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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. September 1973 | Geffen

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Mit ihrem Debütalbum starteten Lynyrd Skynyrd ein ganzes Genre: den Southern Rock. Zuvor traten zwar schon die Allman Brothers mit ihrem bluesgetränkten Südstaaten-Rock auf, aber Skynyrd verknüpften Hardrock, Blues, Country und Garagenrock zu einem ganz eigenen und sehr einflussreichen Klang. Das 1973 veröffentlichte Debüt (pronounced 'lĕh-'nérd 'skin-'nérd) enthält einige ihrer bekanntesten Songs, darunter die Singles "Gimme Three Steps" und "Free Bird". Die Band überzeugt dabei sowohl auf coolen Rocknummern wie "I Ain't the One" wie auch auf sentimentalen Stücken wie "Tuesday's Gone". Das Originalalbum konzentriert sich auf 8 Songs, Neuauflagen fügen teils 5 Demosongs als Bonustracks hinzu. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Geffen*

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Stereophile: Record To Die For
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Rock - Erschienen am 1. April 1974 | Geffen

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Lynyrd Skynyrd wrote the book on Southern rock with their first album, so it only made sense that they followed it for their second album, aptly titled Second Helping. Sticking with producer Al Kooper (who, after all, discovered them), the group turned out a record that replicated all the strengths of the original, but was a little tighter and a little more professional. It also revealed that the band, under the direction of songwriter Ronnie Van Zant, was developing a truly original voice. Of course, the band had already developed their own musical voice, but it was enhanced considerably by Van Zant's writing, which was at turns plainly poetic, surprisingly clever, and always revealing. Though Second Helping isn't as hard a rock record as Pronounced, it's the songs that make the record. "Sweet Home Alabama" became ubiquitous, yet it's rivaled by such terrific songs as the snide, punkish "Workin' for MCA," the Southern groove of "Don't Ask Me No Questions," the affecting "The Ballad of Curtis Loew," and "The Needle and the Spoon," a drug tale as affecting as their rival Neil Young's "Needle and the Damage Done," but much harder rocking. This is the part of Skynyrd that most people forget -- they were a great band, but they were indelible because that was married to great writing. And nowhere was that more evident than on Second Helping. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 21. August 2012 | Roadrunner Records - Loud & Proud

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Wenn eine Band seit fast vierzig Jahren ihre Kreise im Business zieht, dann gibt es wahrlich so einiges zu erzählen. Mitunter am zeitintensivsten dürfte ein Ereignis-Rückblick der Südstaaten-Rocker von Lynyrd Skynyrd ausfallen. "Die Band hat Tragödien und Schwierigkeiten durchgemacht, die für zehn Combos gereicht hätten", heißt es in der Presseinfo zum neuen Studioalbum. Und fürwahr: Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass sich noch kein Hollywood-Regisseur an der mit Hochs und Tiefs nur so vollgestopften Biografie der Southern-Legende vergangen hat. Die Mitglieder, die in punkto Erzählungen mit Abstand am weitesten ausholen könnten heißen Rickey Medlock Gary Rossington. Während Medlock bereits Anfang der Siebziger die Schießbude von Lynyrd Skynyrd bearbeitete, ehe er im Jahr 1996 den Posten an der Gitarre übernahm, zupft Rossington den Sechssaiter bereits seit Gründung der Band. Auch Sänger Johnny Van Zant könnte ordentlich aus dem Nähkästchen plaudern. Der Frontmann ist ebenfalls schon seit Ewigkeiten am Start. Und so ist es auch kaum verwunderlich, dass genau dieses Trio auf dem gefühlten hundertsten Album der Band weitestgehend den Ton angibt. Da ist zum einen Van Zants markantes Whiskey-Organ, das auch anno 2012 noch jeden Branchen-Neuling spielend leicht an die Wand trällert. Ebenso beeindruckend präsentiert sich das Gitarrespiel der Herren Medlock und Rossington, das im Verbund mit den ausgereiften Fertigkeiten von Gitarrist Nummer drei, Mark "Sparky" Matejka, immer wieder zu Hochform aufläuft. Auch der Rest der neunköpfigen Bande lässt an den anderen Instrumenten nichts anbrennen, und so klingen galoppierende Rocker ("Last Of A Dyin' Breed", "Good Teacher"), massentaugliche Hymnen ("One Day At A Time", "Ready To Fly") und Basisorientiertes wie "Mississippi Blood" oder "Start Livin' Life Again" wie aus einem Guss und lassen jedes Oldschool-Herz höher schlagen. Auch die Relevanz-Polizei dürfte dank der satten und detailverliebten Produktion durch Sound-Regisseur Brian Marlotte nichts zu mäkeln haben, denn selten wurden in den vergangenen Jahren antiquierte Strukturen dermaßen zeitgemäß aufbereitet wie auf diesem Album. © Laut
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Rock - Erschienen am 24. März 1975 | Geffen

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 21. August 2012 | Roadrunner Records - Loud & Proud

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Wenn eine Band seit fast vierzig Jahren ihre Kreise im Business zieht, dann gibt es wahrlich so einiges zu erzählen. Mitunter am zeitintensivsten dürfte ein Ereignis-Rückblick der Südstaaten-Rocker von Lynyrd Skynyrd ausfallen. "Die Band hat Tragödien und Schwierigkeiten durchgemacht, die für zehn Combos gereicht hätten", heißt es in der Presseinfo zum neuen Studioalbum. Und fürwahr: Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass sich noch kein Hollywood-Regisseur an der mit Hochs und Tiefs nur so vollgestopften Biografie der Southern-Legende vergangen hat. Die Mitglieder, die in punkto Erzählungen mit Abstand am weitesten ausholen könnten heißen Rickey Medlock Gary Rossington. Während Medlock bereits Anfang der Siebziger die Schießbude von Lynyrd Skynyrd bearbeitete, ehe er im Jahr 1996 den Posten an der Gitarre übernahm, zupft Rossington den Sechssaiter bereits seit Gründung der Band. Auch Sänger Johnny Van Zant könnte ordentlich aus dem Nähkästchen plaudern. Der Frontmann ist ebenfalls schon seit Ewigkeiten am Start. Und so ist es auch kaum verwunderlich, dass genau dieses Trio auf dem gefühlten hundertsten Album der Band weitestgehend den Ton angibt. Da ist zum einen Van Zants markantes Whiskey-Organ, das auch anno 2012 noch jeden Branchen-Neuling spielend leicht an die Wand trällert. Ebenso beeindruckend präsentiert sich das Gitarrespiel der Herren Medlock und Rossington, das im Verbund mit den ausgereiften Fertigkeiten von Gitarrist Nummer drei, Mark "Sparky" Matejka, immer wieder zu Hochform aufläuft. Auch der Rest der neunköpfigen Bande lässt an den anderen Instrumenten nichts anbrennen, und so klingen galoppierende Rocker ("Last Of A Dyin' Breed", "Good Teacher"), massentaugliche Hymnen ("One Day At A Time", "Ready To Fly") und Basisorientiertes wie "Mississippi Blood" oder "Start Livin' Life Again" wie aus einem Guss und lassen jedes Oldschool-Herz höher schlagen. Auch die Relevanz-Polizei dürfte dank der satten und detailverliebten Produktion durch Sound-Regisseur Brian Marlotte nichts zu mäkeln haben, denn selten wurden in den vergangenen Jahren antiquierte Strukturen dermaßen zeitgemäß aufbereitet wie auf diesem Album. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. September 1973 | Geffen

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Mit ihrem Debütalbum starteten Lynyrd Skynyrd ein ganzes Genre: den Southern Rock. Zuvor traten zwar schon die Allman Brothers mit ihrem bluesgetränkten Südstaaten-Rock auf, aber Skynyrd verknüpften Hardrock, Blues, Country und Garagenrock zu einem ganz eigenen und sehr einflussreichen Klang. Das 1973 veröffentlichte Debüt (pronounced 'lĕh-'nérd 'skin-'nérd) enthält einige ihrer bekanntesten Songs, darunter die Singles "Gimme Three Steps" und "Free Bird". Die Band überzeugt dabei sowohl auf coolen Rocknummern wie "I Ain't the One" wie auch auf sentimentalen Stücken wie "Tuesday's Gone". Das Originalalbum konzentriert sich auf 8 Songs, Neuauflagen fügen teils 5 Demosongs als Bonustracks hinzu. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. April 1974 | Geffen

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Lynyrd Skynyrd wrote the book on Southern rock with their first album, so it only made sense that they followed it for their second album, aptly titled Second Helping. Sticking with producer Al Kooper (who, after all, discovered them), the group turned out a record that replicated all the strengths of the original, but was a little tighter and a little more professional. It also revealed that the band, under the direction of songwriter Ronnie Van Zant, was developing a truly original voice. Of course, the band had already developed their own musical voice, but it was enhanced considerably by Van Zant's writing, which was at turns plainly poetic, surprisingly clever, and always revealing. Though Second Helping isn't as hard a rock record as Pronounced, it's the songs that make the record. "Sweet Home Alabama" became ubiquitous, yet it's rivaled by such terrific songs as the snide, punkish "Workin' for MCA," the Southern groove of "Don't Ask Me No Questions," the affecting "The Ballad of Curtis Loew," and "The Needle and the Spoon," a drug tale as affecting as their rival Neil Young's "Needle and the Damage Done," but much harder rocking. This is the part of Skynyrd that most people forget -- they were a great band, but they were indelible because that was married to great writing. And nowhere was that more evident than on Second Helping. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 24. März 1975 | Geffen

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Rock - Erschienen am 13. September 1976 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 25. August 1998 | Geffen

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Rock - Erschienen am 17. Oktober 1977 | Geffen

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Rock - Erschienen am 13. November 1994 | Volcano

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Rock - Erschienen am 17. Oktober 1977 | Geffen

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Rock - Erschienen am 2. Februar 1976 | Geffen

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Geffen*

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1997 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1998 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 1. April 1989 | Geffen

Skynyrd's Innyrds: Their Greatest Hits comes close to being a solid single-disc overview of the Southern rockers' biggest hits, but it falls short in a number of important ways. Most notably, "Free Bird" is not in either its studio or live incarnations; it's presented as an outtake, something that will only be of interest to hardcore Lynyrd Skynyrd fans, just like the outtake of "Double Trouble." Also, several major songs -- "Down South Jukin'," "You Got That Right," "Whiskey Rock-a-Roller," "Simple Man," "Tuesday's Gone," "I Know a Little" -- are missing, with album cuts in their place. That said, it has most of the big hits -- "Sweet Home Alabama," "Gimme Three Steps," "Saturday Night Special," "What's Your Name," "That Smell," plus "Workin' for MCA" and "Call Me the Breeze," which were not on Gold & Platinum -- which is enough to make it a good sampler, even if it doesn't provide as complete an introduction as Gold & Platinum. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 24. Juli 2015 | Loud & Proud Records

Capturing a tribute concert held on November 12, 2014 at the Fox Theatre in Atlanta, Georgia, the double-disc One More for the Fans is studded with Southern rock stars, along with a bunch of country acts, bluesmen, Cheap Trick, and John Hiatt. The whole thing culminated with Skynyrd coming out for the close -- the headlines came from Johnny Van Zant duetting with footage of a departed Ronnie on the big screen but the closing "Free Bird" and "Sweet Home Alabama" worked better -- but this is best heard as a ragged tribute by acts that either play it straight or enjoy getting a little rowdy with the legacy. Jamey Johnson picks an obscurity in "Four Walls of Raiford" but this pretty much consists of the basic canon, which is by no means a complaint, particularly when Randy Houser tears into "Whiskey Rock-A-Roller," Blackberry Smoke beefs up "Workin' for MCA," and Jason Isbell swings on "I Know a Little." Maybe this isn't a flat-out classic but anybody who's enjoyed Skynyrd over the years will find something to enjoy here. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo