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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 27. Januar 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Sélection Les Inrocks - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. Mai 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Klangschönheit, melodiöse Eleganz und traumhaftes Zusammenspiel zeichnen dieses Projekt des schwedischen Kontrabassisten und Cellisten Lars Danielsson aus, das jetzt in die dritte Runde geht, im Grunde also eine veritable Band ist. „Liberetto“ – das ist trotz des Wortspiels weder „Libretto“ noch „liber“ (lat.: „frei“), doch deutet das Begriffspaar schon mal an, wo es langgeht: Anklänge an klassische Musik spielen eine Rolle und das Fehlen von Scheuklappen, dazu weltmusikalische Elemente und eine dezidiert europäische Jazzauffassung. Zum Kern der Band gehören nach wie vor Gitarrist John Paricelli und Drummer Magnus Öström; am Klavier hat der aus Martinique stammende Grégory Privat den Armenier Tigran Hamasyan abgelöst, der gerade mit großem Erfolg seine eigene Karriere forciert. Los geht’s ganz im klassischen Gestus: Auf ein kurzes „Preludium“ mit Oboe d’amore lässt der kirchenchorsozialisierte Danielsson ein „Agnus Dei“ folgen, dem Gastsolist Arve Hendriksen mit sphärischer Trompete und Effekten den adäquat sakralen Ton verleiht. Mit dem rhythmisch reizvollen „Lviv“ (Lemberg) – wie gemacht für den Ex-e.s.t.-Mann Öström – beginnt eine musikalische Reise von der Ukraine über die Türkei („Taksim by Night“) und Spanien („Sonata in Spain“) bis zur gegenüberliegenden Seite des Mittelmeers („Gimbri Heart“), wo Danielsson titelgerecht zum dreisaitigen maghrebinischen Bass-Pendant Gimbri greift, derweil ein arabischer Oud-Spieler bereits zum Einsatz gekommen ist. John Paricellis E-Gitarre kann schon mal rockig abgehen, doch der Brite spielt auch eine feine Akustische, sodass der Cameo-Auftritt von Dominic Miller in „Mr Miller“ sich musikalisch nicht eben aufdrängt. Insgesamt fügt sich das runde Dutzend Danielsson-Originals zu einer geschmackvollen Melange mit Ohrenschmaus-Appeal in distinguierter Tonlage. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 27. September 2004 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. März 2010 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 1. September 2006 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Es ist schon amüsant, ein Album „Summerwind“ zu nennen, um es dann mit „Autumn Leaves“ zu eröffnen. Aber warum nicht angesichts der lakonischen Gelassenheit, mit der Paolo Fresu auf dem Flügelhorn mit unverwechselbarem Ton die berühmte Melodie ihres Pathos entkleidet und sie duftig über Lars Danielssons zart gezupften Cello-Lines durch Zeit und Raum schweben lässt. Schon bei diesem Klassiker zeigt sich, dass es eine gute Idee von ACT-Chef Siggi Loch war, die beiden für ein Duo-Projekt ins für seine effektvolle Nachbearbeitung bekannte Studio Nilento zu Gothenburg einzuladen. Denn der 57-jährige Sarde und der bald 60-jährige Schwede harmonieren prächtig in ihrer von Reduktion geprägten und auf Melodien fokussierten Spielhaltung. Was sich als „weniger ist mehr“ wie ein roter Faden durch die 15 zumeist nur um die drei Minuten kurzen Stücke zieht, wo Fresu – stetig wechselnd zwischen gefühligem Flügelhorn und gelegentlich scharfkantig akzentuierter Trompete – überwiegend für die poetische Klangentfaltung zuständig ist. Während Danielsson mit warm singendem Bass, der ebenso wie das meist pizzicato gespielte Cello auch mit dem Bogen erregt wird, den Hintergrund delikat texturiert. Dass des Sarden Wunderhorn oft mit einigem Hall in sphärische Dimensionen entrückt wird, kennt man von ihm als zweckdienliches Hilfsmittel. Wenn sich aber dazu pulsierende Basslines plus gestrichende Cello-Träumereien gesellen, wie bei „Un vestido y un amor“ von Fito Páez, ergeben sich ganz besondere poetische Momente von flirrendem Reiz. Nur selten übertreiben es die beiden mit Overdubs und Effektgeräten. Wenig später bekommt man bei „Sleep Safe And Warm“ endgültig Tränen in die Augen. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 27. Februar 2009 | ACT Music

Hi-Res
Ein sanfter Gitarren-Lauf weht durch die Luft. Wie Wogen eines ruhigen Meeres rauschen die Becken des Schlagzeugs. Darin perlen einzelne Klavier-Tupfer. Der Hörer gleitet auf den Schwingen des Openers "Pegasus" und folgt bereitwillig den lockenden Rufen von Trompete und Cello. Das geflügelte Pferd trägt ihn zielsicher zu einer verträumten Klang-Insel, irgendwo in den bewegten Gewässern zwischen Klassik und Jazz. Ihr Architekt, der schwedische Bassist und Cellist Lars Danielsson, taufte sie auf den Namen "Tarantella". "Tarantella" bezeichnet ursprünglich einen italienischen Volkstanz. Wer von der giftigen Tarantel gebissen wurde, bewegte sich zu der schnellen Musik, bis er erschöpft war. Auf diese Weise vertrieb man das Gift aus dem Körper und die Schmerzen klangen ab. Danielsson transportiert dieses Konzept ins Heute: In unseren überbeschleunigten Zeiten will er den Zuhörer nicht mit halsbrecherischem Tempo kräftigen, sondern vermittelt die heilsame Wirkung von Ruhe und Entspannung. Die 13 Tracks sind durchweg akustisch gehalten. Ihre Stimmung reicht von tiefer Melancholie bis zu freudiger Gelassenheit. Kernstück des Longplayers bilden die warmen, schön gestalteten Melodien. Dazwischen tauchen immer wieder raffinierte Klangexperimente auf. So überrascht "Introitus" mit dem Einsatz eines Cembalos. "1000 Ways" ist hingegen eine geglückte Symbiose aus hektischen Sambatrommeln und ruhigen Klavier-Akkorden. Darüber legen sich versierte Trompeten-Improvisationen und die sphärischen Klangflächen des Cellos. Virtuos erwecken Mathias Eick an der Trompete, Eric Harland am Schlagzeug und der Gitarrist John Paricelli die vielschichtigen Kompositionen zum Leben. Ganz besonders brilliert jedoch Leszek Mozdzer. Dem polnischen Pianisten scheint Danielssons Musik im Blut zu liegen. So ist der Walzer "Ballet", den die beiden im Duo interpretieren, einer der Höhepunkte des Albums. Aufgeblähte Posen sind auf "Tarantella" nicht zu finden. Die Protagonisten nutzen immer wieder ein paar sorgsam angebrachte Freiräume für zarte Soli aus. Diese stehen allerdings immer im Dienst der Melodieführung oder der klanglichen Intention des Komponisten. Trotz aller Entspanntheit vergeht die Zeit auf Danielssons Insel wie im Flug. Behutsam und leise schickt uns der Meister in den Alltag zurück. Was bleibt ist ein durch und durch gutes Gefühl - als genese man nach schwerer Krankheit. © Laut
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Jazz - Erschienen am 31. März 2017 | Dragon Records

Der Interpret

Lars Danielsson im Magazin