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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juni 2012 | Warner Bros.

Auf A Thousand Suns von 2010 gingen Linkin Park auf einen etwas schlechtgelaunten Electronica-Kurs, der ganz deutlich nach "Wachstumsschmerzen" klang. Auf dem Nachfolger Living Things von 2012 versuchen Linkin Park, in ihren neuen, erwachsenen musikalischen Ansatz die Gitarren zurückzupacken, und die Wiedereinführung dieser spürbaren Kraft hilft auf jeden Fall dabei, dem Album mehr Leben zu geben als A Thousand Suns. Es ist bewundernswert, wie sich die Band den Ängsten nahe des mittleren Lebensabschnitts hingibt, ihre Songs erwachsene Themen ansprechen lässt und den Produktionen Konturen und Texturen gibt. Das Album als Ganzes bleibt in einer durchgehenden Stimmung und hat keine herausbrechenden Einzelmomente, und in dieser Hinsicht übertrifft es A Thousand Suns mit Leichtigkeit. Living Things fließt beständig zwischen Nachdenklichkeit und Ausbrüchen unterdrückter Wut, und damit ist das Album ein passender Soundtrack für alternde Rap-Rocker, die sich in ihrer Haut wohl fühlen, aber im Herzen unruhig bleiben.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2007 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. November 2008 | Warner Bros.

Dieses Set beinhaltet das Linkin Park-Konzert vom 29. Juni 2008 in der Milton Keynes National Bowl, wo die Band bei zwei Songs der Zugabe („Jigga What/Faint“ und „Numb/Encore“) von Jay-Z begleitet wurden, während bei „The Rising Tide“ plötzlich Fort Minor auftauchte, das Nebenprojekt von Rapper Mike Shinoda. Dies ist das dritte Live-Album von Linkin Park (die Alben erscheinen nach jeder Tour pünktlich wie ein Uhrwerk), sodass es nicht überraschend ist, dass es bis auf den Kurzauftritt von Jay-Z und vielleicht den wuchtigen und raffinierten Sound des Ganzen keinerlei Überraschungen bietet. Der Sound ist wuchtig, aber nicht übertrieben, genau richtig für einen tadellosen Auftritt von Linkin Park. Ein Sound, der zwar nicht genau die Details ihrer Studioversionen wiedergibt, aber sicher keine gänzlich neuen Klangfarben erzeugt. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2003 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2009 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2017 | Warner Bros.

Die einstige NuMetal-Vorzeigeband Linkin Park war schon immer am poppigen Ende des Rockspektrums angesiedelt und hat auf manchen Platten stilistische Experimente versucht, zum Beispiel auf dem elektronisch orientierten A Thousand Suns - aber dass sie nach dem kantigen Rockalbum The Hunting Party mit One More Light eine vollwertige Pop-Platte abliefern würden, hat nicht nur die Fans der Band dann doch überrascht. Bis auf gelegentliche Momente ("Talking to Myself") treten die Gitarren hier völlig in den Hintergrund, stattdessen schmieden Chester Bennington und Band zusammen mit Produzenten wie Julia Michaels oder Justin Tranter elektronische Pop-Nummern, die auf Hochglanz poliert wurden. Wer sich mit der ersten Single "Heavy" nicht anfreunden kann, wird sich auch mit dem Rest der Platte schwertun - aber man muss der Band Punkte dafür zugestehen, aus gewohnten Bahnen ausbrechen zu wollen.