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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 6. Oktober 2009 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Auf ihrem siebten Album Die Mensch-Maschine holten Kraftwerk das Pop-Element ihrer Musik stärker in den Vordergrund: Die Arrangements sind weniger minimalistisch, die Rhythmen stärker, die Songs eingängiger. Der Synthpop-Stil der Tracks, die gerne mit elektronisch bearbeiteten Stimmen arbeiten, war wegweisend für spätere New-Wave- und Electro-Pop-Musiker und für New- Romantics-Bands wie Ultravox, Duran Duran oder The Human League. Konzeptuell behandelt das Album die Verbindung zwischen Mensch und Technologie ("Die Roboter") und die futuristische Urbanisierung ("Metropolis"), dazu kommt die Single "Das Modell", die neben "Autobahn" zum wohl bekanntesten Kraftwerk-Song wurde. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 1. Januar 1981 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
The last great Kraftwerk album, Computer World captured the band right at the moment when its pioneering approach fully broke through in popular music, thanks to the rise of synth pop, hip-hop, and electro. As Arthur Baker sampled "Trans-Europe Express" for "Planet Rock" and disciples like Depeche Mode, OMD, and Gary Numan scored major hits, Computer World demonstrated that the old masters still had some last tricks up their collective sleeves. Compared to earlier albums, it fell readily in line with The Man-Machine, eschewing side-long efforts but with even more of an emphasis on shorter tracks mixed with longer but not epic compositions. While the well-established tropes of the band were used again -- electronically treated vocals, some provided by Speak and Spell toys; crisp rhythm blips; basslines and beats; haunting, quirky melodies -- there's a ready liveliness to the songs, like the addictive "Pocket Calculator," with its perfectly deadpan portrait of "the operator" and his favorite tool, and the almost winsome "Computer Love." Cannily, the lyrical focus on newly accessible technology instead of cryptic futurism and vanished pasts matched this new of-the-now stance, and the result was a perfect balance between the new world of the album title and a withdrawn, bemused consideration of that world. The title track itself, with its lists detailing major organizations presumably all wired up, echoes the flow of Trans-Europe Express, serene and pondering. "Pocket Calculator" itself is more outrageously fun, thanks to the technical observation that "by pressing down a special key it plays a little melody." Others would take the band's advances and run with them, but with Computer World Kraftwerk -- over a decade on from their start -- demonstrated how they had stayed not merely relevant, but prescient, when nearly all their contemporaries had long since burned out. © Ned Raggett /TiVo
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Electronic - Erschienen am 6. Oktober 2009 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Mit dem Aufkommen des New Wave integrieren die Synthesizer und Keyboards aller Arten das Rockinstrumentarium. In Düsseldorf fängt Kraftwerk in seinen vollsynthetischen und elektronischen Melodien den Zeitgeist und die Industriegesellschaft ein. Mit ihrem sechsten, 1977 erschienenen Album Trans Europe Express grenzen diese von aktueller Musik begeisterten Avantgarde-Künstler an Erlesenheit und Perfektion. Die Musik von Kraftwerk ist zu Kunst erhobene Empfindungslosigkeit, minimalistische Ästhetik und himmlische Harmonie und sie fasziniert sowohl David Bowie (zusammen mit Iggy Pop im Song Trans Europe Express zitiert) und Brian Eno als auch die ersten Rapper (Afrika Bambaataa) und - das versteht sich von selbst - die zukünftigen Elektropäpste. Wenn nämlich dieses Vorläuferuniversum namens Kraftwerk auf den produktiven Disco-Groove trifft, ist das die Geburtsstunde des Techno… © MZ/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Sie trugen die Plakette 'Made In West Germany' und erwiesen sich als unser größter Exportschlager seit dem Kunstlied: Kraftwerk aus Düsseldorf. Angetrieben von "Autobahn" und "Trans Europa Express", machte der 'Kling-Klang-Apparat' deutsche Musik wieder weltumfassend salonfähig. An ihrer Ikonographie bastelten sie auf "Mensch-Maschine" am fleißigsten und nachdrücklichsten. Als Ralf Hütter und Florian Schneider aufbrachen, um sich in die Computerwelt einzufühlen, befanden sie sich auf datentechnischem Ödland. Wie an einem Tagebau saßen Arbeiter Hütter und Handwerker Schneider an ihren Schablonen, aus deren Muster sie sorgfältig einen synthetischen Flickenteppich zusammennähten und einige wenige Worte dazu gaben. Spätestens mit dieser LP wurde die Grenzsprengung offensichtlich und Kraftwerk waren zu den Pionieren einer neuen pop-elektronischen Grundsteinlegung geworden. Ihr Verstand war blitzgescheit und bewies, wie Konzeptkunst nach "Sgt. Pepper" aussehen konnte. Sie zimmerten "Mensch-Maschine" zu einem 'Melting-Pot' minimalistischer Tongewinnung und attraktiver Rhythmus-Bauart. Das Albumcover orientiert sich am russischen Konstruktivisten El Lissitzky: Die Gruppe zeigt sich in Erscheinung, Funktionalität und Körperstarre so, als sei die Evolutionskette in Kraftwerks Musik beim Menschen noch nicht zu Ende gekommen. Wenn sie von den Arbeitsmaschinen singen ("Die Roboter"), dann stellen sie konsequent bei ihren Auftritten Attrappen statt ihrer selbst auf die Bühne. Die ausgeklügelte Mechanik der Songs übermannt die menschliche Gelenkigkeit und entzieht ihr jede natürlich darstellende Genehmigung – zum Wohl der Perfektion. Diese ausgearbeitete Feinheit geht so weit, dass man bei "Spacelab" glaubt, einen Platz im Klanglabor ergattert zu haben. "Metropolis" ist wie ein Nachtrag zur modernistisch aufgeputzten Stadt aus Fritz Langs gleichnamigen Film, "Das Model" lechzte seinerzeit als aufpolierter Schlager nach den Top Of The Pops und "Neonlicht" ist gefällig, klar, leicht. Schließlich ist der Roboter-Psalm "Mensch-Maschine" ein Fingerzeig auf den Hip-Hop, wie er uns heute von Jay-Z bekannt ist. Dieses Album gelang ganz im Erfindergeist des Thomas Alva Edison, für den Genie zu einem Prozent Inspiration und zu neunundneunzig weiteren Transpiration waren. Vielleicht war es aber bei Kraftwerk andersrum? © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Dezember 2020 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Mai 2017 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 6. Juni 2005 | Parlophone UK

"Was soll denn das? Eine Live-Platte von Kraftwerk? Die stehen ja sowieso nur rum und drücken auf Knöpfchen. Das ist doch dasselbe wie auf den Studio-Alben." Leute, geht sterben. Selbstverständlich ist ein Live-Auftritt von Kraftwerk eben keine eins zu eins-Übersetzung des Studiomaterials. Wer Ohren hat, der höre. "Minimum - Maximum" gibt ausreichend Gelegenheit, die Lauscher aufzusperren. Live kommt die Funkyness der Düsseldorfer besser zum Tragen. Mit dem glasklaren Sound klickt und pumpt das Kraftwerk weiter und immer weiter. Von "Die Mensch Maschine" bis zum traditionellen Abschluss "Music Non Stop" zelebriert "Minimum - Maximum", was diese Band in ihrer langen Karriere auf die Beine gestellt hat. 23 (internationale Version: 22) Highlights aus über 35 Jahren Musikgeschichte reihen sich aneinander. Die Trackliste der Scheibe ist - Überraschung, Überraschung - haargenau dieselbe wie bei allen Konzerten der Tour zu "Tour De France Soundtracks". Vom neuesten Studioalbum haben es somit drei Songs (plus das neue Tour De France-Trio) ins Programm geschafft, was bei einigen wohl für feuchte Augen sorgen dürfte. Zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit erklingen auf einem Kraftwerk-Konzert neue Kompositionen; von Songskizzen auf Konzerten Ende der 90er einmal abgesehen. Wer bei einem der Gigs war, hat den Bombast-Sound wahrscheinlich noch in guter Erinnerung. Bässe jenseits von Gut und Böse sorgten für übles Durcheinander in der Magengegend. Die hämmernden Beats kamen derart brachial durch die Halle geschossen, dass der Devotee den Herrn um ein Zeichen bat, dass dieses Ereignis doch den Weg auf Tonträger finden möge. Die himmlischen Heerscharen waren milde gestimmt. Umwerfend sind die fast schon barock ausgeschmückten Songs. Das geübte Ohr entdeckt eine Vielzahl an Effekten und Sounds, die den Studioversionen abgehen. Das ist anders, faszinierend und vor allem state of the art. Klassiker wie "Tour De France" in einem Killer-Klingklang zu erleben, das hat für die elektronische Glückseligkeit eben noch gefehlt. Wer aufmerksam "Die Mensch Maschine" lauscht, muss zwangsläufig vor Begeisterung ergriffen flennen. Ein 7:55 minütiges, zeitloses Mammut aus Klang und Rhythmus jagt einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Und was machen die Protagonisten? Stehen scheinbar stoisch auf dem Fleck. Wie kann man nur ... Kraftwerk machen mit "Minimum - Maximum" aus einem Live-Album ein Best Of-Potpourri, eine Remix-Scheibe im aufgepäppelten Sound mit einem geradezu orgiastischen Hörgenuss. Wo soll das noch hinführen, wenn demnächst die dazugehörige SACD und DVD erscheint? Bis dahin drückt der Hörer eben noch ein paar Mal aufs Knöpfchen, und zwar aufs Repeat-Knöpfchen. © Laut
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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Mai 2017 | Parlophone UK

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Von 2012 bis 2016 führten Kraftwerk ihre acht offiziellen Alben (von Autobahn bis Tour de France, die Frühphase wird wie gehabt ausgeklammert) in dreizehn Städten mit eigens inszenierten 3D-Visuals auf. Das 2017 veröffentlichte Set 3-D - Der Katalog fasst diese "12345678"-Tour zusammen: Auf acht CDs bzw. LPs sind die Live-Auftritte aus den verschiedenen Museen und Konzerthallen zu hören, wobei das Publikum allerdings ausgeblendet wird. Die Alben werden dabei nicht exakt nachgespielt, sondern in modernen Arrangements aufbereitet. Ebenfalls erhältlich ist eine BluRay/DVD-Version, bei der die Konzerte auch visuell mitverfolgt werden können - angesichts der Bühnenshow mit Robotermusikern und 3D-Grafiken sicherlich die beste Wahl, in diese Retrospektive einzutauchen. © TiVo
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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Electronic - Erschienen am 11. Juni 1991 | Parlophone UK

By the early '90s, it was quite apparent just how far-reaching Kraftwerk's influence had been. From techno to hip-hop to industrial music to house, numerous others were undeniably indebted to the group. Dance clubs had long been a key part of Kraftwerk's following, and the dance market was the obvious target of The Mix -- a collection of highly enjoyable, often clever remixes. While novices would do better to start out with Trans-Europe Express or The Man-Machine, hardcore Kraftwerk followers shouldn't pass up these remixes of such classics as "Trans-Europe Express," "The Robots," "Autobahn," and "Radioactivity." One could nitpick about the absence of "Neon Lights" and "Europe Endless," but the bottom line is that this CD was a welcome addition to the Kraftwerk catalog. © Alex Henderson /TiVo
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Dance - Erschienen am 10. November 1986 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1974 | Parlophone UK

Auf ihren ersten drei Alben formte sich der Kraftwerk-Sound erst langsam, ihr viertes Album Autobahn war 1974 dann ihr Durchbruch und fasst mit dem 22-minütigen Titeltrack zusammen, warum die Band so wichtig und einflussreich wurde: Die Rhythmen und Synth-Riffs, die trotz des minimalistischen Ansatzes ein gewisses Pop-Flair haben, legen den Grundstein für viele spätere Künstler in der elektronischen Musik. Gegenüber der klangmalerischen Autobahnfahrt werden die vier weiteren Songs gerne stiefmütterlich behandelt, aber mit den nächtlichen Exkursionen von "Kometenmelodie 1", "Kometenmelodie 2" und "Mitternacht" sowie dem sanften Tagesanbruch von "Morgenspaziergang" setzen Kraftwerk ihre bildreichen Klangexkursionen geschickt fort. Autobahn gehört zu den essentiellen Pionieralben des Genres. © TiVo
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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2021 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Mai 2017 | Parlophone UK

Der umfangreiche 3-D-Katalog vereint drei Konzerte in 3-D von Kraftwerk und wurde auf eine umwerfende Weise in HD und Dolby Surround realisiert - ganz auf dem neuesten technologischen Stand, der sich mit den Erwartungen der deutschen Pioniere und des Gründers Ralf Hütter deckt. Es bietet uns die Möglichkeit, ein Gesamtkunstwerk ganz komfortabel von Zuhause aus zu hören. So vereint der 3-D-Katalog acht Alben der Gruppe, die sie live zwischen 2012 und 2016 im MoMA in New York, im Modern Tate in London und im Akasaka Blitz in Tokyo, im Opera House Sydney, im Paradiso in Amsterdam, in der Fondation Louis Vuitton in Paris und in der Neuen Nationalgalerie Berlin eingespielt hatten. Autobahn (1974), Radio-Activity (1975), Trans Europe Express (1977), The Man-Machine (1978), Computer World (1981), Techno Pop (1986), The Mix (1991) und Tour De France (2003): ein weitläufiges Repertoire, das nur Kraftwerk auf so originelle Weise weiterentwickeln kann (wie zum Beispiel Trans Europe Express). Auch wenn ein solches Box-Set an die wirklichen Kraftwerk-Verehrer gerichtet ist, kann es ebenfalls als eine Einladung zu einer Gruppe gesehen werden, die als Richtungsweiser ihrer Zeit gilt, ohne die viele Künstler der Elektro-Szene (oder gar der Rap-Szene) niemals das Tageslicht erblickt hätten. © CM/Qobuz

Der Interpret

Kraftwerk im Magazin