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Die Alben

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Duette - Erschienen am 6. Mai 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime
Durch den ersten Preis beim Rostropovich Wettbewerb 2005 in Paris gelang Marie-Elisabeth Hecker der internationale Durchbruch und der Einzug in die "Liga der Großen". Die 1987 in Zwickau geborene Cellistin studierte mit Steven Iserlis, Bernard Greenhouse oder auch Gary Hoffman und man konnte sie bereits im Zusammenspiel mit dem Russischen Sinfonieorchester, dem Mahler Chamber Orchestra, der Kremarata Baltica, dem Marinsky Orchester, dem Philharmonia Orchestra, den Münchener und Dresdener Philharmonien, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Paris unter der Leitung von Yuri Temirkanov, Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Valery Gergiev, Fabio Luisi, Marek Janowski, Emmanuel Krivine, Christian Thielemann oder auch Daniel Barenboim erleben.  Nun bringt sie ihr erstes gemeinsames Album mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Martin Helmchen heraus. Beide Musiker trafen sich beim Lockenhaus Fetsival, wo sie bereits eine der Brahms Sonaten zum Besten gaben. Mehr als 20 Jahre trennen die beiden Sonaten für Violoncello und Klavier - die erste entstand 1862, als der Komponist noch nicht mal 30 alt war, die zweite 1886, als Brahms schon lange niemandem mehr etwas zu beweisen brauchte. Das Duo Hecker-Helmchen beherrscht diese Musik wie nur wenige und weiß, bei all den teilweise waghalsigen von Brahms geschriebenen Partien, das Gleichgewicht zu halten. Ein gelungenes erstes Album für dieses Duo. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz

Der Interpret

Marie-Elisabeth Hecker im Magazin