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Die Alben

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Elektro - Erschienen am 28. August 2015 | Sony Music Catalog

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Techno - Erschienen am 16. November 2018 | Columbia

Hi-Res
Fünf Alben in drei Jahren! Nach den zwei Alben Electronica, Oxygène 3 und der retrospektiven Kompilation Planet Jarre liegt nun Equinoxe Infinity vor, mit dem Jean-Michel Jarre seinem bedeutenden Werk aus dem Jahre 1978 eine Fortsetzung bietet. Ein solches Resultat war ursprünglich nicht vorgesehen, aber dank seiner Idee, die ihm nicht mehr aus dem Kopf ging, bekam es einen Sinn: vom Cover ausgehend ein Album komponieren. Der Godfather der Elektromusik bietet hier eine Art Soundtrack, für den er sich an den watchers (Beobachter) auf dem Originalcover inspiriert hatte. Der erste Titel heißt übrigens The Watchers, und dabei hat man das Gefühl, im Magen eines hungrigen Roboters aufzuwachen. Anschließend beschreibt Jarre Szenen, die er sich ausgedacht hat (Abenteuer in einer Wüste in Flying Totems, Thriller mit duellierenden Cowboys in All That You Leave Behind). Vierzig Jahre später liefert Jarre nun mit Maschinen aus der heutigen Zeit eine gelungene Folge dieses Albums, das zu einem Meilenstein in seiner Karriere wurde: schlichte Kompositionen für eine seiner wohl melodiösesten Platten. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Techno - Erschienen am 14. September 2018 | Columbia

Welch ein langer Weg, den der Pionier der elektronischen Musik in Frankreich zurückgelegt hat, seit er die GRM (Groupe de Recherche Musicale) des Gründers der konkreten und elektroakustischen Musik, Pierre Schaeffer, verlassen hatte! Die zwei Jahre, die er dort verbracht hatte (1969 bis 1971), sollten für seine weitere Karriere ausschlaggebend sein. In den fünfzig Jahren, in denen er einer ganzen Generation die elektronische Musik erschlossen hatte, ist Jean-Michel Jarre der im Ausland bekannteste französische Künstler geworden und nun verschafft er uns mit Planet Jarre, dieser vierteiligen, insgesamt 41 Stücke umfassenden Kompilation einen Überblick über seine produktive Diskografie. Wie der Titel Soundscapes schon sagt, bietet die erste Platte beschauliche Stücke mit fast zum Ambient gehörenden Klanglandschaften, darunter das melancholische The Heart of Noise (The Origin) sowie zwei Auszüge aus Oxygène, Part 19 und 20, der dritten Veröffentlichung der Reihe im Jahre 2016. Auf Themes, der zweiten Platte, hat Jarre seine „zugkräftigsten” Stücke zusammengestellt, die im Großen und Ganzen in den 70er und 80er Jahren entstanden sind (Bells und Chronology, Pt. 4 ausgenommen): darunter das berühmte Oxygene, Part. 4, das an Moroder erinnernde Equinoxe Part 5 und das legendäre Fourth Rendez-vous. Séquences, die dritte Platte, ist eine Ansammlung „hypnotisierender“ Titel. Es fängt an mit Arpegiateur aus dem Jahre 1982 und reicht hin bis zur psychedelischen Trancenummer Exit, die er mit Edward Snowden 2016 komponiert hatte, aber auch der richtige Dancefloor-Track Oxygène 8 aus dem Album Oxygène 7-13, das 1997 auf den Markt kam, ist dort vertreten. Séquences kommt mit zwei unveröffentlichten Titeln besonders zur Geltung, nämlich Herbalizer und Opening Coachella, die während seines Auftritts beim angesehenen kalifornischen Festival aufgezeichnet wurden. Und die Platte Nr. 4, Explorations & Early Works, ist vielleicht die interessanteste von allen, allein schon deswegen, weil darauf zwei Minuten von Music for Supermarkets zu hören sind, diesem Album, von dem 1983 ein einziges Exemplar erschienen war. Bemerkenswert ist auch das nervtötende Roseland (Rosenland), das er für den Film Die Löwin und ihr Jäger aus dem Jahre 1973 (mit Alain Delon und Simone Signoret) komponiert hatte, und insbesondere der Titel La Cage – er komponierte ihn 1969 innerhalb der GRM – mit einer musikalischen Säge, einer Knarre, einem Holzlöffel und einem Synthesizer (mit Erosmachine und Quietschgeräuschen auf der B-Seite). Zwei in ihrer Art einmalige Titel, von denen 117 Exemplare (!) verkauft wurden, womit man sich ausrechnen kann, wie weit er gegangen ist… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Techno - Erschienen am 2. Dezember 2016 | Sony Music Catalog

Hi-Res
1976 veröffentlichte Synthesizerpionier Jean-Michel Jarre mit Oxygène sein wohl bekanntestes Album, mit dessen sich langsam entfaltenden Kompositionen er unzählige Ambient-, Trance- und Elektronik-Musiker beeinflusste. Er kehrte im Lauf seiner Karriere immer wieder zu diesem Werk zurück, unter anderem durch eine 1997 veröffentlichte Fortsetzung, die an die sechs Stücke des Originals schlicht mit den Teilen 7-13 anknüpfte. 2016, zum 40. Jubiläum des ersten Albums, führte er die Reihe weiter und schloss mit dem dritten Teil Oxygène 3 den Kreis zum Anfang. Das 3-CD-Set Oxygène Trilogy enthält alle drei Alben der Reihe und erlaubt damit, diese lange Reise durch entspannte, flächige Synth-Welten vollständig zu genießen.
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Elektro - Erschienen am 28. August 2015 | Sony Music Catalog

Hi-Res
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Techno - Erschienen am 6. Mai 2016 | Columbia

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Techno - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Columbia

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Techno - Erschienen am 24. August 2018 | Columbia

Hi-Res
Der Titel sagte bereits alles, aber alle waren noch nicht bereit dazu. Jean-Michel Jarre, der dank seines Riesenkonzerts auf dem Moskauer Roten Platz ein weiteres Mal einen glorreichen Eingang ins Buch der Rekorde gefunden hatte, veröffentlicht im Jahre 2000, drei Jahre nach dem Nachfolgealbum seines Meisterwerkes Oxygène, dieses Métamorphose, das seine Fans gänzlich überrascht, weil es Stimmen gibt! Der Opener, Je me souviens, untermalt von einem Instrumental in der Art der achtziger Jahre, ist eine Kooperation mit der amerikanischen Sängerin Laurie Anderson, bevor dann Natacha Atlas im darauffolgenden Titel in Szene tritt. In C’est la vie macht die Diva des Transglobal Underground das, was sie gut kann; dazu gehören Einlagen mit Musik aus dem Nahen Osten und der Produzent Joachim Garraud begleitet sie dabei mit den entsprechenden Perkussionsinstrumenten, mit Trance erzeugendem Beat und Keyboard, sodass es beinahe ein bisschen kitschig klingt. Daraufhin ruft Jarres mit Vocoder gefilterte, von aquatischen Glitch-Ereignissen unterlegte Stimme parolenartig Rendez-vous à Paris. In Bells wird er von der Violine der irischen Sharon Corr, Mitglied der Gruppe The Corrs, begleitet: Es ist einer der wenigen, komplett instrumentalen Tracks und scheint für den Dancefloor bestimmt zu sein, wogegen Tout est bleu mit seinem Technobeat wohl ein kleiner geschmacklicher Irrtum ist. Trotz des hübschen Line-ups bleibt der gewünschte kommerzielle Erfolg der Platte aus, anscheinend haben Jean-Michel Jarres unverbesserliche Anhänger nichts verstanden. Zwanzig Jahre später sind sie vielleicht anderer Meinung. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Techno - Erschienen am 24. August 2018 | Columbia

Es ist nie ganz leicht, nach einem legendären Werk eine Fortsetzung zu finden – regelmäßig machen Kinofans diese bittere Erfahrung. Jean-Michel Jarre wollte das Nachfolgealbum seines legendären Oxygène nicht entstellen und um sicher zu gehen, unterwarf er sich technischen Zwängen. Der französische Musiker hatte zwanzig Jahre zuvor die GRM verlassen, die von Pierre Schaeffer geleitete ”Groupe de recherches musicales”, die damals weitgehend als Verein mit lauter verrückten Wissenschaftlern galt, und wo er sich mit analogen Synthesizern vertraut gemacht hatte. Für dieses 1997 erschienene Oxygene 7-13 hatte Jarre also den Beschluss gefasst, mit eben diesen Maschinen zu arbeiten, die eine ganze Generation dazu gebracht hatten, sich für Elektromusik zu begeistern. Dazu zählten der Synthesizer Arp 2600, ein Mellotron, ein Theremin sowie der berühmte Drumcomputer TR-808, welcher das Aufkommen von Techno und House ermöglicht hatte. Jean Michel Jarre schloss sich also ein Jahr lang in seinem Studio in Bougival ein, um sich eine eigene kleine Reise in die siebziger Jahre zu organisieren, bei der seine Versuche denen von Kraftwerk und Tangerine Dream in nichts nachstanden. Es war sowohl eine introspektive Stilübung als auch eine Hommage an Pierre Schaeffer (ihm ist nämlich die Platte gewidmet), und Jarre ist dies ziemlich gut gelungen. Ohne zeitliche Referenz könnte man nämlich leicht davon ausgehen, dass die beiden Platten nacheinander komponiert worden waren – einerseits der Opener Pt 7, welcher dieselben Charakteristika hat wie das Original, der eher tranceähnliche Pt 8 oder auch der dramatischere und düsterere Pt 9 mit diesen synthetischen Streicherpassagen, der eigentlich ein verschlungener Remix von Pt 1 – womit sich der Kreis auf sehr schöne Art wieder schließt. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Techno - Erschienen am 24. August 2018 | Columbia

Hi-Res
Es war zu Beginn der Nullerjahre, als Downtempo-Tracks und Acid Jazz in Mode waren, die dann von House unter dem Markennamen French Touch verdrängt wurden. Sie weichen der aufkommenden Lounge-Musik und ihren Tempi mit 90 BPM in den heißbegehrten Clubs. Mezzanine de l‘Alcazar im Pariser Saint-Germain-des-Près, Buddha Bar oder Hôtel Costes - sie alle veröffentlichen Kompilationen jeweils unter ihrem eigenen Namen. Obwohl diese Gattung eindeutig nicht als musikalische Revolution anzusehen ist, profitieren die Radioprogrammgestalter von ihr, um damit ihre Playlists zu variieren. Lounge verbreitet sich somit in den Pariser Bars und Restaurants (und wird dann bald durch Deep-House ersetzt). In diesem Zusammenhang ist der an Jean-Michel Jarre erteilte Auftrag zu sehen, den dieser vom Leiter des Nachtclubs VIP Room Jean Rouch erhalten hatte, nämlich ein Lounge-Musik-Album in einer limitierten Auflage von nur 2000 Exemplaren herauszubringen. Es gehört zu den unzähligen Neuauflagen, welche das Label des französischen Stars im Jahre 2018 auf den Markt bringt. Jarre zeigt bei dieser Stilübung etwa vierzig Minuten lang, wie gut er die Regeln des Genres beherrscht – was ihm mit anderen nicht immer gelungen war – und er bietet eher gefühlsbetonte Tracks (der Titel beweist es wie auch das Cover, das die verpixelten Schamhaare seiner damaligen Verlobten, Isabelle Adjani, zeigt). Geometry of Love pt 1 stellt dabei den Höhepunkt dar, aber es gibt auch mystische Stimmung (mit dem Minimoog in Soul Intrusion), und manchmal grenzt es sogar an Ambient (Skin Paradox). Die Platte zählt zwar in Jarres Diskografie nicht wirklich zu den herausragenden, sie wird aber sicher seine heißesten Fans interessieren. Außerdem ist ihr hoch anzurechnen, dass sie repräsentativ für eine bestimmte Epoche ist. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Techno - Erschienen am 14. September 2018 | Columbia

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Techno - Erschienen am 28. August 2015 | Sony Music Catalog

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Techno - Erschienen am 2. Dezember 2016 | Sony Music Catalog

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Am 2. Dezember 1976 veröffentlichte Jean-Michel Jarre ein Album, das sein Leben und die Welt des gesamten Elektroplaneten auf den Kopf gestellt hat. Wir kennen den Grund: Oxygène. Vierzig Jahre später liefert er Oxygène 3 und erzählt uns von dem, was ihn dazu angetrieben hat: "Ich bin wirklich kein Amateur, aber während der Aufnahme von Electronica vor zwei Jahren, habe ich ein Musikstück komponiert (das, was heute Oxygène 19 heißt), wobei ich mir wirklich die Frage gestellt habe, was Oxygène sein könnte, wenn ich es heute komponieren würde. Ich habe als Vorwand den vierzigsten Geburtstag gewählt, um zu sehen, ob ich dieses neue Kapitel in sechs Wochen komponieren kann, wie schon beim ersten Album: ohne viel darüber nachzudenken, ob es eine gute oder schlechte Idee ist und auch um alles auf einmal aufzunehmen…war die Idee, nicht alles vom ersten Album zu kopieren, sondern den Kern zu bewahren, den Hörer auf eine Reise von Anfang bis Ende des Albums in verschiedenen, sich aufeinander aufbauenden Kapiteln mitzunehmen. Was das erste Oxygène so von den anderen unterschied, ist möglicherweise der minimalistische Stil und die Tatsache, dass kaum Drums auftreten…ich wollte also diesen Ansatz behalten und den Groove zunächst mit den Sequenzen und der Melodiestruktur neben einer klanglichen Architektur schaffen. Das erste Oxygène wurde zur Zeit der Schallplatten konzipiert und ich hatte eine zweigeteilte Struktur im Sinn, um die A und B Teilung eines Albums beizubehalten. Ich wollte heute dasselbe mit einer dunkleren Vorderseite A und einer helleren B Seite produzieren. Wenn ich heute daran denke, so hat Oxygène 3 Seiten. Ich habe das erste Oxygène auf einem 8-spurigen Rekorder mit sehr wenig Instrumenten aufgenommen, lediglich mit der Bedingung, dass es minimalistisch bleibt. Ich habe versucht, diesen gleichen, minimalistischen Ansatz für Oxygène 3 beizubehalten. Manche Teile sind so komponiert, dass sie sich wie im ersten Album nur um ein oder zwei Elemente drehen." Die Skizzen und der Minimalismus vieler Sequenzen sind am faszinierendsten. Es ist dieser Kontext, in dem Jean-Michel Jarre als Musiker, der keine Grenzen kennt, am meisten Biss zeigt. Um nicht zu sagen am meisten berührt. © CM/Qobuz
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