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Die Alben

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Pop - Erschienen am 23. Januar 2007 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Unter den etwa zwanzig Alben von Joni Mitchell ist Blue ein wahrer Höhepunkt. Veröffentlicht im Juni 1971, symbolisiert dieses extrem reine Album die Einzigartigkeit ihrer Stimme in der Folkszene der 70er Jahre. Auf zehn Songs begibt sich die 28-jährige Kanadierin in reine Harmonien, an die Ufer einer desillusionierten, aber nie bleiernen Poesie. Joni, voller Anmut, vermeidet dank ihres richtigen Tons lächerliche oder peinliche Introspektion, um über Einsamkeit, Desillusionierung, Verlust oder enttäuschte Liebe zu singen (sie wurde gerade von Graham Nash verlassen). Die Gitarre und Stimme ihres damaligen Kollegen James Taylor, der Bass von Stephen Stills, aber auch die impressionistische Pedal Steel von Sneaky Pete Kleinow von den Flying Burrito Brothers bereichern mit Finesse eine Platte, die einige Jazz-Anklänge erahnen lässt, zu denen Joni Mitchell (die hier auch ein Dulcimer der Appalachen spielt) später in anderen Alben tendieren wird. Selten hat ein Werk mit so wenig Mitteln so viel Kraft ausgestrahlt... © Marc Zisman/Qobuz 
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Pop/Rock - Erschienen am 15. Dezember 2009 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 30. Juni 1975 | Rhino

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Unter den etwa zwanzig Alben von Joni Mitchell ist Blue ein wahrer Höhepunkt. Veröffentlicht im Juni 1971, symbolisiert dieses extrem reine Album die Einzigartigkeit ihrer Stimme in der Folkszene der 70er Jahre. Auf zehn Themen begibt sich die 28-jährige Kanadierin in reine Harmonien, an die Ufer einer desillusionierten, aber nie bleiernen Poesie. Joni, voller Anmut, vermeidet dank ihres richtigen Tons lächerliche oder peinliche Introspektion, um über Einsamkeit, Desillusionierung, Verlust oder enttäuschte Liebe zu singen (sie wurde gerade von Graham Nash verlassen). Die Gitarre und Stimme ihres damaligen Kollegen James Taylor, der Bass von Stephen Stills, aber auch das impressionistische Pedal Steel von Sneaky Pete Kleinow von den Flying Burrito Brothers bereichern mit Finesse eine Platte, die einige Jazz-Anklänge erahnen lässt und zu denen Joni Mitchell (die hier auch ein Dulcimer der Appalachen spielt) später in anderen Alben tendieren wird. Selten hat ein Werk mit so wenig Mitteln so viel Kraft ausgestrahlt... © Marc Zisman/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 7. Mai 2013 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop/Rock - Erschienen am 24. September 2013 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop/Rock - Erschienen am 12. März 2013 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Rhino

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Vom Konzept her ist diese Box mit 119 Titeln ein grundlegendes Dokument, will man den Fall Joni Mitchell verstehen. Genauso wie ihr Landsmann Neil Young es mit seiner Archives-Serie gemacht hat, vereinte die Kanadierin hier ihre ersten, großteils unveröffentlichten ersten Aufnahmen noch vor ihrem Debütalbum aus dem Jahr 1968, Song to a Seagull: Demoaufnahmen, Live-Mitschnitte und Radiosendungen zwischen 1963 und 1967. Alle von hervorragender Klangqualität. Natürlich bezieht sich dieses Vol. 1 auf die Zeit, als sie reinsten Folk sang, obwohl sie es immer gehasst hatte, als Folksängerin abgestempelt zu werden. Joni Mitchell ist aber ein besonderer Fall, erstens mit ihren neu interpretierten Klassikern wie House of the Rising Sun, Nancy Whiskey oder Merle Travis’ legendärem Dark As A Dungeon, wobei sie, manchmal mit nichts mehr als einer einfachen Ukelele ausgestattet, bereits ihre Originalität zum Tragen bringt. Gleichzeitig übt sie mit ihrer kristallklaren Stimme eine starke Anziehung aus, was sie von ihren damaligen Kolleginnen unterscheidet. Dann gibt es da noch ihre Eigenkompositionen, die Joni Mitchell hier auf faszinierende und beispiellose Art vorträgt (dauernd stimmt sie ihr Instrument), womit man schon ihren Stil erkennen kann, der im Zuge einer poetischen, aber keineswegs hochtrabenden Phrase oder in einer quasi impressionistischen Melodie zum Vorschein kommt. Nichtsdestotrotz richtet sich Archives – Vol. 1: The Early Years (1963 - 1967) an die Anhänger einer Künstlerin, die mit ihren zukünftigen Alben wie Ladies of the Canyon (1970) und Blue (1971) dann den wahren Höhepunkt ihrer Kunst erreichen sollte. Wenn doch nur die folgenden Volumes dieser Archives schon da wären! © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 2. Juli 2021 | Rhino - Warner Records

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Nach der Veröffentlichung von Archives – Vol. 1: The Early Years (1963-1967), der imposanten Box mit 119, großteils erstmals veröffentlichten Aufnahmen von Joni Mitchell, die noch vor ihrer ersten offiziellen Platte entstanden waren, wurden nun ihre richtigen Studioalben formgerecht neu gemastert. Wie schon der Titel sagt, besteht The Reprise Albums (1968-1971) aus den vier ersten Platten: Song to a Seagull (März 1968), Clouds (Mai 1969), Ladies of the Canyon (April 1970) und Blue (Juni 1971). Diese vier ersten Alben, das ist alles! Schluss also mit den üblichen Alternative Takes und allerlei unveröffentlichten Demoaufnahmen, die sonst immer anlässlich dieser Art von Neuausgaben hinzugefügt werden. Hier konzentriert man sich auf das Wesentliche. Und wesentlich ist die Wandlung einer jungen Frau, die sich allmählich der Folk-Sprache entledigt (die Kanadierin konnte es nie leiden, als Folk-Sängerin abgestempelt zu werden), um ihre eigene Semantik zu erfinden. Diese neue Identität zeichnet sich schon im Song to a Seagull ab. Die von David Crosby gekürte, junge Joni vertraut dem ehemaligen The Byrds-Mitglied auch die Produktion dieses doppelseitigen ersten Versuchs an: das der Stadt gewidmete I Came to the City und das im Gegensatz dazu, der Natur gewidmete Out of the City and Down by the Seaside. Die von Joni Mitchell ursprünglich im open-tuning gespielten Akkorde, ihre hohe und klare, uns von Anfang an hypnotisierende Stimme und eine gewisse, melodiöse Vielseitigkeit bringen die Themen bestens zur Geltung. Nur einen Nachteil haben diese Songs to a Seagull: den beinahe beschämenden Originalmix. Diesen Fehler hat der Toningenieur Matt Lee auf dieser Neuausgabe 2021 korrigiert. „Das klang so, als wäre es unter einer Schüssel mit Wackelpudding aufgenommen worden. Das alles habe ich also repariert!“ Bei Clouds geht Joni Mitchell ähnlich vor, und zwar mit vielfältigeren Harmonien und Instrumenten. Obwohl sie auf diesem zweiten Album Themen zur Sprache bringt, die persönlich und introspektiv sind (I Don’t Know Where I Stand) oder von der Friedensbewegung ihrer Zeit geprägt sind (The Fiddle and the Drum), so bleiben sie doch offen, ihre Musik hingegen wird komplexer. Dieses Gefühl wird noch stärker mit Ladies of the Canyon, welches ihrer Aura sowie ihrer Beliebtheit besonderen Nachdruck verleiht. Mit dem eben genannten dritten Album verlässt sie die Folk-Ecke und erreicht mit den immer bedeutungsreicheren Texten und den immer raffinierteren Arrangements eine ganz andere Dimension. Diese Joni Mitchell hier zeigt sich anspruchsvoll wie nie zuvor, ein wirklich einmaliger Stern in der Galaxie namens Crosby, Stills, Nash & Young, der sie nach wie vor sehr zugeneigt ist… Kritik und Publikum sind von all diesen Singularitäten sehr schnell begeistert. Dieser Erfolg passt jedoch nicht zu den Wünschen der Sängerin, und auch nicht zu ihrem Freiheitsbedarf, was in totalem Widerspruch steht zu den Mechanismen des Showbiz. Es ist also nur logisch, dass am Ende von Ladies of the Canyon die Lust, die Segel zu setzen, für sie lebenswichtige Bedeutung hat … Das ein Jahr später erscheinende Blue, das vierte Album in der Neuausgabe, sollte zum Eckpfeiler von schlichtem, introspektivem Folk werden. Der Kanadierin ist es jedoch gelungen, hinter dieser auf den ersten Blick anmutenden Schmucklosigkeit und den immer wieder selben Zutaten ein Werk von außergewöhnlicher Anmut und Tiefgründigkeit zu schaffen. Ein Meisterwerk, das wie ein vertontes Tagebuch gedacht ist und einen wahrhaftigen Wendepunkt in der Karriere der zu jenem Zeitpunkt 28-jährigen Musikerin darstellt. Das Remastering bietet die endgültige Version. Ein Grund mehr, der dieses The Reprise Albums (1968-1971) total un-ent-behrlich macht! © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 15. Dezember 2009 | Rhino - Warner Records

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Pop/Rock - Erschienen am 19. November 2013 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 28. Juni 2011 | Rhino - Warner Records

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Accompanied by the London Philharmonic under the direction of Vince Mendoza, Canadian singer-songwriter Joni Mitchell revisits with great emotion, in a voice marked by time and supported by sumptuous orchestral arrangements, several standards of the American music hall from the 1920s to the 1970s, as well as very heart-moving remakes of two of her songs, her famous hit 'Both Sides', now from 1968 and 'A case of you' from the 1971 album 'Blue'.
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Pop - Erschienen am 30. Juni 1975 | Reprise

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2021 | Rhino - Warner Records

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Pop/Rock - Erschienen am 15. Dezember 2009 | Rhino - Elektra

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Pop/Rock - Erschienen am 24. April 2007 | Rhino - Elektra

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Pop/Rock - Erschienen am 5. März 1976 | Rhino

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Folk - Erschienen am 9. März 2004 | Nonesuch

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Pop - Erschienen am 5. Juli 1968 | Rhino

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Pop - Erschienen am 1. Juli 1973 | Rhino

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Pop - Erschienen am 29. Oktober 1996 | Reprise

Der Interpret

Joni Mitchell im Magazin
  • Der große Zirkus Dylan
    Der große Zirkus Dylan Ein Dokumentarfilm von Martin Scorsese und ein Box-Set mit über 10,5 Std. Musik, lassen die mythische Rolling Thunder Revue Tournee des großartigen amerikanischen Songwriters wiederaufleben
  • 75 Kerzen für Joni
    75 Kerzen für Joni Wenn Norah Jones, Diana Krall, Rufus Wainwright und viele mehr die 75 Jahre der großartigen Joni Mitchell auf der Bühne feiern...