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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2012 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 22. August 2011 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. Zu dieser Piano Book Encore Edition wurden noch Friedrich Kuhlaus Sonatine in C-Dur Op.20 Nr.1 hinzugefügt sowie Aram Ilyitch Khatchaturians Children's Album for Piano, Book I. © Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 29. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 28. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
„Lang Lang – Piano Magic“ ist eine Kompilation verschiedener Aufnahmen, die zwischen 2010 und 2014 realisiert wurden. Auf dem Album sind kurze Stücke oder auch einzelne Sätze zusammengestellt, die zu den beliebtesten der Klavierliteratur gehören und übrigens oft als Zugaben verwendet werden. In wenigen Minuten offenbart jedes dieser Stücke seine Universum in Kleinformat, wie durch einen Zauber – daher auch der Titel des Albums. Zwar gehört die Mehrheit der Stücke in den Bereich schwindelerregender Virtuosität, jedoch vergisst der Pianist nicht, auch etwas weniger spektakuläre Augenblicke mit einem Hauch von Stille und Feierlichkeit zu bieten – beziehungsweise Leichtigkeit, mit dem herrlichen Entertainer von Scott Joplin, der das Album beschließt. Lang Lang spielt mit ausgefallenem Humor und einer ganz persönlichen Vision des Rhythmus und einiger melodischer Wendungen, die er in einer ziemlich jazzigen Version darbietet, als ob er das Werk nach und nach neu improvisieren würde. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. März 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klavierkonzerte - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Sony Classical

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Der 1982 geborene chinesische Starpianist Lang Lang widmet sich auf der im Herbst 2014 veröffentlichten Doppel-CD The Mozart Album den Kompositionen des Salzburger Wunderkinds Wolfgang Amadeus Mozart. Zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt spielt Lang das Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491, das Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453, die Klaviersonaten Nr. 4 ES-Dur KV 282 und Nr. 5 G-Dur KV 283 sowie einige weitere Klavierstücke – darunter auch das bekannte "Rondo alla turca – Allegretto", den "Türkischen Marsch". In Österreich stieg das Album auf Platz 11 in die Charts ein, in Deutschland immerhin auf Platz 39.
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Computerspiele - Erschienen am 26. November 2010 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. Februar 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2016 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2013 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet

Der Interpret

Lang Lang im Magazin