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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wir freuen uns besonders, einen der spannendsten Pianisten der deutschen Musikszene, Herbert Schuch, mit einem Solo-Album wiederzuentdecken. Nach zwei Alben mit seiner Frau Gülru Ensari für CAvi-Music hat der Pianist bei demselben Label in Köln einen edlen Rahmen für seine eigenen ehrgeizigen Projekte gefunden. Nach dem 2014 bei Naive erschienenen Album (Invocation – die Zusammenarbeit mit der französischen Firma ist durch den Wechsel des ehemaligen künstlerischen Leiters von Naive zum belgischen Haus Outhere und anschließend durch den Erwerb von Naive durch die Gruppe Believe gescheitert) und den sieben Alben, die er vor 2013 für das Label OehmsClassics realisiert hat, liegt uns hier endlich sein neues Soloprojekt vor, das im Dezember 2017 im Studio 2 des Bayerischen Rundfunks aufgenommen wurde.Herbert Schuch hat bislang wenig Beethoven eingespielt. Hier stellt er den Elf Bagatellen von Beethovens Op. 119 die elf Miniaturen der Musica Ricercata von György Ligeti gegenüber, und fügt anschließend Op. 126 des Bonner Meisters hinzu. Da Op. 119 im Gegensatz zum letzten Werk der Bagatellen nicht von vornherein als Zyklus konzipiert wurde, ist es durchaus angebracht, Beethovens Gedanken neben die des größten Klavierkomponisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu stellen. Dieses obertonreiche Instrument – die Obertöne werden durch die brillante Tonaufnahme noch verstärkt – würde sich ideal für die Musik von Olivier Messiaen oder die der Verfechter der Spektralmusik eignen. Hier färben die verschiedenen charakteristischen Klänge, die sich Ligeti in seiner Musica Ricercata vorgestellt hat, direkt auf Beethovens Werke ab. Dabei scheint der Bonner Meister nicht unbedingt am stärksten aufzubrausen.Eine leicht destabilisierende, aber zweifellos gut durchdachte Programmauswahl. Sie sollten dieses neue Album eines der intelligentesten Musiker der Klavierszene nicht verpassen, zumal es nicht gerade viele Aufnahmen der Musica Ricercata gibt. Das Op. 126 beeindruckt durch seine äußerst plastische Darstellung. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Oehms Classics

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | CAvi-music

Hi-Res Booklet
Man kann Herbert Schuchs Pathétique nicht vorwerfen, dass sie sich nicht zur einzigartigen Architektur der Sonate bekennt. Der deutsche Pianist betont all jene Elemente, die dem jungen Beethoven einzigartige Größe verliehen: durch seine Arbeit an Artikulation, Akzenten und Registern einer Klaviatur, die zunehmend an Raum gewinnt, umso mehr, als er sehr auf harmonische Ausgewogenheit bedacht ist. Dies wird in der Durchführung des Adagio cantabile besonders deutlich, wo Beethoven in der linken Hand aufsteigende Motive eingestreut hat. Auch das abschließende Rondo ist keine oberflächliche Unterhaltung. Es ist vom Improvisationsgeist der Fantasien von Mozart und Carl Philipp Emanuel Bach inspiriert. Sinn für Erzählung und Anklänge an Theater und Überraschungen gehen mit einer gleichzeitig immer genaueren Erforschung der Partitur im Geist eines "Pianoforte" und einer Kunst der Linienführung, die heutzutage selten geworden ist, Hand in Hand. Herbert Schuch setzt diese Vorgehensweise in den beiden anderen Sonaten aus Beethovens (1801-1802) revolutionärem und experimentellem Opus 31 fort. In diesem Sinne geht er im letzten Satz der 16. Sonate, dem erstaunlichen Rondo. Allegretto, akribisch auf alle Motive mit 16tel-Noten ein, und erst recht, wenn sie extreme Register erreichen: Der Pianist macht es sich nicht leicht, zumal die vorgeschlagenen Tempi moderat bleiben, lässt die Spannung nicht abreißen und enthüllt mit unerschütterlicher Klarheit und kompromissloser Entschlossenheit die neue Kosmogonie: Beethovens Klaviermusik. Atemberaubend! In diesem Sturm verschieben sich alle Bezugspunkte – zweifellos eine etwas trockene Passage in diesem erstaunlichen Vortrag, der die Hörer zu Sensibilität und Hinterfragen anregt. Diese Platte sollten Sie unter keinen Umständen verpassen! Der vielseitige Herbert Schuch hat drei wunderbare zeitgenössische Werke hinzugefügt, die Beethoven in idealer Weise ergänzen, unter anderem das faszinierende Coups de Dés en Echo von Henri Pousseur (1929-2009)! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Oehms Classics

Booklet
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Symphonieorchester - Erschienen am 19. September 2014 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | Oehms Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Oehms Classics

Der Interpret

Herbert Schuch im Magazin
  • Herbert Schuch, Reflektion Beethoven
    Herbert Schuch, Reflektion Beethoven Der deutsche Pianist liefert uns eine unglaubliche Interpretation Beethovens bekanntester Sonaten auf seinem Album "Reflecting Beethoven", auf dem er allergrößte Vielseitigkeit beweist!