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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 14. Oktober 2020 | Lotus Records

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Mit ihren hochspannenden Neudeutungen romantischer Lieder von Robert Schumann und Johannes Brahms sowie dem kompletten „Winterreise“-Zyklus von Franz Schubert machte die junge österreichische Sängerin Lia Pale in den letzten Jahren mächtig Furore. Nun folgt ihrer „Kunstlieder“-Trilogie, die als „The Great European Song Book“ (sic!) auch in attraktiver CD-Box erhältlich ist, ein beeindruckender Schritt zurück in der Musikgeschichte. Widmet sich ihr neues Album „Sing My Soul“ doch dem barocken Großmeister Georg Friedrich Händel, der zwar in Halle geboren wurde, jedoch die längste Zeit seines Lebens in London tätig war. Für die englisch singende Lia Pale hatte dies zur Folge, dass sie auf die Originaltexte der sorgsam selektierten Songs rekurrieren konnte. Die leuchten hier in warm-timbriertem, glockenhellen Sopran ganz famos über den feinfühligen Arrangements von Mathias Rüegg. Dem das beachtliche Kunststück gelang, den barocken Duktus seines Ausgangsmaterials zu bewahren und es doch in eine dezent jazzig-moderne Klangsprache zu transformieren. Die lebt von Gregor Aufmessers delikat-erdigen Bass-Pizzicati, denen Tobias Faulhammer eine filigrane Gitarre beisteuert, die von Lauten- bis Cembalo-Farben faszinierend variabel ertönt. Wozu der Trompeter Dominik Fuss mit feinem Gespür für Momentum intensive Duftmarken setzt, die Lia Pale gelegentlich auf der Flöte stimmig ergänzt. Zwischen elegisch und ekstatisch oszillierend, erlebt man so Händel ganz neu. Was nicht nur bei seinen Ohrwürmern „Ombra mai fu“ und „Lascia ch’io pianga“, sondern auch bei kaum bekannten Arien von anrührender Pracht ist. Mit „Sing My Soul“ ist Lia Pale ein Meisterwerk des Third-Stream gelungen – Chapeau! © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 7. April 2017 | Lotus Records

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Lotus Records

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Als sich die österreichische Sängerin Lia Pale 2013 unter dem Titel „Gone Too Far“ auf ihre Winterreise begab, die dem famosen Liederzyklus von Franz Schubert galt, da war die Geheimniskrämerei um die beteiligten Musiker im Vorfeld groß. „Der Grund dafür war, dass wir unter allen Umständen eine Vorab-Schubladisierung verhindern wollten.“ Hielt doch niemand Geringerer als Mathias Rüegg, legendärer Mastermind des Vienna Art Orchestra selig, als Arrangeur ihrer genialen Neudeutungen alle Fäden am Flügel in der Hand. Was damals als gewagtes Experiment erschien, hat nach Vollendung der Winterreise und einem Abstecher zu Heine und Rilke („My Poet’s Love“, 2015) längst als rundum überzeugende Synthese aus Klassik, Jazz und einer zarten Prise Pop seine eigene Nische gefunden. Grandios vor wenigen Monaten anlässlich des 65. Geburtstags von Mathias Rüegg an drei Abenden in Wien zu erleben, wo sich auch ihr neues Album dem Live-Check stellte. Zwar mag der ein oder andere auf dem duftig durchgezeichneten Tonträger Harry Sokals warmherziges Sopransaxofon vermissen, dafür aber glänzt Lia Pale erstmals auch als virtuose Flötistin, während zwei Geiger (Roman Jánoška, Stanislav Palúch) sowie der Trompeter Mario Rom ab und an neue, stimmungsvolle Farben in den aus über 300 Schumann-Liedern selektierten Song-Zyklus einstreuen. Eine faszinierende Mischung, die neben bekannten Preziosen auch diverse Liebhaberstücke enthält. Ihnen allen verleiht die mit apart-unverwechselbarem Sopran englisch singende Lia Pale dermaßen hinreißend Ausdruck, dass der große Romantiker nun erstmals höllisch groovt. Brillant geerdet von Hans Strasser und Ingrid Oberkanins, elegant beflügelt vom Spiritus Rector am Klavier, tönt Robert Schumann hier mal Walzer-selig („The Maiden“), mal swingend („I Can’t Believe It“ – sic!), mal in Blue-Grass-Opulenz („Sweet Violet“) frisch wie nie zuvor in bezaubernd heiterer Klangpracht. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 21. Februar 2019 | Lotus Records

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Jazz - Erschienen am 6. Februar 2015 | Universal Music GmbH

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music GmbH

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music GmbH