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Klassik - Erschienen am 29. August 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
„Eine gute Stimme kann eine mittelmäßige Arie in einem feinen Stil singen“, heißt es in Stendhals „La Vie de Rossini“, „und der Sänger mag nicht mehr sein als eine feine Drehorgel. Aber ein Rezitativ fordert alle Kräfte der Seele heraus.“ Gefordert werden diese seelischen Energien in Lucias Rezitativ aus „Le nozze di Lammermoor“ von Michele Carafa. Der Cherubini-Schüler hat Walter Scotts „Bride Of Lammermoor“ schon sechs Jahre vor Donizetti zur Opern-Protagonistin gemacht. In „Ogni momento un secolo mi par – Jeder Augenblick erscheint mir wie ein Jahrhundert“ glimmt die Glut der Verzweiflung. Bei Joyce DiDonato wird jedes Wort dieser Phrase zu einem Klangspiegel der Verzweiflung. Die Abstufungen der Dynamik sind atemberaubend, die koloristischen Abtönungen sublim. Die neue CD der amerikanischen Mezzosopranistin ist Komponisten der Belcanto-Oper aus den ersten Dekaden des 19. Jahrhunderts gewidmet: nicht nur Gioachino Rossini, Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti, sondern auch Michele Carafa, Saverio Mercadante, Carlo Valentini und Giovanni Pacini. Keine der zehn Arien und Szenen gehört zu den Erfolgsschlagern des Primadonnen-Repertoires; drei sind sogar „premiere recordings“. Für die Auswahl und die stilistische Vorbereitung hat die Sängerin den Dirigenten Riccardo Minasi herangezogen, der sich als Geiger mit der auch für die Oper des 19. Jahrhundert wichtigen historischen Aufführungs-Praxis vertraut gemacht hat. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist, gerade aus stilistischer Sicht, exemplarisch: etwa bei der Ausführung der Appoggiaturen und des in der Regel nicht ausgeschriebenen kadenziellen Trillers. Joyce DiDonato hat eine sehr gute und betörend klangschöne Stimme. Es ist ein umfangreicher Mezzo mit einem Umfang vom tiefen F bis zum hohen C und einer reichen Palette an Farben. Ihre technischen Fähigkeiten sind phänomenal: das lückenlose Legato, das expressive Portamento, das flüssige Passagenwerk, die fein ziselierten und geschmeidig in die Linie eingewirkten Schleifen, die stets mit fließender Phonation gesungenen Passagen im hohen Sopranregister und die prachtvollen Triller, zu hören schon in der einleitenden Polacca „Ove t’aggiri, o barbaro“ aus Giovanni Pacinis Oper „Stella di Napoli“. „Dopo l’oscuro nembo“, die Romanze der Nelly aus Bellinis Opern-Erstling „Adelson und Salvini“, war die melodische Keimzelle von „Oh! quante volte“ aus „I Capuleti e i Montecchi“. Die drei Strophen entfalten sich in immer dichteren Verzierungen, die dank des Gespürs für ein rhythmisch spannungsvolles Timing nie mechanisch-virtuos wirken, sondern spontan wie etwa in der hinreißenden finalen Arabeske auf dem Wort „ogetto“. Zelmiras „Riedi al soglio irata stella“ aus Rossinis Oper beginnt sie mit intensiver und dramatischer Deklamation. Danach überzeugt sie mit dem fabulösen Passagenwerk und den Intervallsprüngen, womit der Meister aus Pesaro der Virtuosität seiner Frau Isabella Colbran schmeichelte. Für Giunias „Se fino al cielo ascendere“ aus Saverio Mercadantes „La vestale“ findet sie alle Farben der Wehmut; und was die Dynamik angeht, versteht sie es, dem Verklingen einer Messa di voce die Intensität eines Fortissimo zu geben. In Amelias „Par me dica ancora“ aus Donizettis „Elisabetta al castello di Kenilworth“ ist der vorerwähnte kadenzielle Triller (bei „era felice allor“) ebenso zu bewundern wie die fabelhaften Figurationen der Cabaletta und die kurzen Triller. Romeos „Tu sola o mia Giulietta... Deh! tu, bell’anima“ gehört zu jenen schmerzlich-schönen „melodie lunghe“, mit denen Bellini seine Epoche verzauberte. Auch in diesem Gesang ist die herzbewegende Wirkung einer Messa di voce – in der Schlussphrase „nel mi dolor“ – zu spüren. Mit der Szene der Adele „Se il mar sommesso mormora“ aus „Il sonnambulo“, einer Oper des Pacini-Schülers Carlo Valentini, haben Joyce DiDonato und Riccardo Minasi eine schwarze Perle in der Schatzkammer der neapolitanischen Oper entdeckt – erneut ein melodisch berückender Klagesang einer Frau, die den letzten Atemzug ihres fernen Geliebten zu hören meint. Es war zunächst Montserrat Caballé, die Donizettis „Maria Stuarda“ ins Repertoire zurückholte. „Deh! Tu di un’ umile preghiera.“ Könnte man, ach, das glühende Gebet der Tudor-Königin nur in die Gesamtaufnahme mit der spröde singenden und selbstgefällig auszierenden Beverly Sills einmontieren! Zu den magischen Momenten gehören zwei an die 20 Sekunden gehaltene, über dem Chor liegende Messa-di-voce-Töne, deren Schönheit von unbezwinglicher Traurigkeit ist. In der faszinierenden Gran scena del finale aus Pacinis „Saffo“, die mit dem auf der Bühne nicht gezeigten Selbstmord der Protagonistin endet, offenbart sich noch einmal das sängerische Genie von Joyce DiDonato: die vollkommene Symbiose von vollendeter Technik und musikalischer Expressivität. Vorbildlich, dass im Dienst des szenischen Zusammenhangs solide Comprimarii aufgeboten wurden, überzeugend die Begleitung durch den Chor und das sensibel begleitende Orchester der Oper von Lyon unter Riccardo Minasi. Ein Recital, das die Bewunderer großer Gesangskunst, um noch einmal Stendhal zu zitieren, „zu den Engeln schickt“. © Kesting, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Kunst ist ein beherzter Weg zum Frieden“, schreibt die US-amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato im Geleitwort zu ihrer neuen CD. „Harmonie durch Musik“ lautet das Bekenntnis, das sie mit ihrem neuen Konzeptalbum ablegen möchte. Und das gelingt ihr auch. Den außermusikalischen Rahmen steckt sie dabei sehr weit: Von Donna Leon bis zu Flüchtlingskindern zitiert das Beiheft persönliche Aussagen zu der Frage, die sie auch an den Hörer adressiert: „Mitten im Chaos, wo finden Sie Frieden?“ Die barocken Arien teilt sie in zwei Blöcke: Krieg und Frieden. Dennoch ist die Abfolge der Nummern sehr abwechslungsreich, denn Krieg kann zu tiefer, entkräfteter Verzweiflung führen – und die Freude über den Frieden sich in Jubelstürmen äußern. Etwa in Jomellis „Attilio Regolo“, einer Fundgrube für emotional erfüllte Bravourstücke, wo DiDonato ihre makellose Virtuosität und vollkommene Stimmkontrolle bis in die höchsten, feinsten Staccati mit konkurrenzloser Leichtigkeit vorführt. Egal in welcher Lage, bei welchen Sprüngen, in welcher Geschwindigkeit und Lautstärke: Die Sängerin macht ihre Stimme zu einem edlen Instrument, an dessen Wohlklang man sich nicht satt hören kann. Denn sie singt gleichzeitig so klug und geschmackvoll, dass der Wortsinn im Klang aufgeht. Innerhalb der Interpretation barocker Musik nimmt DiDonato eine Gegenposition zu Sängerinnen wie Anna Prohaska oder Simone Kermes ein. DiDonato geht nie von der Stimme weg, ihr Gesang bleibt immer im Fluss der Musik, ein Legato, das nur selten unterbrochen wird. Die Seelenzustände der Figuren stellen nicht den Vollzug perfekter Gesangskunst infrage. Damit bewegt sich DiDonato ganz in der Tradition einer Marilyn Horne oder Jennifer Larmore, die ebenfalls mit großer Stimme kleinste gesangliche und emotionale Bewegungen hörbar machen konnten. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Grammy Awards
Am 6. und 8. September 2014 eröffneten Joyce DiDonato und Antonio Pappano die Saison der Londoner Wigmore Hall, dem ,,Tempel des Liedgesangs“, mit einem ungewöhnlichen Liederabend. Dem ersten Teil mit Haydns Kantate „Arianna a Naxos“, zwei Miniaturen von Rossini, den „Canti della sera“ von Francesco Santoliquido und der von Ernesto de Curtis für Benjamino Gigli geschrieben Walzer-Canzone „Non mi scordar di te“ ließ sie 14 amerikanische Songs folgen, die zu populären „Klassikern“ geworden sind. In Haydns Lamento ist die von Theseus verlassene Arianna im Wechselfieber ihrer Emotionen zu erleben – in dramatischen Rezitativen und ariosen Herzensergießungen, die von Joyce DiDonato suggestiv in Szene gesetzt werden – sowohl mit den Mitteln des verbalen Agierens als auch mit denen rein vokaler Expressivität, zu denen insbesondere die Messa di voce für den Klagelaut gehört, mit dem Arianna dem am Horizont verschwindenden Schiff nachseufzt. In Rossinis amouröser Miniatur „Beltà crudele“ überzeugt sie durch die Finesse, mit der sie Verzierungen in die vokale Linie einwebt, in dem presto-rasant genommenen „La Danza“ durch die bei aller Tempo-Rasanz deutliche Artikulation. Eine veritable (Wieder-)Entdeckung von Francesco Santoliquidos puccinesk-melodischem „I canti delle sera“ mit seinen impressionistischen, harmonischen Reizen. Um nur eine Stelle zum Hören zu nennen: die mit berückend-schmerzlichem Wohllaut gesungene Phrase „Quanto silenzio intorno/Dimmi: è un tramento o un’ alba per l’amor“. Die Yankee-Diva, wie sich die in Kansas geborene Joyce DiDonato selber nennt (eine Hommage wohl an die legendäre Lillian Nordica), folgt Kollegen wie Leontyne Price, Marilyn Horne und Thomas Hampson, die sich für die Songs von Stephen Foster, Jerome Kern, Irving Berlin, Richard Rogers, William Bolcom u. a. eingesetzt haben. Der zweite Teil beginnt mit Stephen Fosters „Beautiful Dreamer“, durch das Arrangement von David Krane impressionistisch up to date gebracht. Mit der Manier des Broadway und dessen Interpreten zu wenig vertraut, wage ich zwar nicht zu sagen, wie authentisch oder idiomatisch die Wiedergaben von Jerome Kerns „The Siren’s Song“ und „Life Upon the Wicked Stage“ (mit gesprochenen Einwürfen) oder von Celius Doughertys kaustischem Spottlied „Love In The Dictionary“ geraten sind, wohl aber, dass ich davon hingerissen war – und noch mehr von Rodgers „My Funny Valentine“, von Harold Arlen’s „Over the Rainbow“ und ganz besonders von dem versteckt lasziven „Lazy Afternoon“ aus Jerome Moross’ „The Golden Apple“. Joyce & Tony beschenkten das Publikum, um eine Formel von Thomas Mann zu gebrauchen, mit einem hinreißenden „höheren Jux der Kunst“. Umso ärgerlicher die Ausstattung des Beiheftes, in dem zwar die italienischen Texte abgedruckt sind, nicht aber die amerikanischen „Lyrics“, auf die man als Hörer angewiesen ist, um die Subtexte oder den Hintersinn zu verstehen. Ärgerlich weiter, dass nur die Titel der Songs genannt werden, nicht aber die Musicals, aus denen sie stammen; zumindest in den Annotationen von Paul Griffiths werden sie erwähnt; und wer über das Comic-Cover, auf dem unter den Händen des Pianisten die Tasten davonfliegen und die Diva grinst, lacht, lacht unter seinen Niveau – und dem Niveau dieser Doppel-CD. © Kesting, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Obwohl sich Librettist Terrence McNally dagegen verwahrt, dass sein „Great Scott“ als komische Oper bezeichnet wird, denkt man dabei unweigerlich an Rossinis „Le convenienze ed inconveniente teatrali“. Sicher gibt es bei Heggie nicht so viele Kalauer, aber die Publikumsreaktionen bei der Premiere in Dallas (im Oktober 2015) lassen doch auf viel Situationskomik schließen. „Great Scott“ ist keiner Geringeren als Joyce DiDonato auf die Stimmbänder geschrieben. Die Künstlerin war übrigens auch an einer anderen Heggie-Uraufführung, nämlich der von „Dead man walking“ (2000) beteiligt. „Great Scott“ schildert die Behind-the Scene-Atmosphäre an einem Opernhaus. Hier steht die Welturaufführung einer von der Primadonna Arden Scott ausgegrabenen, noch nie gespielten Oper an, „Rosa Dolorosa, Figlia di Pompei“ (der erfundene Komponist Vittorio Bazzetti schrieb sie 1835). Entsprechend groß ist die Aufregung und Spannung unter den mitwirkenden Künstlern. Das führt zu emotionalen Hitzewellen, welche die Lachmuskeln unweigerlich reizen, aber auch zu Selbstreflektionen ernster Art Anlass geben. Diese Mixtur wird bereits in der Ouvertüre deutlich: Quirliges und Besinnliches in stetem Wechsel, ähnlich wie bei Bernsteins „Candide“. Aber dass Heggie immer wieder gerne auf Rossinis Stil zurückkommt, zeigt sich gleich in der ersten Soloszene von Arden, eine Belcanto-pur-Nummer, von Joyce DiDonato wirklich atemberaubend gestaltet. Die tonale Ausrichtung der Oper wurde von der amerikanischen Kritik teilweise als „oberflächlich“ empfunden. Das mag jeder für sich entscheiden. Im Premierenmitschnitt brilliert neben Joyce DiDonato Tatyana Bakst mit besonders leuchtender Höhe und macht Nathan Gunn beste Figur. Auch gibt es eine Wiederbegegnung mit der 70-jährígen Frederica von Stade. Belebendes Dirigat von Patrick Summers. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 30. März 2009 | Archiv Produktion

Booklet Auszeichnungen Diamant d'Opéra
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2013 | PentaTone

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Mélodies - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Dieses von Joyce DiDonato und dem Brentano Quartett 2017 in London aufgeführte Programm dreht sich um das Werk, nach dem das Album benannt wurde: Camille Claudel: Into the Fire (2012) von Jake Heggie. Der Liederzyklus setzt Camille Claudel und Rodin mit einem Spiel von Liebe und Tod in Szene, das für die Bildhauerin fatal wurde. Heggie machte seinen großen Auftritt in der Opernszene mit der Oper Dead Man Walking, die am San Francisco Opera House uraufgeführt wurde. Anschließend war er zwei Jahre lang als Composer in Residence tätig – nachdem er vorher nur für die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses verantwortlich gewesen war! Seither kennt seine Karriere als Komponist keine Grenzen und seine Werke werden auf der ganzen Welt aufgeführt. Unter anderem hat er viele Lieder geschrieben, die von Größen wie Kiri Te Kanawa, Renée Fleming, Sylvia McNair, Susan Graham, Jennifer Larmore, Frederica von Stade, Paul Groves, Ben Heppner, Bryn Terfel und natürlich Joyce DiDonato gesungen werden. Fern von jeglicher Avantgarde wie etwa den amerikanischen Minimalisten, entwickelte Heggie seine eigene, höchst lyrische Sprache in einer bis an die äußersten Grenzen getriebenen Tonalität wie sie bei Strauss, aber auch beim frühen Schönberg und Berg und zweifellos auch Britten zu finden ist. Als Ergänzung zu diesem Werk haben DiDonato und das Brentano Quartett einige Lieder von Richard Strauss ausgewählt, die die Musiker des Ensembles selbst für Streichquartett und Gesang umgeschrieben haben. Dann, in gewisser Weise entgegengesetzt, die Chansons de Bilitis von Debussy, ebenfalls für Quartett umgeschrieben, sowie das selten aufgeführte und so schöne Adagio von Lekeu. Als Zugabe Stille Nacht. Wenn man nicht wüsste, dass das Konzert an einem 21. Dezember aufgenommen wurde, würde man es für einen Scherz halten… Dabei fehlt es dem Arrangement nicht an Originalität, umso mehr als die letzte Strophe von allen Anwesenden gesungen wird, während DiDonato als Kontrapunkt Peace on Earth intoniert. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Warner Classics

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Aus der Perspektive der verlorenen Liebe: Joyce DiDonato singt Schuberts Liedzyklus Winterreise. Die weltberühmte Mezzosopranistin Joyce DiDonato und der Dirigent und Pianist Yannick Nézet-Séguin nehmen sich hier einen der brillantesten Liederzyklen vor, die je geschrieben wurden: Schuberts Winterreise. Die amerikanische Mezzosopranistin wirft jedoch ein anderes Licht auf diesen geliebten Zyklus von 24 Liedern, indem sie deren Geschichte aus der Perspektive der Frau, der verlorenen Liebe, erzählt. Das Blatt Town Topics (Princeton) schreibt über DiDonatos Interpretation: „Die Frage, was mit der Frau geschah, die den Erzähler auf eine qualvolle Reise schickte, wurde in der Wilhelm-Müller-Dichtung, aus der Schubert den Text schöpfte, nicht beantwortet. DiDonato schuf auf der Bühne ein Szenario, diese Frau zu sein, aus dem Tagebuch des Erzählers zu lesen und auf die innewohnende Verzweiflung zu reagieren“. © Warner Classics
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Klassik - Erschienen am 30. März 2009 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Warner Classics

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Oper - Erschienen am 26. August 2013 | Warner Classics International

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Oper - Erschienen am 24. Oktober 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 2. November 2009 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 21. Januar 2011 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 13. April 2012 | Parlophone Records Limited