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Die Alben

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | dBpm Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Tod, Zeitlauf, Depression, Abnutzungserscheinungen… Mit so sexy klingenden Themen in der Vitrine zieht man wohl kaum viele Kunden an. Auch wenn auf dem Ladenschild Warm steht. Und doch ist Jeff Tweedy einer der vielversprechendsten Songwriter seiner Generation. Bei dem man gerne Zuflucht sucht, wenn es einem mit dem winterlichen Blues zu viel wird. Seit dem Ende der achtziger Jahre vollbringt der Bandleader von Wilco mit diesen Worten über Lieb und Leid in seinem Innersten immer wieder neue Wunder. Natürlich mit einem Spritzer Humor oder etwas Sarkasmus… Bei Gelegenheit hat Tweedy immer wieder mit und für andere gearbeitet. Seit 2010 produziert er regelmäßig die Alben einer der königlichsten Soulsängerinnen, Mavis Staples, mit der er auch gemeinsam Songs schreibt (You Are Not Alone, 2010, und One True Vine, 2013). 2014 veröffentlichte er eine Platte mit seinem Sohn, dem Schlagzeuger Spencer (Sukierae). Unter seinem eigenen Namen brachte er schließlich 2017 die Platte Together at Last heraus. Eigentlich ein verschleierter Start im Alleingang, denn er präsentierte damit ehemalige Wilco-Songs und seine Projekte Golden Smog und Loose Fur, die er nun in akustischer Version neu auflegte. Warm bietet also 100%ig neues Repertoire und einen Jeff Tweedy, der 100%ig Herr des Hauses ist. Da kennt er sich aus. In seiner Welt des zeitlosen Americana wirkt er wie immer schlicht und schön. Und tadellos in dieser bittersüßen Schwebe, die ihm so lieb ist. Beeindruckend wie immer, wenn es darum geht, die reine Melodie zu verherrlichen (I Know What It's Like) oder Krach zu machen (The Red Brick). Tweedy beweist vor allem, dass er zu den besten Rockpoeten seiner Generation gehört. Wenn er zum Beispiel seinen Song Some Birds mit folgendem Satz ausklingen lässt: I break bricks with my heart, Only a fool would call it art. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juni 2017 | Anti - Epitaph

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 24. September 2018 | dBpm Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juni 2017 | Anti - Epitaph

Together At Last wurde im Loft, Jeff Tweedys Studio in Chicago, aufgenommen und stellt die akustischen Versionen von elf ehemaligen Titeln zusammen, die er geschrieben hatte. Songs seiner Band Wilco natürlich, aber auch seine parallel geführten Projekte wie Golden Smog und Loose Fur. Diese Platte startet eigentlich die Serie Loft Acoustic Sessions, für die der Bandleader von Wilco beliebige Stücke aus seinem Gesamtwerk, das locker drei Jahrzehnte und mehr als zwanzig Alben umfasst, neu aufnimmt. In diesem einfachen Gewande streichen die auf Together At Last präsentierten Versionen das Talent ihres Autors etwas besser heraus. Oft kann man den eigentlichen Sinngehalt eines Songs erst dann schätzen, wenn er auf die einfachste Weise vorgetragen wird (Dylan lässt grüßen). Besonders beeindruckend ist das bei Via Chicago, dem ersten Titel des Albums, einem Song (aus Summerteeth), der hier so intensiv wirkt wie nie zuvor. Sogar mit einem Titel wie Muzzle Of Bees (aus A Ghost Is Born), dessen Originalversion ziemlich nüchtern war, setzt er mehr auf Introspektion. Überrascht wird man nicht, aber seltene Zerbrechlichkeit und Feingefühl durchdringen auch die hintersten Ecken und werden Tweedys Fans verzücken, können aber auch eine schöne Einführung für Neulinge werden…© MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 13. November 2018 | dBpm Records

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Rock - Erschienen am 27. November 2018 | dBpm Records

Der Interpret

Jeff Tweedy im Magazin