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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Vor knapp 30 Jahren nahmen der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists unter der Leitung ihres Gründers John Eliot Gardiner die Matthäus-Passion für das Label Archiv Produktion auf. Damals bildete das Werk den Abschluss einer Gesamteinspielung der Oratorien von Bach, die unter Studio-Bedingungen stattfand. 2016 nahm eine neue Generation beider Ensembles die Matthäus-Passion auf eine europaweite Tournee mit. Die hier besprochene Aufnahme entstand „live“ im Dom von Pisa während des letzten von 16 Konzerten. Wenn man eine Nummer – Chor, Rezitativ, Arie oder Choral – nach der anderen hört, wird einem bewusst, wie sehr Sänger und Instrumentalisten mit dem Stück eins geworden sind. Jede Phrase, jede Pause „sitzt“ wie selbstverständlich: So und nicht anders geht es. Das Beiheft enthält Gardiners Notizen aus Proben und Konzerten. Daraus geht hervor (und wird durch ein Foto vom Konzert bewiesen), dass Chor und Solisten auswendig gesungen haben. Durch diese zusätzliche Belastung, die die Sänger auf sich genommen haben, ist eine Unmittelbarkeit entstanden, die sogar über Lautsprecher mit Händen zu greifen ist. Dazu trägt mit Sicherheit der Umstand bei, dass im Gegensatz zu Gardiners erster Aufnahme, die mit gastierenden Stars besetzt war, dieses Mal sämtliche Soli aus den Reihen des Monteverdi Choir besetzt worden sind. Ganz im Sinne des Erfinders, denn nicht anders ist Bach in der Thomaskirche verfahren. Gardiner gestaltet die Musik mit beeindruckender Souveränität. Den Chorälen wird jede „Viereckigkeit“ genommen durch eine textgebundene, im Sinne eines Enjambements über viele der Fermaten hinwegziehende Phrasierung. Es wird in Chor und Orchester aus der Sprache heraus musiziert, sodass Bachs meisterhafter Gebrauch der musikalischen Rhetorik zu voller Geltung kommt. In dieser Aufnahme ist die Erfahrung nicht nur der vorangegangenen Tournee, sondern eines ganzen künstlerischen Lebens enthalten. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Oktober 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme
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Symphonien - Erschienen am 7. Oktober 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
John Eliot Gardiner bleibt sich treu: Beethoven wird bei ihm nach wie vor nicht nur in historisierender Spielweise, sondern auch mit alten Instrumenten aufgeführt. Beinahe ein Anachronismus in einer Zeit, in der die meisten Dirigenten bei diesem Komponisten trotz virbratoloser Klänge auf „moderne“ Instrumente nicht verzichten wollen. Gardiner aber zeigt, dass das „Rundum-Historisieren“ noch immer der ehrlichste Weg ist, und ein ästhetisch sehr überzeugender dazu. Zumindest mit einem so brillanten Ensemble wie dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique. Beethovens zweite Sinfonie gehört zur Avantgarde ihrer Zeit, ließ damals viele Hörer verblüfft und irritiert zurück. Ihre revolutionäre Kraft hört man auch heute noch nicht allen Wiedergaben an. Gardiner dagegen nimmt sie zum Ausgangspunkt einer Auslegung, die keine Kompromisse kennt und gewiss nicht fürs Sonntagskonzert taugt. Eine interessante Assoziation stellt sich ein: Scheinen die Napoleonischen Kriege im ersten Satz nicht ganz nah? Violinfiguren sausen wie Peitschenknall, Paukenschläge gleichen Flintenschüssen, Fanfaren tönen allenthalben. Ein orchestraler Parforceritt ist das, elektrisierend bis in die letzte Nervenfaser, aber freilich ohne dem Hörer viele Ruhepausen zu gönnen. Die gibt es dann im zweiten Satz mit seinem hymnischen Thema, wenn auch nur vorübergehend. Denn Gardiner erzählt den Satz jenseits aller Beschaulichkeit sehr stringent, ja dramatisiert ihn geradezu. Auch Beethovens „kleinste“, aber wohl geistreichste Sinfonie, die Achte, vibriert vor Erregung, durch die der Witz hier beinahe zu kurz kommt. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. Dezember 2013 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Oktober 2010 | SDG

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 18. März 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Presented as a sturdy box set of 30 CDs, featuring choral, orchestral, and operatic masterpieces from the Baroque to the modern era, the John Eliot Gardiner Collection brings together some of his most acclaimed recordings for Archiv, Deutsche Grammophon, and Philips. This set marks the occasion of Gardiner's 70th birthday, and he has selected these recordings as personal favorites. The performances are representative of his work with the Monteverdi Choir, the English Baroque Soloists, the Orchestre Révolutionnaire et Romantique, the Vienna Philharmonic, the London Symphony Orchestra, and other artists and ensembles that have benefitted from his association and contibuted to his reputation as one of the most admired conductors of his generation. Gardiner is well-known as a champion of period practices and authentic instrumentation, and his interpretations are usually propulsive in tempo and streamlined in voicings and textures, to remove the accretions of tradition. As can be expected of a set that spans decades and offers recordings in various venues, the sound is slightly variable, reflecting the changes of technology from analog to digital sound, though the audio quality is superb in most instances. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2009 | Warner Classics

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2015 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2011 | SDG

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2011 | Warner Classics International

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Archiv Produktion

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 30. März 2010 | SDG

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Oktober 2009 | SDG

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