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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 22. November 2019 | Legacy Recordings

Hi-Res
Es war wohl ziemlich denkwürdig, wie man sich damals ein Gutes Neues wünschte: am 31. Dezember 1969 und am 1. Januar 1970 stand Jimi Hendrix auf der Bühne des New Yorker Fillmore East. An beiden Abenden finden jeweils zwei Konzerte statt, eines um 20 Uhr 30, das andere um 22 Uhr 30, und Hendrix erweist ihnen mit seiner neuen Band die Ehre: Band Of Gypsys, Superpower-Trio mit Billy Cox am Bass und Buddy Miles am Schlagzeug. Ein paar Monate zuvor hatte der Linkshänder die Experience aufgelöst, die Band, mit der er bekannt geworden war, aber Experimente machte er weiterhin. Diese Musik wird bald 40 Jahre alt werden. Aber genauso wie Hendrix‘ beste Einspielungen ist auch sie immer noch eine abenteuerliche Reise an die Grenzen des elektronischen Blues. Es geht funkig und gewaltsam zu, alles ist durchtränkt von Soul und Blues, meisterhaft im Griff und zugleich außer Kontrolle, jedesmal verklärt vom größten Magier der E-Gitarre, den die amerikanische Musikwelt hervorgebracht hat. Diese Einspielungen waren teilweise auf Jimi Hendrix‘ Debütalbum mit der Band Of Gypsys veröffentlicht worden. Andere wurden unter der Hand verbreitet. Die hier vorliegende Gesamtausgabe bildet einen musikalischen Lavastrom, der ganz gut zu einem Silvesterabend passt, um sich ein psychedelisches und kraftstrotzendes neues Jahr zu wünschen. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 9. März 2018 | Legacy Recordings

Booklet
Obwohl wir uns langsam aber sicher seinem fünfzigsten Todestag nähern (18. September 1970), ist die Erscheinung eines „neuen“ Hendrix-Albums nach wie vor ein Ereignis. Both Sides Of The Sky ist der letzte Teil einer Trilogie, zu der Valleys Of Neptune (2010) und People, Hell and Angels (2013) gehören, und enthält dreizehn Tracks, die zwischen dem 28. Januar 1968 und dem 3. Februar 1970 aufgenommen wurden. Und wie schon bei den beiden vorangegangenen Kompilationen handelt es sich auch hier im Wesentlichen um Alternativversionen oder sehr seltene Titel, die in der stattlichen „offiziellen“ Diskografie des linkshändigen Gitarristen bereits erschienen sind. Dahinter steckt also nicht die Idee, sich nur an die Anhänger des Hendrix-Kults zu wenden, sondern mit erstklassigem Material sollen neue Nacheiferer angeworben werden. Das eigentlich Besondere daran ist nämlich der unglaublich moderne Klang, geradeso als ob uns der Musiker erst letzte Woche nach dem Fertigstellen dieser paar Titel verlassen hätte. Auch das, was man für Entwürfe halten könnte, wie etwa die Instrumentaltracks Jungle, Sweet Angel oder Cherokee Mist, und diese x-te Version von Hear My Train A Comin’ oder Stepping Stone, sie alle verdienen ein aufmerksames Zuhören. Diejenigen, die am anspruchsvollsten sind, werden aber von den seltenen Glanzstücken entzückt sein, auf die man schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. In erster Linie sind zwei zusätzliche Stücke zu nennen, die aus der Session am 30. September 1970 im New Yorker Record Plant Studio zusammen mit seinem Freund Stephen Stills hervorgingen: ein besonders einschlagendes Woodstock, das mehrere Monate vor der Einspielung dieses großen Klassikers entstand, die Crosby, Stills, Nash & Young dann gemacht haben, und ein verblüffendes $20 Fine. Zu den anderen Köstlichkeiten, die uns Janie Hendrix und der Produzent Eddie Kramer liebevoll zubereitet haben, zählen weitere Gipfeltreffen des Blues und R&Bs mit Johnny Winter, The Things I Used To Do, Lonnie Youngblood, Georgia Blues, einige Demonstrationen der intensiven und allzu kurzlebigen Band Of Gypsy, Power Of Soul, Lover Man und vor allem die herrliche Neuschöpfung des unsterblichen Mannish Boy von Muddy Waters. Both Sides Of The Sky wird schließlich zu der langen Reihe all jener Alben des Voodoo Child gehören, die jedem besonders zu empfehlen sind, egal, ob man darauf spezialisiert oder erst einmal bloß neugierig ist (man wird es aber nicht lange bleiben...). © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 16. August 2013 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Legacy Recordings

Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 1. März 2013 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 12. November 2010 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 8. März 2010 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 5. März 2010 | Legacy Recordings

Bei posthumen Veröffentlichung ist Vorsicht ratsam, und im Falle von Gitarrenlegende Jimi Hendrix gibt es genug nach seinem viel zu frühen Tode veröffentlichte Aufnahmen, an denen viel zu viel herumgepfuscht wurde. Das 2010 veröffentlichte Hendrix-Album Valleys of Neptune verspricht gleich 12 bislang unveröffentlichte Studiotracks und damit fast 60 Minuten neues Material von Hendrix – und auch wenn dieser Anspruch nicht zu 100% eingehalten wird (manche Stücke sind in verschiedenen Versionen schon hier und da aufgetaucht), bietet das Album doch ein überraschend abgerundetes Paket an guten Hendrix-Aufnahmen. Auf den meisten Tracks ist der Gitarrist mit seinen Experience-Kollegen Noel Redding und Mitch Mitchell zu hören; die sorgfältige Neuabmischung übernahm der damalige Tontechniker Eddie Kramer. In den Staaten schaffte es Valleys of Neptune auf den ersten Platz der Top Hard Rock Albums, der Top Rock Albums und der Top Tastemaker Albums; in vielen weiteren Ländern der Welt – darunter Österreich, Kanada, Holland, Frankreich und Italien – erreichte die Platte die Top 10.
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Rock - Erschienen am 12. September 2014 | Legacy Recordings