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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | BR-Klassik

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 3. November 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Unter einem banalen Cover verbirgt sich hier ein sehr interessantes Album mit seltenen – sogar sehr seltenen – Orchesterliedern von Joseph Marx, Korngold, Pfitzner und Walter Braunfels, vier Komponisten, die Ende des 19. Jh. bis Mitte des 20. Jh. gelebt und gearbeitet haben. Damit wir uns nicht missverstehen: Es geht nicht um Lieder, die ursprünglich für Klavier geschrieben und später instrumentiert wurden (durch den Komponisten selbst oder jemand anderen), sondern um solche, die von Anfang an mit der Klangfülle eines Orchesters als Begleitung für die Singstimme komponiert wurden – selbst wenn einige davon anfangs für Klavier notiert wurden, vermutlich aus Gründen der größeren Einfachheit bei der Herausgabe, oder um sie neuen Hörern besser nahe zu bringen. Bei allen diesen Komponisten kann man deutliche Anklänge an Wagner entdecken, vielleicht auch an Strauss (ein Zeitgenosse, nebenbei bemerkt, aber von Anfang an sehr einflussreich) an Mahler natürlich, Puccini oder sogar manchmal an Elgar (insbesondere bei Braunfels). Dennoch hat jeder seinen ganz eigenen Stil, seine eigene Art zu Instrumentieren, sein eigenes harmonisches Gerüst – besonders Marx wurde zu Recht als Zauberkünstler der reichen Harmonien betrachtet. Warum zum Teufel ist er dann vor so langer Zeit vom Radar verschwunden, obwohl er früher der meistgespielte österreichische Komponist war? Könnte vielleicht eine gewisse Homonymie mit einem politischen Agitator oder auch einer Familie von Spaßvögeln aus New York damit zu tun haben? Jedenfalls bietet Juliane Banse uns hier eine wunderschöne Auswahl an Werken an, die wir liebend gerne auch einmal im Konzert hören würden. SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Glenn Gould, für sein Talent als Aufwiegler und Schmierenkomödiant wohlbekannt, hat ohne Umschweife erklärt, er sei „fest überzeugt, dass die Urfassung des Marienlebens [denn es existiert auch eine überarbeitete Fassung, die etwa 20 Jahre nach der ersten entstand, Anmerkung des Verfassers] der größte Liederzyklus sei, der je komponiert wurde. “Man sollte diese Aussage zwar nicht für bare Münze nehmen, aber ganz zu vernachlässigen ist sie auch nicht. Hindemith hat die Texte von Rilke zwischen Juni 1922 und Juli 1923 vertont. Dieser Zeitpunkt ist nicht ganz unwichtig, denn er fällt mit einer fundamentalen Wende im Schaffen des Komponisten zusammen: der Übergang vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit - einer breiten künstlerischen Bewegung in Deutschland, die durch die Entwicklung einer schlichteren, weniger emotionalen Sprache die letzten Spuren der Post-Romantik zu beseitigen versucht. Diese Stilrichtung ist im Bereich der Musik jedoch weniger ausgeprägt als beispielsweise in der Malerei. Immerhin wechselt Hindemith während des ungefähr 70 Minuten langen Zyklus ständig zwischen den Stilen hin und her. Die 15 Stücke, aus denen der Zyklus besteht, wurden nicht in einer bestimmten Reihenfolge geschrieben: Das fünfte und elfte Lied sind die beiden ältesten, während das 13. und 14. zuletzt geschrieben wurden. Wenn man Hindemith kennt, kann man sich natürlich vorstellen, dass er emotionalen Spannungen nie widersteht, sie fest in seine klar strukturierte kontrapunktische Tonsprache integriert. Juliane Banse und Martin Helmchen bieten uns hier die Originalversion von 1922/23 und nicht die Überarbeitung aus der Zeit zwischen 1936 und 1948 – so können Sie Goulds Lieblingsversion entdecken. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2001 | Decca

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2010 | ECM New Series

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 4. Januar 2011 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2006 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1998 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 31. März 2003 | ECM New Series

CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | CPO

CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 2. Juni 2008 | Profil

Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | CPO

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2001 | ECM New Series

CD9,99 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. Januar 1998 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Deutsche Grammophon (DG)

CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Tudor

CD4,99 €9,99 €(50%)

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo