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Jazz - Erschienen am 22. November 2019 | Sunnyside

Hi-Res
Die echten Meister wissen, dass Lee Konitz zu den letzten Giganten der Geschichte des Jazz zählt. Und er ist nicht irgendein Meister, sondern ein ECHTER, der für das Genre immer ein Störenfried war, der es verstand, den Cool Jazz genauso wie den Free Jazz so richtig durchzurütteln… Mit seinen immerhin 92 Lenzen bietet der Altsaxofonist aus Chicago immer noch diesen einzigartigen Sound, der schon sehr früh, und das ist nun schon eine ganze Weile her, eine Alternative zur Revolution eines Charlie Parker bot… Seit ungefähr dreißig Jahren ist Konitz eng befreundet mit dem Saxofonisten, Komponisten und Arrangeur Ohad Talmor. Das berühmte Lee Konitz Nonet, ein aus Blechbläsern, Holzbläsern, Perkussionsinstrumenten und Streichern bestehendes Ensemble, erwecken die beiden Männer nun zu neuem Leben. Dieses Nonet entsprang den ersten Arrangements, die Lee Konitz für Miles Davis’ legendäres Birth of the Cool durchführte. Mit dem im November 2019 erscheinenden Album Old Songs New hatte Talmor vor, auch dem Sound der Radio-Orchester der Fifties die Ehre zu erweisen, die Lee Konitz so sehr mochte. Er wollte auch, dass der Saxofonist seltene, ja sogar nie veröffentlichte Stücke aus seinem Repertoire einspielte. Insbesondere durch Frank Sinatra (In the Wee Small Hours) bekannt gewordene Werke, die Konitz als Grundlage nahm, um mit seinem Saxofon eine poetische Wirkung zu erzielen. Dieses Lee Konitz Nonet ist aber vor allem der ideale Rahmen für den Leader, in dem seine Phrasierung zur Geltung kommt, die zu tieferen und eher dürsteren Klängen tendiert – ein Pendant zum sonnig strahlenden Altsaxofon. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Mai 2011 | ECM

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Jazz - Erschienen am 10. Februar 2017 | Impulse!

Hi-Res Booklet
Nur die wenigen wissen, dass Lee Konitz zu den letzten Giganten der Jazz-Geschichte zählt. Nein, nicht nur zu den kleinen Meistern, sondern den wahren Giganten! Diese, bei dennen man sich nicht im Kreis dreht, die das Zeug dazu haben, den Cooljazz zu erschüttern wie auch den Free-Jazz...Mit seinen fast 90 Jahren vereint der Saxophonist aus Chicago die Komplizen, die seinem Kaliber entsprechen, um dieses Album aufzunehmen, das gleichzeitig sein Debütalbum bei Impulse ist: mit dem Pianisten Kenny Barron, dem Drummer Kenny Washington und dem Kontrabassisten Peter Washington. Trotz der vergangenen Zeit und einer weniger selbstverständlichen Lebendigkeit weist Lee Konitz immer noch diesen einen besonderen Sound auf, mit diesem Es-Alt Saxophon, das schon ganz früh eine Alternative zur parkerischen Revolution bietete. Man muss sich nur von den fließenden und tiefgründigen Phrasen tragen lassen, die sich durch die Jahre in den Stein gemeiselt haben; von den Erzählungen desjenigen, der schon alles gesehen und gehört hat, aber dies niemals als Waffe oder Medaille missbraucht. Noch immer so frisch, inspiriert und nicht aufgeblasen zu bleiben, nachdem man die Eisen mit Miles Davis, Lennie Tristano, Bill Evans, Gerry Muligan, Stan Kenton, Dave Brubeck, Ornette Coleman, Charles Mingus und Elvin Jones (um nur einige zu nennen) geschmiedet hat, ist nicht selbstverständlich. Und um noch für ein und allemal einen draufzusetzen, amüsiert es Lee Konitz, kleine Scats einzubauen. Ein echtes Schmankerl! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1999 | Blue Note Records

Der Interpret

Lee Konitz im Magazin
  • Der große Lee
    Der große Lee Ein neues und erstes Album des Saxophonisten Lee Konitz beim Label Impulse!