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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist wohl Constanze Mozart zu verdanken, dass ihr späterer Mann in seiner großen, aber unfertig gebliebenen c-Moll-Messe den Sopran mit besonders ausdrucksstarken Partien bedachte. Schließlich sollte sie sich damit im besten Licht präsentieren können. Das nutzt nun Carolyn Sampson: Inniger und klangschöner kann man diese Partien und die Solomotette „Exsultate, jubilate“ kaum singen. Suzukis Klangästhetik und seine so ungemein natürlich fließenden Tempi lassen in Verbindung mit seiner „redenden“ Umsetzung von kleineren Motivpartikeln, die wunderbar in den Gesamtverlauf eingebettet sind, eine neue Referenzaufnahme entstehen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Gut möglich, dass Igor Strawinsky, der immer ein Freund kühler Nüchternheit war, sich nun im Grabe herumdreht. Wir freuen uns umso mehr: Dass hier ein Mann der Alten Musik – der japanische Bach-Jünger Masaaki Suzuki – sich Strawinskys Neoklassizismus zuwendet und ihn gleichsam vom Kopf auf die Füße stellt. Ein Vorgang, bei dem übrigens nichts zerstört wird, vielmehr kommt die feine Ironie der Stücke so überhaupt erst zum Tragen. Was wurde in der Pulcinella-Suite nicht schon gepoltert, wie wurde sie von Orchestern und Dirigenten durchgescheppert und durchgewalzt, um sich bloß nicht der Empfindsamkeit verdächtig zu machen! Die grandios aufspielende Tapiola Sinfonietta spielt das Stück unter Suzuki nun mit luftig-leichtem, höchstens sanft vibrierendem Ton (wenn es nicht gerade wirklich blechern derb zugeht, was die finnischen Musiker auch können), mit eleganter, an Alter Musik geschulter Phrasierung. Wobei sich Suzuki gar traut, in Strawinskys romantisch weitgespannte Bindebögen kultivierend einzugreifen: In der Gavotte etwa, wo die Solo-Oboe nun vom durchgehenden Legato-Diktat befreit ist. Erlaubt? Wieso nicht. Strawinskys Phrasierung ist ja auch Ausdruck dessen, wie in den 1920er-Jahren Barockmusik gespielt wurde. Und das will man heute doch wirklich nicht mehr hören. Von dieser aufführungspraktischen Zweit-Antikisierung freigemacht, schwingt und klingt diese Musik und gibt neben ihrem feinen Humor endlich auch einmal die faszinierende Vielschichtigkeit ihrer Konstruktion dem Hörer preis. Und weil dieser elegant-ernste Stil auch bei „Apollon musagète“ und dem „Concerto in D“ beibehalten wird, können sich auch diejenigen weiter freuen, die in diesen Streicherstücken wenig mehr erkennen als schönstes Kunsthandwerk. Eine ganz starke CD. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Bach auf Silbermann-Orgeln“, das ist ein ganz eigener Zweig von Einspielungen. Seit 1989 hat er viele neue Blüten getrieben. Dabei ist der Erfolg nicht garantiert. Die auf einen standardisierten Farbbestand begrenzten, oft recht lauten Instrumente können, je nach Güte von Spieler und Aufnahme, auch eindimensional klingen, zumal viele umgebaut oder gleichstufig umgestimmt wurden. An dieser Einspielung durch Masaaki Suzuki allerdings fasziniert jeder Track. In der Partita „Ach, was soll ich Sünder machen“ BWV 770 stellt Suzuki die Farben der großen Silbermann-Orgel des Freiberger Doms, auch die Zungenstimmen, wunderbar einfallsreich vor. Das 1714 fertiggestellte Instrument ist das größte in allen Teilen erhaltene Werk Gottfried Silbermanns. Gestimmt ist es in einer abgemilderten Mitteltönigkeit, die sehr schöne „gute“ Tonarten ermöglicht. Das hat Suzuki offensichtlich bedacht, denn er hat ein Album in C eingespielt: Die Eckpfeiler bilden die Präludien und Fugen BWV 531 und 546, Fantasie und Fuge BWV 537 und die Passacaglia BWV 582. Dazu kommt die Toccata BWV 566, überliefert sowohl in E- als auch in C-Dur, in letzterer Fassung. Ein echter Gewinn: Nicht nur spielt Suzuki sie herrlich klar, mit Gravität ebenso wie mit virtuosem Biss. Das Freiberger C-Dur besitzt auch ein unvergleichliches Strahlen – die Orgel ist ja einen Ganzton über dem Kammerton eingestimmt. Eine Freude ist Suzukis stringente Artikulation und seine straffe, elastisch atmende Tempogestaltung. Die Passacaglia übrigens registriert er, abseits des historischen Organo-pleno-Dogmas, sorgsam aus – vielleicht eine Reverenz an die grandiose Einspielung Karl Richters von 1978 am selben Ort. Dramatisch wie einen Blitz lässt er am Schluss eine Kadenz dreinfahren: der krönende Abschluss einer aufregend guten Bach-Platte. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
"Eine tiefe Freude" erfüllte Masaaki Suzuki bei der zweiten Aufnahme der Matthäus-Passion, die er im April 2019, genau 20 Jahre nach der ersten, im Konzertsaal des Saitama Arts Theater in Japan für das Label BIS realisierte. Es ist eine guter Moment, Bilanz zu ziehen, denn der Dirigent und sein Ensemble haben in der Zwischenzeit fast die gesamte Chormusik von Bach aufgenommen, einschließlich aller geistlichen und weltlichen Messen und Kantaten. Suzuki hat für diese neue Aufnahme wie gewohnt mit europäischen Solisten zusammengearbeitet, wie etwa dem großen deutschen Tenor Benjamin Bruns in der Rolle des Evangelisten. Die anderen Solisten sind uns ebenfalls vertraut: Carolyn Sampson, Damien Guillon, Makoto Sakurada und Christian Immler. In dieser intimen Version, die die Leidensgeschichte mit großer Schlichtheit verfolgt, gibt es nichts Monumentales. Dennoch begegnen wir großer Leidenschaft und einer gewissen Unschuld, in einer entschieden sachlichen, lutherischen Perspektive – hier geht es nicht um Theatralik. Und wieder einmal sind die hervorragende Qualität der Instrumentalsolisten des Bach Collegium Japan und der weiche Klang der beiden Chor-Ensembles hervorzuheben. © François Hudry / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2010 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | BIS

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 24. September 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 30. April 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 29. Juni 2010 | BIS

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2014 | BIS

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | BIS

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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. September 2009 | BIS

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Klassik - Erschienen am 6. Januar 2015 | BIS

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Oktober 2007 | BIS

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 4. Dezember 2012 | BIS

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. Oktober 1998 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2008 | BIS

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 6. September 2011 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | BIS

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