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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 6. April 2018 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
Nachdem sie den Sonaten von Brahms und russischen Sonaten zwei Alben gewidmet haben – beide sind 2008 bei Aeon erschienen –, präsentieren uns Marc Coppey und Peter Laul hier Beethovens Werke für Cello und Klavier. Sie wurden 2017 bei einem Konzert im kleinen Saal der Sankt Petersburger Philharmonie, einer wunderbaren barocken Bonbonniere, aufgezeichnet. Diese neue Gesamteinspielung enthält Beethovens fünf Sonaten und drei Variationen nach Themen von Händel und Mozart. Diese Werke für Cello und Klavier stellen in einer erstaunlichen Kurzfassung die drei Perioden (früher auch die drei „Stile“ genannt) seiner musikalischen Entwicklung dar und stehen am Anfang einer lange Reihe von Werken für Cello, das gerade begonnen hatte, sich aus der Rolle des Continuo zu befreien, auf die es Ende des 18. Jahrhunderts noch beschränkt war. In den ersten beiden Sonaten wird es noch als Handlanger des Klaviers eingesetzt und lässt seine Stimme ab der dritten Sonate erst wirklich hören, in der sich ein gleichberechtigter Dialog einstellt. In den letzten beiden Sonaten des Op. 102 wird das Cello dann gänzlich zum Virtuosen und Solisten. Auf dem vorliegenden Album bietet uns Marc Coppey, mit 18 Jahren Preisträger beim Bach-Wettbewerb in Leipzig und von seinen ersten öffentlichen Auftritten an durch Yehudi Menuhin gefördert, seine Interpretationen. Als international anerkannter Solist und Professor am Pariser Konservatorium spielt er mit dem Pianisten und gefragten Kammermusiker Peter Laul, der seine Ausbildung am Konservatorium in Sankt Petersburg erhielt, wo er heute unterrichtet. Er ist Preisträger des Wettbewerbs in Bremen (1995, 1997) und des Skrjabin-Wettbewerbs in Moskau (2000). Die beiden Musiker spielen regelmäßig mit der russischen Geigerin Liana Gourdjia zusammen. © François Hudry/Qobuz