in its own right, it's another triumphant reminder of Richter's brilliance as a translator and creator. © Heather Phares /TiVo

Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES30,99 €
CD21,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
HI-RES13,49 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 4. September 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
HI-RES30,99 €
CD21,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 5. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
CD17,49 €

Verschiedenes - Erschienen am 27. Mai 2002 | Studio Richter

Ab
HI-RES9,99 €
CD6,99 €

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 20. Juli 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Ab
HI-RES34,99 €
CD24,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Mai 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
CD12,49 €

TV-Serien - Erschienen am 19. Februar 2016 | WaterTower Music

Der Interpret

Max Richter im Magazin