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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Apple

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
2010 kam eine umfangreiche, aus vier CDs bestehende Kompilation von John Lennon mit dem Titel Gimme Some Truth auf den Markt. Ist die Kompilation Gimme Some Truth im Herbst 2020 etwa eine Neuausgabe der vorherigen, um das zehnjährige Jubiläum zu feiern? Ist man in der Plattenindustrie nun schon so weit, alle zehn Jahre wieder mit neu aufgelegten Kompilationen ein Event zu schaffen? Nicht ganz. Die aktuelle Version feiert den Ex-Beatle (9. Oktober 1940), der 80 Jahre alt geworden wäre und sie ist sogar viel schlichter als die Version von vor zehn Jahren: 36 für Lennon emblematische Songs, 36 Kerzen, die über mehrere Generationen hinweg Licht ins Leben der Fans gebracht haben. Es fängt an mit Instant Karma, später geht es weiter mit Power to the People, God, Imagine natürlich, und Klassikern, auch Angela fehlt nicht, aber erstmals veröffentlichte Titel sind nicht darunter. Das Neue daran ist eigentlich der Sound. Genauso wie einige aus dem Katalog der Beatles wurden auch diese Songs, ausgehend von den Originaltapes grundlegend überarbeitet, neue Mixe wurden angefertigt, es erfolgten neue Arrangements und dann ein analoges Mastering. Dadurch wird der Sound natürlich voller, brillanter und präziser. Die wahren Fans werden wahrscheinlich (und vielleicht zu gutem Recht) verärgert sein über dieses posthume Lifting. Warum einen Sound ändern, den man seit jeher gewohnt war und der für eine ganze Epoche steht? Die anderen werden dagegen gar nichts merken, nur, dass es jetzt mehr Klangfarbe gibt und Funken sprüht. Alle werden sich aber in einer Sache einig sein: Lennons sentimentale, besorgte und politische Songs, die uns helfen, die Welt zu verstehen, sind noch genauso viel wert wie vor 45 Jahren. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Die Ultimate Collection genannten Ausgaben sind manchmal faule Tricks. Jedoch bildet John Lennons legendäres Imagine im vorliegenden Fall eine Ausnahme, weil es zahlreiche Schätze bietet, die auf vier Platten verteilt wurden. Diese Ausgabe des Jahres 2018 wurde nämlich wie eine Reise organisiert, die von der Arbeit am Schreibtisch zur Einspielung der Demo-Aufnahmen im eigenen Studio des ehemaligen Beatles in seinem Haus in Tittenhurst Park in der Nähe von Ascot führt und schließlich, in der Phase der Endproduktion, zu diesem Spinner Phil Spector. Das Ganze wurde von Paul Hicks unter Yoko Onos Aufsicht in den Abbey Road Studios gemixt, wobei 24-96-Hi-Res Audio-Transferts von mehrspurigen Tonbändern der ersten Generation zum Einsatz kamen. Diese neuen Mixe zeigen eine einmalige Klangintensität sowie umwerfende Auflösung und Schärfe. Die erste CD enthält den Remix des Originalalbums, die Singles und die B-Seiten. Die zweite ist eine Kompilation mit Outtakes und weiteren Extras. Die dritte ist die unbearbeitete, im Studio produzierte Aufnahme. Und die vierte erzählt in einer Art Audio-Dokumentation die Geschichte jedes einzelnen Songs, von der Demo bis zum fertigen Master, sodass man die ganze Platte komplett zerlegen kann... Es ist sehr beeindruckend, wenn man zum Beispiel einzelne Partien wie die der Streicher, des Pianos oder des Gesangs hören kann… Diese umfangreiche Ultimate Collection darf jedoch nicht vor dem Wesentlichen haltmachen: dem im September 1971 veröffentlichten Originalalbum. Die Zeit nach den Beatles ging für John Lennon mit Volldampf los, als er einen ersten, total verrückten Versuch unternahm, mit Yoko im Alleingang weiterzumachen (John Lennon/Plastic Ono Band). Der Anspruch dieses Imagine bleibt ziemlich hoch und die ausgekoppelte Single, die dem Album seinen Namen gibt, geht – milde ausgedrückt – in die Geschichte ein und wird die Friedenshymne aller Zeiten. Der bebrillte Mann aus Liverpool beweist mit Unterstützung von George Harrison, Nicky Hopkins, Klaus Voormann, Alan White und Jim Keltner ein weiteres Mal, dass er alles kann: fesselnde, introspektive Balladen (Jealous Guy), höchst poetische Texte, Wachträume in Pop-Version oder als wütenden, unkonventionellen Rock’n’Roll (It’s So Hard, I Don’t Wanna Be A Soldier, Gimme Some Truth). Als Lennon in How Do You Sleep seinen ehemaligen Weggefährten Paul McCartney scharf angreift, löst die Platte einen Elektroschock aus. Produziert wird das Ganze von dem Wirrkopf Phil Spector, der sich um den Sound kümmert und aus diesem Werk etwas Einmaliges macht, das noch unzählige zukünftige Platten beeinflussen wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1975 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 17. November 1980 | BEATLES CATALOG MKT (C91)

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Rock - Erschienen am 9. September 1971 | UMC (Universal Music Catalogue)

Die Ultimate Collection genannten Ausgaben sind manchmal faule Tricks. Jedoch bildet John Lennons legendäres Imagine im vorliegenden Fall eine Ausnahme, weil es zahlreiche Schätze bietet, die auf vier Platten verteilt wurden. Diese Ausgabe des Jahres 2018 wurde nämlich wie eine Reise organisiert, die von der Arbeit am Schreibtisch zur Einspielung der Demo-Aufnahmen im eigenen Studio des ehemaligen Beatles in seinem Haus in Tittenhurst Park in der Nähe von Ascot führt und schließlich, in der Phase der Endproduktion, zu diesem Spinner Phil Spector. Das Ganze wurde von Paul Hicks unter Yoko Onos Aufsicht in den Abbey Road Studios gemixt, wobei 24-96-Hi-Res Audio-Transferts von mehrspurigen Tonbändern der ersten Generation zum Einsatz kamen. Diese neuen Mixe zeigen eine einmalige Klangintensität sowie umwerfende Auflösung und Schärfe. Die erste CD enthält den Remix des Originalalbums, die Singles und die B-Seiten. Die zweite ist eine Kompilation mit Outtakes und weiteren Extras. Die dritte ist die unbearbeitete, im Studio produzierte Aufnahme. Und die vierte erzählt in einer Art Audio-Dokumentation die Geschichte jedes einzelnen Songs, von der Demo bis zum fertigen Master, sodass man die ganze Platte komplett zerlegen kann... Es ist sehr beeindruckend, wenn man zum Beispiel einzelne Partien wie die der Streicher, des Pianos oder des Gesangs hören kann… Diese umfangreiche Ultimate Collection darf jedoch nicht vor dem Wesentlichen haltmachen: dem im September 1971 veröffentlichten Originalalbum. Die Zeit nach den Beatles ging für John Lennon mit Volldampf los, als er einen ersten, total verrückten Versuch unternahm, mit Yoko im Alleingang weiterzumachen (John Lennon/Plastic Ono Band). Der Anspruch dieses Imagine bleibt ziemlich hoch und die ausgekoppelte Single, die dem Album seinen Namen gibt, geht – milde ausgedrückt – in die Geschichte ein und wird die Friedenshymne aller Zeiten. Der bebrillte Mann aus Liverpool beweist mit Unterstützung von George Harrison, Nicky Hopkins, Klaus Voormann, Alan White und Jim Keltner ein weiteres Mal, dass er alles kann: fesselnde, introspektive Balladen (Jealous Guy), höchst poetische Texte, Wachträume in Pop-Version oder als wütenden, unkonventionellen Rock’n’Roll (It’s So Hard, I Don’t Wanna Be A Soldier, Gimme Some Truth). Als Lennon in How Do You Sleep seinen ehemaligen Weggefährten Paul McCartney scharf angreift, löst die Platte einen Elektroschock aus. Produziert wird das Ganze von dem Wirrkopf Phil Spector, der sich um den Sound kümmert und aus diesem Werk etwas Einmaliges macht, das noch unzählige zukünftige Platten beeinflussen wird… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1973 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI Catalogue

Booklet
De verzamelbox Signature Box (2010) bevat alle soloalbums die John Lennon tijdens zijn leven uitbracht. Ook zijn eerste postume album Milk and Honey en diverse singles en demo's zijn aan de verzamelaar toegevoegd. Daarmee biedt Signature Box een redelijk compleet overzicht van Lennons solocarrière. Bovendien zijn alle songs geremasterd zodat de nummers weer puntgaaf klinken. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1972 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1984 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erscheint am 23. April 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Zu John Lennons 80. Geburtstag versammelt das Set Gimme Some Truth verschiedene Songs aus der Solokarriere des Ex-Beatles - von der frühen Single "Instant Karma! (We All Shine On") über Lieder wie "Working Class Hero", "Imagine", "Woman" hin zur posthum erschienenen Single "Nobody Told Me". Das Besondere an der Zusammenstellung: Die Songs wurden unter Aufsicht von Yoko Ono und Sean Ono Lennon neu von den Originalbändern abgemischt und klingen damit klarer und offener als zuvor. Die Compilation ist in einer einfachen Version mit 19 Tracks und einer erweiterten Fassung mit 36 Songs (Doppel-CD oder Vierfach-Vinyl) erhältlich; ein Boxset enthält eine zusätzliche BluRay mit Surround- und Dolby-Atmos-Abmischungen sowie ein 124-seitiges Buch. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1995 | Apple

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Rock - Erschienen am 18. Dezember 2020 | UMG Recordings, Inc.