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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 25. September 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 29. Januar 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 26. Mai 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Trios - Erschienen am 24. Februar 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Duette - Erschienen am 12. Januar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Seine sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo BWV 1014-1019 („obligat“ bedeutet, dass der Klavierpart vollständig ausgeschrieben ist, im Unterschied zum Basso Continuo, bei dem nur der Bass notiert ist und der Rest dem improvisierenden Begleiter überlassen wird) hat Bach im Lauf seines Lebens mehrmals überarbeitet. Die älteste uns überlieferte Quelle – ungefähr von 1725, aus der Hand eines Neffen – bestätigt bereits, dass der Komponist dieses Werk offensichtlich vervollkommnen wollte und daran feilte. Im Manuskript von Agricola aus dem Jahr 1741 erkennt man eine weitere Überarbeitung des Werkes, während sich die Kopie, die um 1750 von Altnickol realisiert wurde, als eine dritte revidierte Fassung erweist. Die Bemerkung von Johann Christoph Friedrich Bach, zweitjüngster Sohn des Komponisten, – „diese Trios hat er kurz vor seinem Tod komponiert“ – muss anscheinend so verstanden werden, dass Bach gegen Ende seines Lebens immer noch an diesen Sonaten arbeitete. Die hier vorliegende neue Einspielung durch die Barockmusik-Spezialistin Isabelle Faust in Begleitung von Christian Bezuidenhout am Cembalo hebt ganz dezent den außerordentlichen kompositorischen Reichtum dieser dreistimmigen Werke hervor, die formal Triosonaten sehr ähneln. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Mit einer Dauer von einer ganzen Stunde ist das Oktett in F-Dur eines der längsten Werke des Kammermusikrepertoires. Der von seiner Krankheit gezeichnete Schubert lässt sich, so es der Intendant des Erzherzogs Rudolf in seinem Auftrag ausdrücklich verlangte, von Beethovens Septett Op. 20 inspirieren, dessen Popularität seinen Autor extrem ärgerte. In Schuberts Oktett herrscht eine gewisse Lebensfreude vor, die jedoch, wie bei ihm so oft, bisweilen durch dramatische Akzente (den Hornruf im ersten Satz, das wehmütige Schwanken im Adagio) getrübt wird. Um der präzisen Anforderung nachzukommen, verwendet er das gleiche Instrumentarium und ergänzt es durch eine zweite Geige, wählt dieselbe Reihenfolge der Sätze und folgt in der tonalen Struktur dem Beethoven‘schen Modell. Während Schubert zwar die von seinen Auftraggebern gewünschte Form einhält, schreibt er gleichzeitig ein sehr persönliches Werk, das ihn nach eigener Aussage zur großen symphonischen Form führt, die er wenig später in seiner Neunten Sinfonie in C-Dur umsetzt. Isabelle Faust und ihre Freunde lachen und weinen, folgen in großer Komplizität allen Stimmungsschwankungen und legen diese grandiose Musik ohne künstliches Vibrato oder übertriebenen Ausdruck manchmal geradezu schonungslos frei: eine Interpretation ganz nahe an der Zerbrechlichkeit der Existenz. © François Hudry/Qobuz
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Duette - Erschienen am 17. September 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 22. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
Es ist das erste Werk einer diskographischen Trilogie, die Schumans gesamte Konzerte für Violine, Klavier und Violoncello und seine Trios umfasst. Auftakt machen die beiden wohl unbekanntesten Kompositionen dieses Repertoires: Das Violinkonzert in d-Moll und das Trio Op.110 aus dem Jahr 1851 - das letzte und unbeachtetste der drei (wie so oft bei den Spätwerken Schumanns). Die deutsche Violinistin Isabelle Faust, der russische Pianist Alexander Melnikov und der französische Cellist Jean-Guihen Queyras möchten mit diesem Projekt die organische Verbindung der drei Trios für Violine, Klavier und Violoncello und der Konzerte der jeweiligen Instrumente aufzeigen. Ein überzeugendes Argument und eine überzeugende Interpretation, zu der die Musiker das exzellente Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado hinzugezogen haben. Eine Trilogie, die sicher von sich reden machen wird. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Diapason d'or - Hi-Res Audio
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Violinkonzerte - Erschienen am 26. März 2007 | Pan Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - 9 de Répertoire
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 22. April 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 25. August 2009 | harmonia mundi

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Instrumentalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

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Violinkonzerte - Erschienen am 25. August 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Nach der mystischen Konzert-Ouvertüre Die Hebriden und der meisterhaften Reformations-Sinfonie machte Mendelssohn sich an sein zweites Violinkonzert. Nach einem langen Reifeprozess, in dem er die Orchestrierung verfeinerte und die Solopartie gründlich überarbeitete, wurde das Werk schließlich 1845 in Leipzig uraufgeführt. Verschiedene Virtuosen, darunter David und Joachim, arbeiteten mit dem Komponisten anlässlich verschiedener Wiederaufführungen an der Fixierung der Violinpartie und hinterließen der Nachwelt auf diesem Weg Spuren ihrer Spieltechnik – Fingersätze, Bogenstriche und Aufführungsanweisungen. Dieses kostbare Erbe wurde für diese Einspielung auf bisher unerschlossene Ausdrucksmittel untersucht. Isabelle Faust bietet uns hier, begleitet von einem ausgezeichneten Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado, mit ihrer frischen Interpretation ein Wunder an Reinheit und Poesie, das Mendelssohns Versprechen einlöst, es solle „ein Konzert sein, dass sich die Engel im Himmel freuen“. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 22. Juni 2010 | harmonia mundi