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Jazz - Erschienen am 30. August 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Was hat Jazz mit Humor zu tun? Vielleicht kann diese Frage momentan niemand besser beantworten als der Pianist Iiro Rantala. Was hat er nicht alles gemacht: Er hat sich mit John Lennon beschäftigt, spürte davor den Großen des Jazzpianos nach – von Bill Evans über Errol Garner bis hin zu Art Tatum und Esbjörn Svensson. Aber bei all diesen Programmen und Konzepten meinte man Rantala im Hintergrund leise lächeln zu sehen. Jetzt hat er mit zwölf kleinen Solo-Stücken die Monate in seiner finnischen Heimat musikalisch nachgezeichnet. Und tatsächlich glaubt man die begleitenden Beschreibungen aus den Liner Notes heraushören zu können. So beginnt es in „January“ mit einer heruntergedimmten Melodie, die der Pianist akkordisch dunkel untermalt. Denn der Januar, so Rantala, ist für die Finnen ein Monat der Reue. Reue über das viele Geld, das sie zu Weihnachten ausgegeben, den vielen Alkohol, den sie konsumiert haben. Nun versuchen sie es zu Jahresbeginn mit Abstinenz. Was sie auch nicht glücklicher macht. Und so geht es weiter! Mit einem lustigen Ragtime illustriert Rantala den Februar, wenn der erste Schnee in Finnland begeistert mit Skiern und Skateboards begrüßt wird. Das Gute ist: All diese Stücke funktionieren auch ohne die Geschichten und Motive ihrer Entstehung. Denn sie sind getragen von Rantalas Überzeugung, dass der Jazz Melodien brauche, an die sich der Hörer andocken könne. Manchmal präpariert der Finne sein Klavier, dämpft Töne ab, erzielt so neue Klangfarben. „My Finnish Calendar“ ist bereits Rantalas drittes Soloalbum. Das kommt meist heiter, auch ausgelassen mitreißend daher. So ist „June“ hörbar an die Filmmusik von der „Clou“ angelehnt. Eine kurzweilige Hörreise quer durch die finnische Mentalität! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. August 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Beim Klavier-Festival Ruhr wurden die drei letztes Jahr als Rantala-Danielsson-Erskine „Super Trio“ angekündigt. Zwei Tage später ging’s ins Studio, um dieses Album aufzunehmen. Ein einziges Mal hatten sie zuvor zusammengespielt, in Helsinki, das war lange her. Das Konzert in Gelsenkirchen glich denn auch eher einer öffentlichen Probe, geriet dafür aber ganz passabel. Immerhin hatten sich hier drei versierte Vollprofis und Koryphäen ihres Instruments gefunden. Seit Auflösung des erfolgreichen Trios Töykeät (2006) ließ Iiro Rantala sich in diversen Kleinformaten hören, nur nicht in einem Jazz-Pianotrio. „Ich dachte schon, ich würde nie wieder darauf zurückkommen,“ sagt er, „bis sich die Gelegenheit bot, mit diesen Jungs zu spielen.“ Mit dem Kontrabassästheten Lars Danielsson und dem Alleskönner Peter Erskine, der – ungewöhnlich für einen Drummer – selbst mal ein Klaviertrio Evans-Jarrett ̓scher Stilistik leitete, hat Rantala in der Tat zwei ideale, gerade auch in der Trioarbeit erprobte Partner. Ein gefälliges Jazzalbum ist das Ergebnis, mit eingängigen Melodien, klaren Strukturen und einladenden Grooves. Das Material stammt zumeist von den Beteiligten, bei den wenigen Fremdkompositionen spannt Rantala den Bogen von Bach („Kyrie“ aus der Messe in h-moll) bis Hendrix („Little Wing“). Auf „demokratische“ Rollenverteilung ist das Trio nicht unbedingt aus, Bass und Drums konzentrieren sich auf zurückhaltend-geschmackvolle Begleitung, wobei Danielsson hier und da mit einem wohltönenden Solo, Erskine mit feiner klanglich-rhythmischer Farbgebung ihre spielerische Klasse aufscheinen lassen. Rantalas melodischer Einfallsreichtum scheint schier unerschöpflich, seine Fingerfertigkeit ist beachtlich, aber wenn er selbst mal gestand, „Ich habe keinen eigenen Stil“ (FF 06/13), bleibt dem kaum etwas hinzuzufügen. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 14. Juni 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Es ist kein Zufall, dass dieses Konzert mit Monks „Round Midnight“ beginnt. Immerhin hatte dieser Song die Jazz-Philanthropin Pannonica de Koenigswarter auf den Pianisten aufmerksam gemacht. Und das zu einer Zeit, als der Personalstil dieses heute legendären Pianisten höchst umstritten war. Wann immer Monk in den folgenden Jahren durch Drogen, den Entzug der Cabaret Card, der ein sofortiges Auftrittsverbot zur Folge hatte, in Schwierigkeiten geriet, sprang ihm Pannonica zur Seite. Sie war schwerreiche Rothschild-Erbin und ursprünglich Diplomatengattin. Aber der schwarzamerikanische Jazz vermittelte ihr über alle Rassenschranken hinweg ein Gefühl der Freiheit. Das inzwischen neunte „Jazz At Berlin Philharmonic“ ist nun der berühmten Jazz-Mäzenatin gewidmet und bietet einen Reigen von Monk-Kompositionen, aber auch Horace Silvers Widmungssong „Nica’s Dream“. Unter der Leitung des Pianisten Iro Rantala ist die New Yorker Sängerin Charenée Wade stimmlich wunderbar präsent, gefolgt von den Saxbläsern Angelika Niescier und dem Veteranen Ernie Watts. Vor allem Letztere vertreiben den Gedanken an einen allzu „smooth“ dahingleitenden Abend. Beide weiden die Themen aus, lassen sich musikalisch keine Fesseln anlegen, blasen sich die Seele aus dem Leib, bevor Wade die Songs wieder in die Erkennbarkeit überführt. Auch Rantala lässt seine pianistischen Fähigkeiten glänzen. Manchmal klingt er wie ein moderner Monk, freilich scheint dabei genug Virtuosität durch, um Rantala kenntlich zu machen. Kurator der Reihe ist ACT-Produzent Siggi Loch. Wie Pannonica hatte er ein musikalisches Erweckungserlebnis mit 15, als er Sidney Bechet live hörte. Die Folgen sind bekannt! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 25. Februar 2011 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2017 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2014 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Nicht das erste Mal, dass ein ambitionierter Jazzpianist sich George Gershwins 1924 uraufgeführte „Rhapsody In Blue“ vornimmt. Steht die Komposition doch paradigmatisch für die Verschmelzung von Jazz und klassischer Musik. Dies musste den finnischen Pianisten Iiro Rantala einfach reizen. „Bei den Finnen weiß man nie, was kommt“, meinte er mal, aber dass der Tastenvirtuose irgendwann bei Gershwins „Rhapsody“ landen würde, ist so überraschend nicht. Studierte er doch sowohl Jazz- wie klassisches Klavier, erklärte Bach zum „ersten Jazzer überhaupt“, improvisierte über dessen „Goldberg Variationen“ und machte sich mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen an Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 467 heran – eine Kooperation, die er jetzt mit „Playing Gershwin“ fortsetzt. Der „Rhapsody“ liegt die Orchestrierung Ferde Grofés von 1924 zugrunde. Sie ist bis in die solistischen Klavierparts ausnotiert, sodass Rantala vor allem durch Präzision, Anschlagskultur und virtuosen Fluss glänzen kann. Hier und da aber gönnt er sich kleine Freiheiten, etwa, wenn er bei einer Kadenz in einen kubanischen Montuno fällt. Mehr Gershwin gibt’s mit der fünfteiligen „Porgy And Bess Suite“, einem medleyartigen Querschnitt durch die „Jazzoper“, eigentlich für Geige und Klavier bearbeitet von Jascha Heifetz, hier orchestriert von Oliver Groenewald. Nach gut 30 Minuten „Playing Gershwin“ aber heißt es „Playing Rantala“, mit Orchesterfassungen von eigenen Stücken, die der Finne schon auf früheren Alben solo oder in kleiner Besetzung vorstellte. Highlights hierbei: der „finnisch“-steife „Concert Tango“ und das geradezu mozarteske „Anyone With A Heart“. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2016 | ACT Music

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Hier ein Tributalbum, da eine Hommage, immer wieder mal Coverversionen seiner Stücke, so sucht das Act-Label die Erinnerung an seinen populärsten Künstler wachzuhalten: den 2008 tödlich verunglückten Pianisten Esbjörn Svensson. So stand der jüngste Themenabend der vom Label veranstalteten Konzertreihe „Jazz at Berlin Philharmonic“ ganz im Zeichen des schwedischen Publikumslieblings. Es spielte eine veritable All-Star-Band von Künstlern des Hauses, die Svensson und seiner Musik besonders verbunden sind: Viktoria Tolstoy brachte schon vor Jahren zwei Scheiben mit dessen Songs – und ihm selbst am Klavier – heraus („White Russian“, „Shining on You“); Ulf Wakenius legte 2008 das Tributalbum „Love Is Real“ vor, an dem Lars Danielsson und Morten Lund mitwirkten; Iiro Rantala widmete Svensson die Ballade „Tears for Esbjörn“, die dem Abend den Titel gab und jetzt die CD eröffnet. Ursprünglich von Rantala als Solonummer eingeführt, wird sie hier zu einem filigranen Stück Kammerjazz für Klavier, Gitarre, Kontrabass; die Nähe zu Phil Collins ́ „Another Day in Paradise“ aber lässt sich noch immer nicht leugnen. Kein Svensson-Tribut ohne „Love Is Real“, versteht sich – den Label-Hit par excellence; Viktoria Tolstoy interpretiert ihn als inbrünstige Gospelballade. Im Laufe des Abends spielt die Band alle Konstellationen durch, die die Besetzung erlaubt – mit und ohne Gesang, vom Solo bis zum Quintett –, sucht aber nie dem e.s.t.-Sound mit seinen Verzerr- und Präpariereffekten nahezukommen. Eher klingt es nach Acoustic Jazz mit gelegentlichen Anleihen von Ulf Wakenius bei Pat Metheny. Was nur für Esbjörn Svenssons Kompositionen spricht. Funktionieren die doch auch ohne dessen spezifischen Sound. Mit John Lennons „Imagine“ klingt das Album aus, wobei man unterstellt, dass dies im Sinne des Schweden gewesen wäre. Gut möglich. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 28. August 2015 | ACT Music

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Nach dem großen Erfolg seines Soloalbums „Lost Heroes“ schlägt der Finne ein weiteres Kapitel Heldenverehrung auf. Zum 75. Geburtstag von John Lennon im Oktober nimmt er sich, wiederum allein am Klavier an Alfred Brendels Steinway(!), Songs des ehemaligen Beatle vor, darunter auch einige von Lennon/McCartney. Ihn reizt die Einfachheit von Melodien wie „Woman“ und „Imagine“, in denen so viel Kraft stecke. Beide Eigenschaften bewahrt er in seinen Versionen – was nicht heißt, er spiele simpel. Oft bleibt er dicht am Thema, erfindet aber Neues hinzu, das den Charakter eines Songs verändert. Zum Beispiel „God Bless the Queen“ statt der „Marseillaise“ in „All You Need Is Love“. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 27. April 2018 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 31. August 2019 | ACT Music

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Kinder - Erschienen am 2. Februar 2010 | Liverace Oy

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Kinder - Erschienen am 1. März 2012 | Liverace Oy

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House - Erschienen am 13. Januar 2017 | Arvo Records

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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2012 | ACT Music

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Der Interpret

Iiro Rantala im Magazin