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Die Alben

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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Dass Leonard Cohen den Sensenmann ruft ist nicht das erste Mal. Dieses Mal sieht der dunkelgraue, um nicht zu sagen tiefschwarze Poet das Ende nahen...Man kommt deshalb in Versuchung You Want It Darker, das er im Alter von 82 Jahren veröffentlicht als "Testament-Album" zu sehen. Der Kanadier hat zwar körperlich nachgelassen, ist jedoch subtiler und intelligenter als dieses Marketing Image und erreicht mit seinem vierzehnten Album eine fantastische Ode an seine Lieblingsthemen mit einem Hauch Humor und Schärfe und setzt sie in einen ganz neuen Kontext. Produziert von seinem Sohn Adam Cohen bietet You Want It Darker eine ganz neue musikalische Verpackung mit neuen Ambitionen. Die 2-Euro-Synthesizer-Sounds sind von gestern und bieten nun Platz für eine faszinierende klassischere Atmosphäre. Die Beteiligung des Chors der Synagoge Shaar Hashomayim aus Montreal - den er seit seiner Kindheit kennt - sowie das Hervorheben seiner jüdischen Wurzeln verleiht seiner Musik eine deutlich stärkere Spiritualität (die aber perfekt dosiert ist)...Wenn Cohen Leaving The Table einleitet mit I'm leaving the table, I'm out of the game (Ich verlasse den Tisch, ich bin raus) oder mit dem Song You Want It Darker in dem es heißt I'm ready my Lord (Ich bin bereit Herr), erahnt man seinen Vorschlag nur allzu gut...Nur selten hat Leonard Cohen Text und Musik mit soviel Genie in Einklang gebracht. Ein großer Hit? Ein Euphemismus...© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Dass Leonard Cohen den Sensenmann ruft ist nicht das erste Mal. Dieses Mal sieht der dunkelgraue, um nicht zu sagen tiefschwarze Poet das Ende nahen...Man kommt deshalb in Versuchung You Want It Darker, das er im Alter von 82 Jahren veröffentlicht als "Testament-Album" zu sehen. Der Kanadier hat zwar körperlich nachgelassen, ist jedoch subtiler und intelligenter als dieses Marketing Image und erreicht mit seinem vierzehnten Album eine fantastische Ode an seine Lieblingsthemen mit einem Hauch Humor und Schärfe und setzt sie in einen ganz neuen Kontext. Produziert von seinem Sohn Adam Cohen bietet You Want It Darker eine ganz neue musikalische Verpackung mit neuen Ambitionen. Die 2-Euro-Synthesizer-Sounds sind von gestern und bieten nun Platz für eine faszinierende klassischere Atmosphäre. Die Beteiligung des Chors der Synagoge Shaar Hashomayim aus Montreal - den er seit seiner Kindheit kennt - sowie das Hervorheben seiner jüdischen Wurzeln verleiht seiner Musik eine deutlich stärkere Spiritualität (die aber perfekt dosiert ist)...Wenn Cohen Leaving The Table einleitet mit I'm leaving the table, I'm out of the game (Ich verlasse den Tisch, ich bin raus) oder mit dem Song You Want It Darker in dem es heißt I'm ready my Lord (Ich bin bereit Herr), erahnt man seinen Vorschlag nur allzu gut...Nur selten hat Leonard Cohen Text und Musik mit soviel Genie in Einklang gebracht. Ein großer Hit? Ein Euphemismus...© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 25. Juli 1989 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Als Leonard Cohen an Weihnachten 1967 dieses erste Album herausbringt, ist er schon 33 Jahre alt und als Schriftsteller bestens bekannt. Das ist wohl der Grund, warum seine ausgereifte und äußerst nüchterne Folk-Platte so erhaben und anmutig wirkt. Obwohl der Einfluss der Folkszene der Sechzigerjahre in Greenwich Village deutlich zu spüren ist, gelingt es dem Kanadier sofort, die Eigenartigkeit (wie immer bei Dylan, man mag es oder man mag es nicht...) seiner irgendwie von Traurigkeit durchsetzten Stimme zu demonstrieren. Stimmorgan und Text haben den großen Produzenten John Hammond verzaubert (den, der schon Berühmtheiten wie Billie Holiday, Bob Dylan, Bruce Springsteen, Aretha Franklin und Stevie Ray Vaughan entdeckt hatte), und dieser hat ihm dann bei Columbia einen Vertrag eingebracht. Der erste Titel des Albums Songs Of Leonard Cohen  beginnt mit seiner legendären Suzanne, die dank Judy Collins‘ schöner Wiederaufnahme ein paar Monate zuvor berühmt geworden war. Mit seiner hypnotisierenden, einseitigen, dünnen Stimme und dem Talent, die Verzweiflung, die Liebe und die blauen Flecken auf der Seele zu verherrlichen, ist Leonard Cohen also eine Gattung für sich. Diese von recht düsterer Melancholie getragene Nonchalance, mal gezupfte Saiten, mal fast im Hintergrund verschwindender Chorgesang, dieses ganze, auf den ersten Blick trockene Universum, dafür muss man aufmerksam und bedacht sein, will man es bis ins Kleinste auskosten können…© MZ/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 19. September 2014 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte der kanadische Songpoet Leonard Cohen im September 2014 das Album Popular Problems – es ist erst das dreizehnte Album des Lyrikers, der seit den Sechzigern musikalisch aktiv ist, aber es folgt nur zwei Jahre nach seiner mit Understatement betitelten Platte Old Ideas. Diesmal arbeitete Cohen mit Produzent Patrick Leonard zusammen, der auch den Großteil der Musik schrieb – nur "Born in Chains" stammt von Cohen alleine, während "A Street" mit Anjani Thomas zusammen entstand. Wie auf den anderen Alben aus Cohens Spätphase ist auch hier die Musik minimalistisch und sehr unaufdringlich, um die gewohnt ironischen Lebensweisheiten und teils melancholischen, teils bitteren Geschichten einzubetten und Cohens tiefer Stimme Raum zu lassen. Das Album stieg in zahlreichen Ländern der Welt, darunter Österreich, Kanada, Holland, Norwegen und Neuseeland, auf Platz 1 in die Charts ein.
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Rock - Erschienen am 11. Dezember 1995 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop/Rock - Erschienen am 25. Juli 2014 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Obwohl das keine Eigenschaft ist, die man üblicherweise mit Leonard Cohen verbindet, hat er doch stets einen skurrilen, zurückhaltenden Humor besessen. Aber keine Bange: Cohens wohlbekannte Motive – die Sehnsucht, die Anstrengung, Spiritualität, Liebe, Verlust, Begierde und Sterblichkeit – sind hier in Hülle und Fülle zu finden und werden mit dichterischem Einblick dargeboten. Die Platte zählt zu Cohens spirituellsten Aufnahmen, weil sie all seine üblichen Themen mit bereitwilliger Akzeptanz zusammenführt. Old Ideas ist ein sehr gutes Cohen-Album; es ist vielleicht sogar ein großartiges, aber das ist im Hier und Jetzt erstmal egal. Was zählt, ist, dass es wieder und wieder (und wieder) gehört werden kann. ~ Thom Jurek
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Rock - Erschienen am 22. November 2019 | Columbia - Legacy

Hi-Res
Leonard Cohen meldet sich aus dem Jenseits mit Thanks for the Dance zurück, drei Jahre nach dem dämmrigen You Want It Darker. Hier hörten wir Parolen, die uns den Atem anhalten ließen (I’m ready my Lord) und bei dem es uns mit dieser dunklen Stimme eiskalt über den Rücken lief, während die Chöre und die Orgel sich in einem Hall vermischten. Am 7. November 2016, plötzlich über Nacht, verlässt er uns. Aber der Sänger hat bereits für die Nachwelt vorgesorgt: ein Album, das posthum veröffentlicht werden sollte. Um ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen, hat er seinen Sohn Adam ausgesucht, der bereits an der Produktion des vorherigen Albums beteiligt war: “Ich kenne den musikalischen Wortschatz meines Vaters und wir hatten bereits viel über die Arrangements während der Sessions von ‘You Want It Darker’ gesprochen.“Adam legte die neun halbnackten oder nur mit Gitarre begleiteten Texte seines Vaters wissentlich beiseite und rief die treuesten Mitstreiter, um sie einzukleiden. “Trotz alledem bin ich durch eine Phase des Zweifelns gegangen. Ich habe also beschlossen, all diese talentierten Künstler zusammenzurufen, die sich auf der Platte wiederfinden, beginnend mit Javier Mas, dem spanischen Gitarristen, der meinen Vater auf der Bühne begleitete.” Feist, Beck an der Gitarre, Daniel Lanois, Damien Rice oder Patrick Watson beteiligen sich ebenfalls. Als ein perfekt mit dem Testament anschließendes Opus situiert es sich zwischen nüchternen Klängen der Gitarre, der Mandoline, des Klaviers oder der Chöre, die von umwerfender Schönheit zeugen. The Hills, das sich in der Dramatik langsam aufbaut oder das Licht, das von den Percussions in The Night of Santiago aufgebrochen wird, das Funkeln von The Goal oder die bescheidene Einladung zu Listen to the Hummingbird (Listen to the Hummingbird, don't listen to me) zum Schluss… scheinen nur verschönernde Elemente neben dieser tiefen Stimme des Kanadiers zu sein, die im Vordergrund steht. So wie auch seine Lieblingsthemen in den Texten: Einsamkeit, Verlust, Verletzlichkeit und das Judentum. Nach dem gefallenen Vorhang von You Want It Darker folgt der Applaus. Meisterhaft. © Charlotte Saintoin
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Pop - Erschienen am 22. Oktober 2002 | Columbia

Die Titel auf dieser Anthologie mit 31 Songs auf zwei CDs hat Leonard Cohen sorgfältig ausgewählt. Sie überspannen die gesamte Karriere des Liedermachers, von seinem Debütalbum 1967 bis zum Album Ten New Songs aus dem Jahr 2002. Man könnte also sagen, dass das Album genau wiedergibt, wie Cohen den Verlauf seiner Karriere sieht, und das eine oder andere Stück enthält, das man bei jeder anständigen Cohen-Retrospektive erwarten würde, z. B. „Suzanne“, „So Long Marianne“, „Bird on a Wire“, „Famous Blue Raincoat“ und „I'm You're Man“. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Zeitraum zwischen 1988 und 2002, der die Hälfte der gesamten Titelliste ausmacht. Für diejenigen, denen Cohen schon immer gefallen hat, ist es ein kräftiges Stück seiner besseren Arbeiten, wobei die Laufzeit mit 78 Minuten je CD voll ausgeschöpft wird. ~ Richie Unterberger
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Pop/Rock - Erschienen am 28. November 2014 | Columbia

Hi-Res
2008 musste der kanadische Poet und Sänger Leonard Cohen im Alter von 73 Jahren wieder auf Tournee gehen, weil er von seiner Managerin um sein ganzes Geld betrogen wurde. Cohen fand Gefallen an den neuerlichen Auftritten: Er blieb nicht nur auf Konzertreise, sondern bringt mit dem im Dezember 2014 erschienenen Live in Dublin schon das dritte Live-Dokument dieser Zeit heraus. Das fängt auf drei CDs und einer DVD bzw. BluRay den Auftritt in der O2-Arena in Dublin am 12. September 2013 ein, bei dem Cohen in einem dreistündigen Set sein damals aktuelles Album Old Ideas vorstellt und sich quer durch seine langjährige Karriere arbeitet, von "Suzanne" über "Everybody Knows" zu "Waiting for the Miracle". Im Vergleich zum 2009 erschienenen Mitschnitt Live in London hört man hier, wie Cohen, dessen Band mit Geiger Alex Bublitchi glänzt, entspannter auf der Bühne agiert und souverän mit seinen Liedern spielt.
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Rock - Erschienen am 3. April 2012 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 10. April 1990 | Columbia Nashville

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Pop - Erschienen am 3. April 2012 | Columbia - Legacy

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Pop/Rock - Erschienen am 3. April 2012 | Columbia - Legacy

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Folk - Erschienen am 26. Oktober 2004 | Columbia

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Pop - Erschienen am 3. April 2012 | Columbia - Legacy

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Folk - Erschienen am 23. April 1987 | Columbia

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Folk - Erschienen am 10. September 2010 | Columbia - Legacy

„Songs from the Road“ enthält 12 Songs von Leonard Cohens Konzerten aus den Jahren 2008 und 2009. Auf dem Album finden sich Stücke aus 11 verschiedenen Shows und obwohl es keine Raritätensammlung ist, enthält es dennoch einige unbekanntere Songs (wie „Heart with No Companion“ und „That Don’t Make It Junk") sowie abgewandelte Varianten seiner bekannteren Nummern (Cohen jongliert mit der Versfolge von „Suzanne“ und fügt „Bird on a Wire“ eine neue Strophe hinzu). Das Album beweist, dass Cohen ein fesselnder und faszinierender Künstler ist, der es versteht, jeder Strophe seinen Soul einzuhauchen, während seine Band schlichtweg großartig ist. ~ Mark Deming
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Pop/Rock - Erschienen am 25. Juli 2014 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 21. März 2014 | Columbia

Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Columbia - Legacy

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Der Interpret

Leonard Cohen im Magazin
  • Leonard Cohen, Ruf aus dem Jenseits
    Leonard Cohen, Ruf aus dem Jenseits Mit "Thanks For The Dance" steigt Leonard Cohen Stimme aus dem Himmel herab, dank seines Sohnes Adam, der diese posthum veröffentlichte Platte produzierte...
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