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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Loma Vista Recordings

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Vor vier Jahren fuhren Manchester Orchestra auf "A Black Mile To The Surface" die krachigen Gitarren-Momente zugunsten folkigerer Klänge etwas zurück. Noch reflektierter, aber nicht weniger mitreißend geht es nun auf "The Million Masks Of God" zur Sache. Zunächst knüpft jedoch "Inaudible" musikalisch an den Vorgänger an, wenn das Stück schleppend voranschreitet, nur um in einem hochemotionalen Finale zu münden, das umarmender kaum sein könnte. In "Angel Of Death", das mit dem gleichnamigen Slayer-Song rein gar nichts zu tun hat, gesellen sich im Anschluss durch das trippige Schlagzeug und dem äußerst griffigen Refrain poppige Momente hinzu, aber immer songdienlich und in wohldosierten Mengen, so dass die Band nicht Gefahr läuft, dem Mainstream zu verfallen. "Keel Timing" erinnert von der Gitarrenarbeit stark an U2 und orientiert sich mehr an den dynamischeren Momenten des Vorgängers, ebenso wie das rauschhafte "Bed Head", das über eine grandiose Hook verfügt, die man nicht mehr so schnell aus dem Kopf bekommt. "Annie" fällt dagegen mit melancholischen Saitenklängen, polyrhythmischem Drum-Spiel, sphärischen Synthies und tragischem Gesang Andy Hulls tieftraurig aus. Das von sparsamen Akustikgitarrentönen durchzogene "Telepath" leitet schließlich in die folkigere Phase des Albums über. Die erweist sich glücklicherweise nicht als ganz so seicht wie auf dem Vorgänger. "Let It Storm" klingt zwar am Anfang wie Ed Sheeran, entführt aber danach mit komplexer Schlagzeug-Arbeit, geisterhaften Keyboards und fuzziger Gitarre in deutlich majestätischere Gefilde. "Dinosaur" mutet wie ein brüchiges Kartenhaus an, das gegen Ende mit einer krachigen Gitarrenpassage und überschlagendem Gesang in seine Einzelteile zerlegt wird. Bei aller Nachdenklichkeit, die jedoch zur schweren Thematik der Platte hervorragend passt, geht es doch um Tod und Vergänglichkeit, aber auch um das Dasein, bewahren sich die US-Amerikaner ihre Ecken und Kanten. Nur "Way Back" gerät durch das besänftigende Timbre Hulls und die lieblichen Klampfen-Akkorde etwas zu schnarchig. Dafür entschädigt das abschließende "The Internet". Das bewegt sich zu Beginn mit ambienten Klavier-Klängen ebenso in ruhigen Gewässern, um später in ein kraftvolles Gitarrensolo überzugehen, dem sich eine ergreifenden Gesangspassage anschließt. Ein großartiger Abschluss für ein Album, das eine spürbar gereifte Band zeigt, die zwischen Überschwang und Leid, rockigen und folkigen Sounds, hart und zart eine ausgewogene Balance gefunden hat. Zudem geizen Manchester Orchestra wieder einmal nicht mit großen Melodien und ausgeklügelten Arrangements. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juli 2017 | Concord Loma Vista

Manchester Orchestra ist eine Indie-Rockband, deren Mitglieder, anders als man vielleicht vermuten würde, nicht aus dem Vereinigten Königreich, sondern aber aus dem US-Amerikanischen Atlanta im Bundesstaat Georgia stammen. Die Mitglieder der Gruppe, das sind: Rhythmus-Gitarrist, Sänger und Songwriter Andy Hull, Lead-Gitarrist Robert McDowell, Bassist Andy Prince und Drummer Tim Very. Im Jahre 2004 gegründet, hat sich die Band vor allem durch zahlreiche Festivalauftritte – unter anderem beim Lollapalooza- oder aber beim Coachella-Festival – einen Namen gemacht. Absolut verständlich diese Verbindung, denn die Musik von Manchester Orchestra ist mehr als Open-Air tauglich und überzeugt gleichermaßen mit ruhigen, berührenden und lauten, mitreißenden Klängen. Auch das neue Album der Gruppe, A Black Mile To The Surface, verspricht eine musikalische Balance zwischen diesen beiden Polen. Unterstrichen wird das Ganze zudem durch kreative Texte und die überaus angenehme Stimme Andy Hulls. Ein Werk, dessen Coolness begeistert und Lust auf mehr macht. © SL/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Concord - Loma Vista - Caroline

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2011 | Favorite Gentlemen Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Juli 2018 | Concord Loma Vista

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Pop/Rock - Erschienen am 21. April 2009 | Favorite Gentlemen - Canvasback

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 2019 | Loma Vista Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Concord - Loma Vista - Caroline

Wir setzen als bekannt voraus: Manchester Orchestra stammen weder aus dem regnerischen englischen Norden noch aus einem der vielen Namensvetter in den USA. Sogar in ihrem Heimatstaat Georgia gibt es eins. Die Band aus Atlanta wirft dieser Tage ihren mittlerweile vierten Langspieler unters Volk. Im Unterschied zum Vorgänger "Simple Math" legen die Amerikaner mehr Wert auf Einheitlichkeit und geradlinigere Rock-Songs - die Platte könnte im hoffentlich bald kommenden Sommer ein treuer Begleiter werden. Das Album beginnt mit flirrenden, singenden Gitarren, die klingen, als wären sie irgendwie mit einem Synthesizer verstärkt worden. Das liegt natürlich daran, dass Keyboarder Chris Freeman im Hintergrund ordentlich in die Tasten haut. "Top Notch" etabliert sich als starker Auftakt in gemächlicherem Tempo. Etwas flotter gehen die Fünf anschließend in "Choose You" zu Werke. "The invention of the ship was the invention of the shipwreck", singt Andy Hull und klagt uns sein Liebesleid. Manchester Orchestra beten die allmächtige Kraft der verzerrten E-Gitarre an. Und wir können nur sagen: danke! Zu lange haben uns rockmusikferne Röhrenjeans-Lutscher mit ihrem langweiligen Gitarrengeschrammel genervt. Diese Band hier möchte dicke Klangwände auffahren und hat damit Erfolg. Ihr Sound ist fest im Alternative Rock der 90er verwurzelt, was sich ebenfalls über das Songwriting sagen lässt. Ein Lied wie "The Mansion" mit seiner schleppenden Geschwindigkeit hätte auf vielen Alben dieses Jahrzehnts erscheinen können. Wie die ganze Scheibe suhlt es sich in seiner Melodieverliebtheit. Das Mitpfeifen lässt sich da nicht lange unterdrücken. Wenn es zweistimmig wird - und das geschieht oft - erinnern die Südstaatler schon mal an Coheed And Cambria, allerdings ohne deren Brimborium. Andy Hulls charakteristische Stimme irgendwo in der Nachbarschaft von Brendan B. Brown (Wheatus, "Teenage Dirtbag", wir erinnern uns mit Grauen) und Roger Hodgson von Supertramp dürfte weiterhin beim einen oder anderen für Verstimmungen sorgen. Dabei gehört sein emotionaler Gesang beispielsweise in "All I Really Wanted" zu den Stärken von Manchester Orchestra. Achtung, jetzt kommt ein Fazit: "Cope" sei allen Menschen empfohlen, die auf der Suche nach einem schönen lauten Rockalbum sind und eingängige Melodien mögen. Je nachdem, wie man zu der Musikrichtung steht, bieten Manchester Orchestra elf Hits am laufenden Band - oder eben keinen einzigen. Die Musiker erfinden nichts neu und machen nichts anders, präsentieren sich einfach in bestechender Form. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juni 2018 | Loma Vista Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 2019 | Loma Vista Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2019 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Concord Loma Vista

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Februar 2018 | Concord Loma Vista

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2020 | Loma Vista Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Juli 2018 | Dead Oceans

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. März 2018 | Concord Loma Vista

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Rock - Erschienen am 14. April 2009 | Columbia - Legacy

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Concord Loma Vista

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Dezember 2008 | Favorite Gentlemen - Canvasback

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Rock - Erschienen am 1. Mai 2009 | Columbia - Legacy