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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 30. November 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Durch seine „Brillanz und seine Reife“ (The Guardian) hat sich der russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas in der internationalen Musikszene als einer der interessantesten Künstler seiner Generation durchgesetzt. Er war bereits in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Verdisaal in Mailand, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, bei Roque d’Anthéron zu hören und ist auch mit Orchestern wie Philharmonique de Radio France, Orchestre National de Lyon, NHK-Sinfonieorchester von Tokyo, den Sankt Petersburger Philharmonikern oder dem Russischen Nationalorchester aufgetreten. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Er hat hier ein Programm von Prokofjew zusammengestellt, in dem er Jugendwerke – die Zehn Stücke Op. 12, die der Komponist am Ende seiner Studien als Abschlussarbeit geschrieben hat und die bereits zutiefst seine persönliche Sprache sprechen! – mit der Zweiten Sonate von 1912, einem Werk erster Reife und der Fünften Sonate als Spätwerk kombiniert. Diese Fünfte Sonate wurde 1923 nach Prokofjews Aufenthalt in Paris „zum ersten Mal“ geschrieben und dann drei Jahrzehnte später überarbeitet – sicher unter dem Druck des berüchtigten Dekrets von Zhdanov, der den unglückseligen Komponisten sämtlicher anti-sowjetischer Vergehen bezichtigte, aber auch in einem ganz persönlichen Interesse, die pianistische Geste zu verfeinern. Das Werk enthält so große Ähnlichkeiten mit der Tonsprache von Poulenc, dass es fast „pariserisch“ wirkt. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. September 2013 | DUX

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Dezember 2014 | Piano Classics

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet
Durch Chopins absolute Meisterschaft in der "kleinen Form" (Präludien, Balladen, Nocturnes, Mazurkas, Impromptus, Studien, Polonaisen) wurden seine größeren Werke oft in den Schatten gestellt, wie etwa die drei Klaviersonaten und die Sonate für Cello und Klavier, denen oft vorgeworfen wurde, sie seien zwar brillante, aber dennoch „nur“ disparate, zusammengewürfelte Stücke. Bei genauerem Hinsehen haben jedoch viele Musikwissenschaftler festgestellt, dass diese Werke ebenso sorgfältig strukturiert und vollendet sind wie die klassischen Modelle von Haydn oder Beethoven.Der brillante, junge, russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas hat für dieses Mirare-Rezital erneut Chopin gewählt. Nachdem er im Jahr 2013 eine hochgelobte Einspielung der 24 Etüden (bei Dux Records) realisiert hatte, war er zwei Jahre später mit einem monografischen Album, das der Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll und dem Klavierkonzert in e-moll gewidmet war und vom Chopin-Institut in Warschau (Narodowy Instytut Fryderyka Chopina) herausgegeben wurde, rückfällig geworden.Lukas Geniušas bleibt seinem Lieblingskomponisten treu – er hat übrigens an der Frederic-Chopin-Musikhochschule in Moskau studiert – und bietet uns vor der 3. Klaviersonate, gleich einer majestätischen Lindenallee vor einem schönen Haus, 11 Mazurkas. Er stellt seine meisterhafte Technik in den Dienst einer großen Sensibilität, dank derer er die geheimsten und subtilsten Aspekte von Chopins Musik auszudrücken vermag. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Piano Classics

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Klassik - Erschienen am 1. März 2013 | DUX

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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Mirare

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