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Die Alben

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Pop - Erschienen am 2. Juni 1998 | Warner Records - Maverick

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Pop - Erschienen am 11. Juni 1986 | Sire - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1983 | Sire - Warner Records

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Pop - Erschienen am 14. November 1984 | Sire - Warner Records

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Pop - Erschienen am 14. November 1984 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 15. Juli 1987 | Sire - Warner Records

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Pop - Erschienen am 25. April 2008 | Warner Records

Auszeichnungen 4 étoiles Technikart
Die Absicht eines Crossover-Hits aufgebend, wirft Madonna direkt Hard Candy ihren Hauptzuhörern aus clubbewussten, modebewussten Trendsettern zu, indem sie sich für den Großteil ihres modernen Imagewechsels auf the Neptunes und das Paar aus Timbaland und Justin Timberlake verlässt. Die Produktionen, die sie entworfen haben, klingen, als kleideten sie Madonna in Nelly Furtados verworrene abgelegte Kleidungsstücke. Manchmal führt dies zu anziehenden Grooves, aber dies stellt auch die Hauptschwachstelle des Albums heraus: der Titel kommt vor dem Lied. Madonnas Größe war immer davon abhängig, wie sie Dance Trends in Pop Songs lenkte, indem sie Ton und Melodie die gleiche Gewichtung verlieh. Hier bringt sie meldoische Aufhänger in rhythmische ein und vertraut Pharrell und Timba-Lake das Aufpolieren dieses faden Bonbons an. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Pop - Erschienen am 28. April 2008 | Warner Records

Auszeichnungen 4 étoiles Technikart
Die Absicht eines Crossover-Hits aufgebend, wirft Madonna direkt Hard Candy ihren Hauptzuhörern aus clubbewussten, modebewussten Trendsettern zu, indem sie sich für den Großteil ihres modernen Imagewechsels auf the Neptunes und das Paar aus Timbaland und Justin Timberlake verlässt. Die Produktionen, die sie entworfen haben, klingen, als kleideten sie Madonna in Nelly Furtados verworrene abgelegte Kleidungsstücke. Manchmal führt dies zu anziehenden Grooves, aber dies stellt auch die Hauptschwachstelle des Albums heraus: der Titel kommt vor dem Lied. Madonnas Größe war immer davon abhängig, wie sie Dance Trends in Pop Songs lenkte, indem sie Ton und Melodie die gleiche Gewichtung verlieh. Hier bringt sie meldoische Aufhänger in rhythmische ein und vertraut Pharrell und Timba-Lake das Aufpolieren dieses faden Bonbons an. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Pop - Erschienen am 14. Juni 2019 | Boy Toy, Inc., Exclusively licensed to Live Nation Worldwide, Inc. Exclusively licensed to Interscop

Hi-Res
Madame X steht vor allem für die Wiedersehensfreude zwischen Madonna und Mirwais, wobei Letzterer auf 7 von den 13 Titeln des Albums hinter den Reglern stand. Daniel Darcs ehemaliger Komparse bei Taxi Girl hatte u.a. schon bei Music (2000) und American life (2003) mitgewirkt. Im vorliegenden Fall bestand seine Rolle darin, die hypnotisierenden Experimente noch ein Stück weiter zu treiben und gleichzeitig die für Madonnas Stil so typischen Elemente Pop, Melodie und Transparenz beizubehalten. Das beste Beispiel für musikalische Ausgeburten, bei denen sich Mirwais so einige Freiheiten erlaubt, liefert Dark Ballet, ein an Jeanne d’Arc erinnernder Song. Dieser enthält einen langen, barocken Synthie-Einschub à la Wendy Carlos sowie eine scherzhafte Performance von Madonna: sie bringt mit ihrem Atem die Asche zum Glühen, in der die Jungfrau von Orléans gerade das Zeitliche segnet. Auch die herumwirbelnden Disco-Streicher in God Control machen sich mit einem sowohl exzentrischen als auch verspielten Stil bemerkbar. Auf diesem Opus treffen wir auch auf eine politisch engagierte Madonna, insbesondere, wenn sie ihre Stimme gegen die Verbreitung von Schusswaffen in den USA erhebt (in I rise gibt es einen Auszug aus Emma Gonzales Rede zu hören) und sich für die Menschen am Rande der Gesellschaft stark macht (im postmodernen Fado Killers who are partying). Da gerade von Fado die Rede ist, wollen wir darauf hinweisen, dass die portugiesischsprachige Kultur einer von mehreren roten Fäden ist, die sich durch dieses Album hindurchziehen – Madonna hat sich nämlich 2017 in Portugal niedergelassen, und das erklärt wohl alles. In Batuka kommen die Kapverdischen Inseln zu Wort (Batuku ist eine dort verankerte musikalische Gattung mit Wechselgesang als grundlegendes Gestaltungsmittel). In Madonnas persönlicher Geografie befindet sich Kolumbien ganz in der Nähe, und zusammen mit dem Reggaeton-Sänger Maluma als Vertreter dieses Landes singt sie im Duett (und flirtet sie zum Spaß) in zwei Titeln (Medellin und Bitch I’m loca). Picassos Spanien ist dann mit einem Zitat des Malers I don’t search I find vertreten. Abgesehen vom sehr ernsthaften, politischen Engagement auf der einen und Mirwais Produktion mit schwerelosen Duos auf der anderen Seite, samt all den Bemühungen, die einzigartige (mit Autotune korrigierte, geflüsterte, gesprochene…) Stimme in den Mittelpunkt zu stellen, wird Madonna dem Albumtitel gerecht – dieser ist wohl als Anspielung auf Marlene Dietrich in Joseph von Sternbergs Filmbiografie über die Spionin Mata Hari, Entehrt (1931), zu verstehen. „Die Spionin X-27 ist eine durch die weite Welt reisende Geheimagentin, die ihre wahre Identität immer wieder verheimlicht und für die Freiheit kämpft. Sie bringt Licht in dunkle Orte", erklärt die Sängerin in einem Teaser, um ihr Projekt vorzustellen. Diese nunmehr sechzig Lenze zählende, kampflustige Madonna trägt also eine Maske – das macht ihr Spaß und sie ist voller Selbstvertrauen. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop - Erschienen am 18. September 2009 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 14. Juni 2019 | Boy Toy, Inc., Exclusively licensed to Live Nation Worldwide, Inc. Exclusively licensed to Interscop

Booklet
Madame X steht vor allem für die Wiedersehensfreude zwischen Madonna und Mirwais, wobei Letzterer auf 7 von den 13 Titeln des Albums hinter den Reglern stand. Daniel Darcs ehemaliger Komparse bei Taxi Girl hatte u.a. schon bei Music (2000) und American life (2003) mitgewirkt. Im vorliegenden Fall bestand seine Rolle darin, die hypnotisierenden Experimente noch ein Stück weiter zu treiben und gleichzeitig die für Madonnas Stil so typischen Elemente Pop, Melodie und Transparenz beizubehalten. Das beste Beispiel für musikalische Ausgeburten, bei denen sich Mirwais so einige Freiheiten erlaubt, liefert Dark Ballet, ein an Jeanne d’Arc erinnernder Song. Dieser enthält einen langen, barocken Synthie-Einschub à la Wendy Carlos sowie eine scherzhafte Performance von Madonna: sie bringt mit ihrem Atem die Asche zum Glühen, in der die Jungfrau von Orléans gerade das Zeitliche segnet. Auch die herumwirbelnden Disco-Streicher in God Control machen sich mit einem sowohl exzentrischen als auch verspielten Stil bemerkbar. Auf diesem Opus treffen wir auch auf eine politisch engagierte Madonna, insbesondere, wenn sie ihre Stimme gegen die Verbreitung von Schusswaffen in den USA erhebt (in I rise gibt es einen Auszug aus Emma Gonzales Rede zu hören) und sich für die Menschen am Rande der Gesellschaft stark macht (im postmodernen Fado Killers who are partying). Da gerade von Fado die Rede ist, wollen wir darauf hinweisen, dass die portugiesischsprachige Kultur einer von mehreren roten Fäden ist, die sich durch dieses Album hindurchziehen – Madonna hat sich nämlich 2017 in Portugal niedergelassen, und das erklärt wohl alles. In Batuka kommen die Kapverdischen Inseln zu Wort (Batuku ist eine dort verankerte musikalische Gattung mit Wechselgesang als grundlegendes Gestaltungsmittel). In Madonnas persönlicher Geografie befindet sich Kolumbien ganz in der Nähe, und zusammen mit dem Reggaeton-Sänger Maluma als Vertreter dieses Landes singt sie im Duett (und flirtet sie zum Spaß) in zwei Titeln (Medellin und Bitch I’m loca). Picassos Spanien ist dann mit einem Zitat des Malers I don’t search I find vertreten. Abgesehen vom sehr ernsthaften, politischen Engagement auf der einen und Mirwais Produktion mit schwerelosen Duos auf der anderen Seite, samt all den Bemühungen, die einzigartige (mit Autotune korrigierte, geflüsterte, gesprochene…) Stimme in den Mittelpunkt zu stellen, wird Madonna dem Albumtitel gerecht – dieser ist wohl als Anspielung auf Marlene Dietrich in Joseph von Sternbergs Filmbiografie über die Spionin Mata Hari, Entehrt (1931), zu verstehen. „Die Spionin X-27 ist eine durch die weite Welt reisende Geheimagentin, die ihre wahre Identität immer wieder verheimlicht und für die Freiheit kämpft. Sie bringt Licht in dunkle Orte", erklärt die Sängerin in einem Teaser, um ihr Projekt vorzustellen. Diese nunmehr sechzig Lenze zählende, kampflustige Madonna trägt also eine Maske – das macht ihr Spaß und sie ist voller Selbstvertrauen. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop - Erschienen am 14. November 2005 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 14. Oktober 1994 | Sire - Warner Records

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Pop - Erschienen am 26. Januar 2007 | Maverick

Wie I'm Going to Tell You a Secret zuvor ist auch The Confessions Tour ein CD/DVD-Souvenir, das ein Madonna-Konzert im neuen Jahrtausend dokumentiert: Diesmal ist es ein Konzert im Londoner Wembley-Stadion, das ihr Neo-Disco-Album von 2005, Confessions on a Dance Floor, unterstützt. Es ist ein gewöhnliches Live-Album, bei der die DVD ein komplettes Konzert mit 21 Songs enthält, während die CD ausgewählte Höhepunkte des Bühnenprogramms bietet, davon acht vom Album Confessions. Während die neueren Songs nicht wesentlich anders klingen als ihre Studioversionen, werden die hier vertretenen Oldies als Disko-Adaptionen präsentiert. Dies hilft dabei, der CD eine musikalische Kohärenz zu verleihen, die so stilisiert und frostig wie das Begleitalbum ist. Diese eisige Distanziertheit bewirkt jedoch, dass das Album keinen allzu großen Hörgenuss bietet. ~ Stephen Thomas Erlewine