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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das große Ereignis dieser Aufnahme ist (einmal mehr) das Violaspiel von Kim Kashkashian. Wenn sie spielt, ist die Viola nicht mehr eine Zwischenstufe zwischen Violine und Cello, der der Makel anhaftet, beider Vorzüge nicht zu haben, weder die Brillanz der hohen Schwester, noch die warme Fülle des tieferen Verwandten. Die in Michigan geborene Armeniern verkehrt sämtliche Vorurteile gegen ihr Instrument ins Positive, ins Singuläre: Wenn sie Viola spielt, dann vereint sie die Ideale, die das Spiel eines Streichinstruments nur anstreben kann. Jeder Ton legt ein Bekenntnis ab, voll von innerem Glühen, ohne dabei je äußerlich zu werden. In der viersätzigen Violasonate „Arcanum“ der in den USA lebenden Russin Lera Auerbach (geboren 1973) kann Kim Kashkashian sich auf ihrem Instrument ganz aussingen. Auerbach, die als Pianistin mitwirkt, vertraut der Klangsprache einer erweiterten Harmonik, sie glaubt daran, dass Musik eine Sprache ist, die der Hörer verstehen kann. Allerdings keine Sprache, die mit Worten zu übersetzen wäre. Sie selber spricht von einem „Geheimwissen“ jenseits des Rationalen. Was könnte Musik Größeres sein? Beseelt von diesem traditionellen Verständnis der Tonkunst ist ein gedankenvolles Bekenntniswerk entstanden, das in allen emotionalen Ausprägungen Geschmack zeigt und seine Erfüllung in Kim Kashkashians Wiedergabe findet. Voraus geht eine von Lera Auerbach erstellte Fassung der 24 Präludien von Schostakowitsch für Viola und Klavier. Auerbach als Pianistin lässt dabei durchaus aufhorchen, verfällt in keine Stereotypen, sondern bleibt lebendig und variabel im Ton. Mit diesen beiden Musikerinnen entfalten die 24 kleinen Charakterbilder eine ungemein ausformulierte und zugleich espritreiche Wirkung. Eine CD für Genießer. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwar wäre es möglich, wollte man dies tun, die Aufführung der Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach auf der Bratsche mit historischen Argumenten zu rechtfertigen: Der Komponist selber spielte sehr gerne das Instrument und war zudem gar nicht abgeneigt, seine Werke für unterschiedliche Besetzungen zu arrangieren. Beim Hören der vorliegenden Aufnahme klingt allerdings alles so selbsterklärend „richtig“, dass man gar nicht auf die Idee kommt, das Unterfangen zu hinterfragen. Die Interpretation von Kim Kashkashian vereint in sich die Charakteristika stilgetreuer Wiedergabe und fantasievoller Quasi-Improvisation. Durch eine veränderte Reihenfolge der Suiten wird die lehrbuchmäßig zunehmende Komplexität der Sätze weniger offensichtlich; vielmehr wird deren Abwechslungsreichtum unterstrichen. Kashkashian findet für jede Tonart und für jeden Grad der harmonischen Spannung den passenden Klang. So werden etwa die melancholischen Grübeleien des d-Moll-Werkes vom spritzig gestalteten G-Dur-Präludium hinweggefegt. Die c-Moll-Suite wird in der vorgeschriebenen – aber oft nicht realisierten – Skordatur aufgeführt: Die Umstimmung der höchsten Saite verdunkelt den Klang des Instruments und ermöglicht außerdem einige ansonsten unspielbare Akkorde. Einer weiteren Vorschrift von Bach folgend, tauscht Kashkashian für die sechste Suite ihre vertraute, von Stefan-Peter Greiner gebaute Viola gegen ein fünfsaitiges Instrument von Francesco Bissolotti, das zwar durch seine hinzugefügte E-Saite dem ungewöhnlich großen Umfang der Komposition ohne Transpositionen gerecht wird, dafür weniger sonor in der Tiefe klingt. Die Bratschistin benutzt gerne ein freies Rubato, das mintunter die zugrunde liegenden Tanzrhythmen verschleiert – den Geist der unterschiedlichen Sätze hat sie jedoch genau erfasst, wie ihre diskreten, aber äußerst effektvollen Verzierungen bezeugen. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 30. September 2014 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 10. September 2012 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Kim Kashkashian's 2012 release on ECM New Series is an exploration of works for solo viola by György Kurtág and György Ligeti, two modernist composers whose experimental music is surprisingly accessible to informed listeners. Between the two of them, Kurtág created the most aphoristic and enigmatic music in Signs, Games and Messages, and the 19 pieces are quite short (some lasting under a minute), wispy, and elusive. In contrast, Ligeti's six-movement Sonata is bold, substantial, and assertive, with movements that are longer and more developed than Kurtág's fleeting impressions, and a melodic language that is heavily inflected with microtones. Despite the apparent differences in personality and expression, both Kurtág and Ligeti reveal a shared heritage, for these pieces are reminiscent of Béla Bartók, especially in the use of extended string techniques, allusions to folk melodies, and adoption of exotic scales and modes. To the extent that the music sets a particular mood, this album is mostly melancholic and brooding, and Kashkashian sustains the subdued feeling in her delicate bowing and carefully controlled dynamics. This is a fine presentation for this often overlooked instrument, and Kashkashian has showcased two important works that belong in the repertoire of every violist. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. September 1995 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 21. September 2007 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 1994 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 25. November 2016 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 10. September 2012 | ECM

Hi-Res Booklet
Kim Kashkashian's 2012 release on ECM New Series is an exploration of works for solo viola by György Kurtág and György Ligeti, two modernist composers whose experimental music is surprisingly accessible to informed listeners. Between the two of them, Kurtág created the most aphoristic and enigmatic music in Signs, Games and Messages, and the 19 pieces are quite short (some lasting under a minute), wispy, and elusive. In contrast, Ligeti's six-movement Sonata is bold, substantial, and assertive, with movements that are longer and more developed than Kurtág's fleeting impressions, and a melodic language that is heavily inflected with microtones. Despite the apparent differences in personality and expression, both Kurtág and Ligeti reveal a shared heritage, for these pieces are reminiscent of Béla Bartók, especially in the use of extended string techniques, allusions to folk melodies, and adoption of exotic scales and modes. To the extent that the music sets a particular mood, this album is mostly melancholic and brooding, and Kashkashian sustains the subdued feeling in her delicate bowing and carefully controlled dynamics. This is a fine presentation for this often overlooked instrument, and Kashkashian has showcased two important works that belong in the repertoire of every violist. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 25. April 1988 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. September 1997 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2003 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 1995 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2000 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 2. Februar 2004 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 1986 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | ECM New Series

Booklet
Zwar wäre es möglich, wollte man dies tun, die Aufführung der Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach auf der Bratsche mit historischen Argumenten zu rechtfertigen: Der Komponist selber spielte sehr gerne das Instrument und war zudem gar nicht abgeneigt, seine Werke für unterschiedliche Besetzungen zu arrangieren. Beim Hören der vorliegenden Aufnahme klingt allerdings alles so selbsterklärend „richtig“, dass man gar nicht auf die Idee kommt, das Unterfangen zu hinterfragen. Die Interpretation von Kim Kashkashian vereint in sich die Charakteristika stilgetreuer Wiedergabe und fantasievoller Quasi-Improvisation. Durch eine veränderte Reihenfolge der Suiten wird die lehrbuchmäßig zunehmende Komplexität der Sätze weniger offensichtlich; vielmehr wird deren Abwechslungsreichtum unterstrichen. Kashkashian findet für jede Tonart und für jeden Grad der harmonischen Spannung den passenden Klang. So werden etwa die melancholischen Grübeleien des d-Moll-Werkes vom spritzig gestalteten G-Dur-Präludium hinweggefegt. Die c-Moll-Suite wird in der vorgeschriebenen – aber oft nicht realisierten – Skordatur aufgeführt: Die Umstimmung der höchsten Saite verdunkelt den Klang des Instruments und ermöglicht außerdem einige ansonsten unspielbare Akkorde. Einer weiteren Vorschrift von Bach folgend, tauscht Kashkashian für die sechste Suite ihre vertraute, von Stefan-Peter Greiner gebaute Viola gegen ein fünfsaitiges Instrument von Francesco Bissolotti, das zwar durch seine hinzugefügte E-Saite dem ungewöhnlich großen Umfang der Komposition ohne Transpositionen gerecht wird, dafür weniger sonor in der Tiefe klingt. Die Bratschistin benutzt gerne ein freies Rubato, das mintunter die zugrunde liegenden Tanzrhythmen verschleiert – den Geist der unterschiedlichen Sätze hat sie jedoch genau erfasst, wie ihre diskreten, aber äußerst effektvollen Verzierungen bezeugen. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 1992 | ECM New Series