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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | New Rounder

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Zum Schluss hat der Sänger, Keyboarder und Gitarrist alles richtig gemacht: Er hat sich die Zeit genommen, sich gebührend zu verabschieden. 2010 hatte er eine Spenderleber erhalten, ab 2011 litt er neben Herzproblemen auch an Krebs. Gregg Allman entschied sich gegen eine umfassende Therapie und ging zurück auf die Bühne. Im Januar 2014 veranstaltete er ein großes All-Star-Konzert, anschließend ging er noch einmal ins Studio und auf Tour. Das vorliegende Album entstand im Wesentlichen im März 2016, sein letztes Konzert gab er einige Monate später im Oktober. Da "Southern Blood" sein letztes Album sein würde, achtete Allman darauf, dass sich der Kreis gleich in mehrfacher Hinsicht schloss. Am auffälligsten: Die Aufnahmen fanden in jenen Fame Studios in Muscle Shoals, Alabama statt, in denen er bereits 1967 mit seinem Bruder Duane aktiv war, damals noch unter dem Bandnamen Hour Glass. In einem Hinterzimmer soll ihnen beim Jammen der Gedanke gekommen sein, die Allman Brothers Band zu gründen. Als Vorlage für "Southern Blood" diente Allmans erstes Soloalbum "Laid Back" von 1973. Wie hätte die Platte geklungen, wenn er sie über 40 Jahre später mit seiner aktuellen Band eingespielt hätte? Eine Frage, die er, sein Manager Michael Lehmann und Produzent Don Was diskutierten. Gemeinsam wählten sie die Stücke aus, die auf dem letzten Album sein sollten. Zu den Musikern der Gregg Allman Band zählte Gitarrist Scott Sharrard, der "Love Like Kerosene" beisteuerte. Bezeichnend, dass Allman keine bösen Worte über verfeindete ehemalige Mitstreiter oder widrige Umstände verliert. Natürlich befasst er sich mit dem nahenden Tod: "I been walkin' the road / I been livin' on the edge / Now, I've just got to go / Before I get to the ledge" singt er in Bob Dylans "Going Going Gone". Wichtig ist ihm jedoch mindestens genauso, dass er nichts bereut: "I live the life I love and I love the life I live", eifert er Willie Dixon nach. Dass er stets über den Tellerrand schaute, beweist die Bandbreite der Künstler, die er interpretiert: Tim Buckley ("Once I Was"), Grateful Dead ("Black Muddy River"), Lowell George ("Willin'") oder Percy Sledge ("Out Of Left Field"). Eine besondere Stellung nehmen zwei Stücke ein, die eine besondere Verbindung zu seinem Bruder Duane besitzen: Jack Averys "Blind Bats And Swamp Rats", das Duane produzierte, und Jackson Brownes "Song For Adam". Der Singer/Songwriter, den Allman bereits mit Hour Glass coverte, ist der einzige Gast auf dem Album. Das Stück, insbesondere der letzte Vers, erinnerte Gregg stets an seinen Bruder, der 1971 im Alter von 24 bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Nach der Zeile "Still it seems he stopped singing in the middle of his song" war Allman so ergriffen, dass er nicht weiter singen konnte, erzählte Don Was dem Rolling Stone, selbst um Luft ringend. "Wir haben beschlossen, die Stelle so zu lassen". Allmans letzte eigenen Worte erklingen gleich zu Beginn auf dem einzigen Stück, dass er hier selbst geschrieben hat. "I hope you're haunted by the music of my soul / When I'm gone, please don't fly away / And find you a new love / I can't face living this life alone / I can't bear to think that this might be the end", singt er einer Frau vor (auch wenn Co-Autor Sharrard behauptet, in Wirklichkeit sei es Duane, der hier mit Gregg spricht). Die Wahrheit aber sei: "The road is my only true friend". Ein Leben für die Musik also. Was sich auch an Allmans beeindruckender Liste an Ehefrauen zeigt: Im Februar 2017 heiratete er in siebter Ehe seine 39 Jahre jüngere Freundin. Ein weiterer Wunsch, der in Erfüllung ging: Das Album sollte im September 2017 erscheinen, um nicht in der Flut an Veröffentlichungen vor Weihnachten unterzugehen. Die Stimme ist nicht mehr ganz die alte, auch fallen die Arrangements eine Spur zu lieblich aus, dennoch hätte "Southern Blood" angesichts der Umstände sicherlich auch noch im Oktober oder November die gebührende Beachtung gefunden. Erlebt hätte Allman die Veröffentlichung so oder so nicht, da er am 27. Mai 2017 gestorben ist. Noch am Tag davor hatte er sich mehrere fertig gemischte Tracks angehört und sie für gut befunden, berichtet Manager Lehman. Seine letzte Ruhe hat Gregg nun auf dem Rose Hill Cemetery in Macon, Georgia gefunden. Wohl neben dem einzigen Menschen, der ihm je ein Gefühl von zuhause vermitteln konnte: seinem Bruder Duane. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1973 | Island Def Jam

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Rock - Erschienen am 7. August 2015 | New Rounder

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Gregg Allman gave this concert -- captured in his first-ever solo home video release, accompanied by a CD-only version -- on January 14, 2014, just a few months before the Allman Brothers Band said farewell with a series of concerts at the Beacon Theater in New York City. The Beacon was an unofficial home base for the Allmans -- they played over 200 shows there since 1989 -- but Macon, Georgia was their original stomping ground, so Gregg's 2014 show was something of a homecoming. Appropriately, Gregg Allman Live: Back to Macon, GA exudes relaxed warmth, a comfortable groove that allows Allman and crew to slip into solos without losing sight of the song. That's the big difference between Back to Macon, GA and an epic Allman Brothers Band show: apart from the epic encore of "One Way Out," everything is relatively concise, clocking in around the five-minute mark. This allows Allman to fit 16 songs into 90 minutes and while all the expected staples are here -- the show opens with "Statesboro Blues" and "I'm No Angel," then concludes with "Whipping Post," with "Ain't Wastin' Time No More," "Melissa," and "Midnight Rider" all making appearances along the way -- there are a few deep dives into his solo catalog that help give this show a nice dimension. More than anything, this live show is distinguished by its casualness -- there are hits, but not enough for this to be an oldies revue; there are obscurities, but they don't distract; there is virtuosity, but no showboating; there's stylistic diversity, but it feels unified -- and that's why it's worth experiencing: it's an old pro whose home is a stage, no matter where that stage is and who happens to be on it. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Blues - Erschienen am 1. Januar 2011 | New Rounder

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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1973 | Island Def Jam

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | Island Def Jam

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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1973 | Island Def Jam

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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | New Rounder

Zum Schluss hat der Sänger, Keyboarder und Gitarrist alles richtig gemacht: Er hat sich die Zeit genommen, sich gebührend zu verabschieden. 2010 hatte er eine Spenderleber erhalten, ab 2011 litt er neben Herzproblemen auch an Krebs. Gregg Allman entschied sich gegen eine umfassende Therapie und ging zurück auf die Bühne. Im Januar 2014 veranstaltete er ein großes All-Star-Konzert, anschließend ging er noch einmal ins Studio und auf Tour. Das vorliegende Album entstand im Wesentlichen im März 2016, sein letztes Konzert gab er einige Monate später im Oktober. Da "Southern Blood" sein letztes Album sein würde, achtete Allman darauf, dass sich der Kreis gleich in mehrfacher Hinsicht schloss. Am auffälligsten: Die Aufnahmen fanden in jenen Fame Studios in Muscle Shoals, Alabama statt, in denen er bereits 1967 mit seinem Bruder Duane aktiv war, damals noch unter dem Bandnamen Hour Glass. In einem Hinterzimmer soll ihnen beim Jammen der Gedanke gekommen sein, die Allman Brothers Band zu gründen. Als Vorlage für "Southern Blood" diente Allmans erstes Soloalbum "Laid Back" von 1973. Wie hätte die Platte geklungen, wenn er sie über 40 Jahre später mit seiner aktuellen Band eingespielt hätte? Eine Frage, die er, sein Manager Michael Lehmann und Produzent Don Was diskutierten. Gemeinsam wählten sie die Stücke aus, die auf dem letzten Album sein sollten. Zu den Musikern der Gregg Allman Band zählte Gitarrist Scott Sharrard, der "Love Like Kerosene" beisteuerte. Bezeichnend, dass Allman keine bösen Worte über verfeindete ehemalige Mitstreiter oder widrige Umstände verliert. Natürlich befasst er sich mit dem nahenden Tod: "I been walkin' the road / I been livin' on the edge / Now, I've just got to go / Before I get to the ledge" singt er in Bob Dylans "Going Going Gone". Wichtig ist ihm jedoch mindestens genauso, dass er nichts bereut: "I live the life I love and I love the life I live", eifert er Willie Dixon nach. Dass er stets über den Tellerrand schaute, beweist die Bandbreite der Künstler, die er interpretiert: Tim Buckley ("Once I Was"), Grateful Dead ("Black Muddy River"), Lowell George ("Willin'") oder Percy Sledge ("Out Of Left Field"). Eine besondere Stellung nehmen zwei Stücke ein, die eine besondere Verbindung zu seinem Bruder Duane besitzen: Jack Averys "Blind Bats And Swamp Rats", das Duane produzierte, und Jackson Brownes "Song For Adam". Der Singer/Songwriter, den Allman bereits mit Hour Glass coverte, ist der einzige Gast auf dem Album. Das Stück, insbesondere der letzte Vers, erinnerte Gregg stets an seinen Bruder, der 1971 im Alter von 24 bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Nach der Zeile "Still it seems he stopped singing in the middle of his song" war Allman so ergriffen, dass er nicht weiter singen konnte, erzählte Don Was dem Rolling Stone, selbst um Luft ringend. "Wir haben beschlossen, die Stelle so zu lassen". Allmans letzte eigenen Worte erklingen gleich zu Beginn auf dem einzigen Stück, dass er hier selbst geschrieben hat. "I hope you're haunted by the music of my soul / When I'm gone, please don't fly away / And find you a new love / I can't face living this life alone / I can't bear to think that this might be the end", singt er einer Frau vor (auch wenn Co-Autor Sharrard behauptet, in Wirklichkeit sei es Duane, der hier mit Gregg spricht). Die Wahrheit aber sei: "The road is my only true friend". Ein Leben für die Musik also. Was sich auch an Allmans beeindruckender Liste an Ehefrauen zeigt: Im Februar 2017 heiratete er in siebter Ehe seine 39 Jahre jüngere Freundin. Ein weiterer Wunsch, der in Erfüllung ging: Das Album sollte im September 2017 erscheinen, um nicht in der Flut an Veröffentlichungen vor Weihnachten unterzugehen. Die Stimme ist nicht mehr ganz die alte, auch fallen die Arrangements eine Spur zu lieblich aus, dennoch hätte "Southern Blood" angesichts der Umstände sicherlich auch noch im Oktober oder November die gebührende Beachtung gefunden. Erlebt hätte Allman die Veröffentlichung so oder so nicht, da er am 27. Mai 2017 gestorben ist. Noch am Tag davor hatte er sich mehrere fertig gemischte Tracks angehört und sie für gut befunden, berichtet Manager Lehman. Seine letzte Ruhe hat Gregg nun auf dem Rose Hill Cemetery in Macon, Georgia gefunden. Wohl neben dem einzigen Menschen, der ihm je ein Gefühl von zuhause vermitteln konnte: seinem Bruder Duane. © Laut
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Rock - Erschienen am 26. März 2002 | Mercury Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | Island Def Jam

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Rock - Erschienen am 7. August 2015 | New Rounder

Gregg Allman gave this concert -- captured in his first-ever solo home video release, accompanied by a CD-only version -- on January 14, 2014, just a few months before the Allman Brothers Band said farewell with a series of concerts at the Beacon Theater in New York City. The Beacon was an unofficial home base for the Allmans -- they played over 200 shows there since 1989 -- but Macon, Georgia was their original stomping ground, so Gregg's 2014 show was something of a homecoming. Appropriately, Gregg Allman Live: Back to Macon, GA exudes relaxed warmth, a comfortable groove that allows Allman and crew to slip into solos without losing sight of the song. That's the big difference between Back to Macon, GA and an epic Allman Brothers Band show: apart from the epic encore of "One Way Out," everything is relatively concise, clocking in around the five-minute mark. This allows Allman to fit 16 songs into 90 minutes and while all the expected staples are here -- the show opens with "Statesboro Blues" and "I'm No Angel," then concludes with "Whipping Post," with "Ain't Wastin' Time No More," "Melissa," and "Midnight Rider" all making appearances along the way -- there are a few deep dives into his solo catalog that help give this show a nice dimension. More than anything, this live show is distinguished by its casualness -- there are hits, but not enough for this to be an oldies revue; there are obscurities, but they don't distract; there is virtuosity, but no showboating; there's stylistic diversity, but it feels unified -- and that's why it's worth experiencing: it's an old pro whose home is a stage, no matter where that stage is and who happens to be on it. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 31. Januar 2012 | Epic - Legacy

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Pop/Rock - Erschienen am 11. Juni 2002 | Epic

Even if you accept that a best-of for Gregg Allman can focus wholly on his solo career (as this one does) and not include any of his work with the Allman Brothers, this could not by any stretch be considered "the best of Gregg Allman." It's really the best of what he's recorded for Sony, which is really an entirely different animal. That means there's nothing from his three 1970s albums, which most listeners would view as containing his best solo work; the chronological stretch on this comp only covers the last half of the 1980s and the 1990s. Like, say, Rod Stewart, this was a time in which his recordings had really only a shadow of their old power, although (like Stewart) his voice was still in good shape and he didn't stoop to levels as low as Stewart did. Given the pool of what it has to work with, this disc is a reasonable selection, evenly spread between highlights of the I'm No Angel, Just Before the Bullets Fly, and Searching for Simplicity albums. And there are a few extras that might make this worth getting for Allman completists: previously unreleased live cuts from 1987 ("Melissa") and 1998 (his long-lived staple cover of Jackson Browne's "These Days"), a studio outtake from 1985, and "Brother to Brother," a duet with Lori Yates that was on the 1989 Next of Kin soundtrack. Overall, though, it's hardly a guide to even some of his best work, the 1980s tracks suffering from slick period production and unmemorable AOR material. His voice is certainly operating at a level above the quality of many of the songs, and is better served by the occasional cuts on which the blues-soul elements come more to the foreground, like "I've Got News for You" and the cover of "Dark End of the Street." © Richie Unterberger /TiVo
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Pop/Rock - Erschienen am 11. November 1997 | Sony 550 Music

In his initial solo recordings, Gregg Allman tried for a more eclectic pop approach than the Southern blues-rock of his day job with the Allman Brothers Band. His later solo work, done during breaks in the Brothers' career, was much closer to the traditional ABB sound. On his first solo album since the Allmans' re-formation in 1989, he again makes what is essentially an Allman Brothers Band record without the other members, except new guitarist Jack Pearson, whose Duane Allman/Dickey Betts-style slide work is all over the disc. Allman signals the same-but-different approach by opening the album with an "unplugged" version of the Allmans' signature song, "Whipping Post," and though he adds horns to some tracks for a more R&B feel, the rest of the album finds him growling through standard-issue blues-rock, some of the songs originals, some covers, among them an excellent version of "Dark End of the Street" and an arrangement of John Hiatt's "Memphis in the Meantime" that makes it sound like a Betts country-rocker. Recovering from personnel changes, the Allman Brothers Band didn't release an album in 1997; this record should help tide their fans over. © William Ruhlmann /TiVo
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Blues - Erschienen am 7. Dezember 2010 | New Rounder

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Blues - Erschienen am 11. Mai 2020 | Smokin' Badger

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2015 | New Rounder

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Pop - Erschienen am 20. April 2020 | Staten Island

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Pop - Erschienen am 20. April 2020 | 3 Amigos

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Pop - Erschienen am 20. April 2020 | FNM