Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rap - Erschienen am 3. März 2010 | Parlophone UK

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - 5/6 de Magic - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
Fünf Jahre nach der schrullig skurrilen Melancholie von „Demon Days“ ist das Album „Plastic Beach“ von den Gorillaz eindeutig der Nachfolger seines Vorgängeralbums, zumal es die Schreckensvision der Zukunft, mit dem das letzte Album geendet hat, weiter fortsetzt. Musikalisch lässt dieses Album auf eine große Entwicklung schließen, verzichtet es im Gegensatz zu „Demon Days“ doch auf allzu viele Gastauftritte. Zwischen all den Tracks ist ein allgemeiner Leitfaden erkennbar: Damon Albarn überlässt das Rampenlicht seinen Musikerkollegen und bevorzugt es, als Puppenspieler die Fäden hinter dem Vorhang zu ziehen. „Plastic Beach“ ist dann am besten, wenn Albarn die verborgenen Stärken seiner Gäste ans Tageslicht bringt. Das Album hebt eine düstere, über Popmelodien gelagerte Textur hervor, und „Plastic Beach“ ist das erste Gorillaz-Album, das sich wie ein Soundtrack für einen Zeichentrickfilm anhört – was ja eigentlich nicht schlecht ist, da Albarn als Komponist wächst und detailreiche Kollagen zeichnet, die wie Miniwunder erscheinen. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juni 2018 | Parlophone UK

Hi-Res
Damon ist immer irgendwo in der Nähe. Bei der Tournee mit Gorillaz im Jahre 2017 brütet er auf den sonnig strahlenden Hoteldächern Amerikas The Now Now aus und sichert es auf der Software GarageBand. Elf Tracks, die er mit Jamie Hewlett und seinem Team zusammen austüftelt. Der Anführer von Blur vermeidet es diesmal, viele Leute um sich zu scharen. Keine überlange Gästeliste – an die 15 Leute, angefangen bei Pusha T, dann weiter mit Peven Everett bis hin zu Benjamin Clementine – die das ein Jahr zuvor erschienene Humanz überflutete. The Now Now wirkt wie ein Negativ. Bezeichnet man Humanz als kollektiven und extravertierten Hip-Hop, so lässt sich The Now Now als vertraulicher und melancholischer Pop (Fire Flies) betiteln. Dieses sechste Werk scheint sich wie in freier Natur grenzenlos breitzumachen, sich jedwedem Einfluss zu entziehen und mit Studioaufnahmen nichts zu tun haben zu wollen, obwohl es gleichzeitig für Introspektion zu allen Seiten hin offen ist. Es begnügt sich mit dem Feinsten vom Feinen, altbekannt, aber bei weitem nicht überholt: George Benson (an der Gitarre in Humility), Snoop Dogg und Jamie Principle (Hollywood). Er verkürzt die Tracks um die Hälfte und entfernt sich von Crossovern wie Funk-Dub-Reggae-Dance - also einer Art Palimpsest, das auf der Bühne haltlos und schwer verdaulich wäre. Reinster retro-futuristischer Groove, ganz einfach. Albarn bestätigt, dass er notfalls noch einen ganzen Haufen zu sagen hätte. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. April 2014 | Parlophone UK

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | Parlophone UK

Hi-Res
Seit ihrer Gründung 1997 segelt die Band Gorillaz auf dem Schiff ihrer Zeit, in einer Ära in der sich die musikalischen Grenzen progressiv aufheben. Humanz, das fünfte Album der virtuellen Gruppe, die von Damon Albarn von Blur und dem Zeichner Jamie Hewlett geleitet wird, haut den Nagel noch etwas tiefer in die Wand, um einen weltweiten Sound herzustellen, bei dem ganz ohne Hierarchie Pop, Rock, Elektro, Hip-Hop, Soul und Funk zusammenstoßen. Und das simple Hören dieses besonders guten Jahrgangs von 2017 verursacht einem den Drehwurm bei einem klar zu bekennenden Eklektismus: die Rapper Vince Staples, Danny Brown, Pusha T, DRAM und De La Soul, die große Grace Jones, der Dancehall-Star Popcaan, die Legende des House aus Chicago Jamie Principle, der Meister des R&B Anthony Hamilton, die Göttin des Soul und Gospel Mavis Staples, der spirituelle Sohn von Nina Simone Benjamin Clementine, aber auch die düstere und nervöse Jehnny Beth der Gruppe Savages, Noel Gallagher von Oasis, Graham Coxon von Blur, ohne dabei Jean-Michel Jarre zu vergessen sowie Rag'n'Bone Man und sogar Carly Simon sind dafür verantwortlich! Und wenn das immer noch nicht genügt, muss man nur dem australischen Schauspieler Ben Mendelsohn lauschen (hervorragend im Film Animal Kingdom und der Serie Bloodline), der die Erzählpartie zwischen jedem Song übernimmt. Stilistisch könnte dieses Album nicht verrückter sein! Aber verführt nicht das Casting dazu zu glauben, es sei aufgrund dessen eine wahnsinns Platte? Mit einer starken Orientierung am Dancefloor ist dieses fünfte Album der Gorrilaz zweifelsohne das, welches den Gorillaz am wenigsten ähnlich sieht! Die Vielfalt der Gäste lässt es an Einzigartigkeit und an Identität verlieren. Aber da Damon Albarn ein fabelhafter und talentierter Musiker und Produzent ist, hat er jeden Titel mit Vorsicht behandelt und dafür gesorgt, dass jeder Künstler seine Mission ernst nimmt. Er hat vor allem nicht vergessen, aus diesm Patchwork ein politisch engagiertes Werk zu machen, bei dem ihm die verrückte Welt eine Hilfe war. Das lustigste - oder wie man es nimmt - ist, dass er die Präsidentschaftswahl Donald Trumps heraufbeschwörte, bevor er überhaupt gewählt wurde! Humanz ist und bleibt eine umwerfende Platte, die wie eine Art musikalisches Zapping abgespielt wird, die alle Klänge und Ideen der Epoche zueinanderführt. Eine Platte die fasziniert und doch ein wenig beängstigend ist...© MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 11. April 2014 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 11. April 2014 | Parlophone UK

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Mai 2005 | Parlophone UK

Die Gorillaz wurden als ein aus vielen Künstlern und Produzenten bestehendes Kollektiv gegründet, die sich alle um den Blur-Sänger Damon Albarn, seines Zeichens Songwriter, Mastermind und Rädelsführer, scharrten. Albarn war während seiner gesamten Karriere dann am besten, wenn er so schreiben konnte, wie er wollte. Die Gorillaz waren daher nicht nur die ideale Plattform für ihn, sondern auch eine Chance, Dinge auszuprobieren, die er innerhalb der Grenzen von Blur nicht hätte umsetzen können. Auf dem ersten Gorillaz-Album klang Damon, als ob er seit „Parklife“ das erste Mal wieder richtig Spaß hätte. Allerdings war 2005 nicht das Jahr 2001, und die Gorillaz konnten die berauschende optimistische Stimmung der Jahrtausendwende nicht auf dieses Jahr übertragen. Daher ist „Demon Days“ so ahnungsvoll wie sein Titel, und eine der wenigen Popaufnahmen seit dem 11. September, die die furchterregende Unsicherheit des Lebens im 21. Jahrhundert einfängt. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juni 2018 | Parlophone UK

Damon ist immer irgendwo in der Nähe. Bei der Tournee mit Gorillaz im Jahre 2017 brütet er auf den sonnig strahlenden Hoteldächern Amerikas The Now Now aus und sichert es auf der Software GarageBand. Elf Tracks, die er mit Jamie Hewlett und seinem Team zusammen austüftelt. Der Anführer von Blur vermeidet es diesmal, viele Leute um sich zu scharen. Keine überlange Gästeliste – an die 15 Leute, angefangen bei Pusha T, dann weiter mit Peven Everett bis hin zu Benjamin Clementine – die das ein Jahr zuvor erschienene Humanz überflutete. The Now Now wirkt wie ein Negativ. Bezeichnet man Humanz als kollektiven und extravertierten Hip-Hop, so lässt sich The Now Now als vertraulicher und melancholischer Pop (Fire Flies) betiteln. Dieses sechste Werk scheint sich wie in freier Natur grenzenlos breitzumachen, sich jedwedem Einfluss zu entziehen und mit Studioaufnahmen nichts zu tun haben zu wollen, obwohl es gleichzeitig für Introspektion zu allen Seiten hin offen ist. Es begnügt sich mit dem Feinsten vom Feinen, altbekannt, aber bei weitem nicht überholt: George Benson (an der Gitarre in Humility), Snoop Dogg und Jamie Principle (Hollywood). Er verkürzt die Tracks um die Hälfte und entfernt sich von Crossovern wie Funk-Dub-Reggae-Dance - also einer Art Palimpsest, das auf der Bühne haltlos und schwer verdaulich wäre. Reinster retro-futuristischer Groove, ganz einfach. Albarn bestätigt, dass er notfalls noch einen ganzen Haufen zu sagen hätte. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Mai 2018 | Parlophone UK

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Rap - Erschienen am 26. März 2001 | Parlophone UK

Man ist versucht, die Gorillaz als einen weiteren Triumph von Künstlichkeit über Inhalt abzuwerten, schließlich sind die Zeichentrickfiguren von Jamie Hewlett so süß, dass sie beinahe von der tatsächlichen Musik der Band ablenken. Musikalisch gesehen sind die Gorillaz jedoch eine Mischung aus Damon Albarns vielseitigem Brit-Pop und Dan „The Automator" Nakamuras gleichermaßen breitgefächertem Hip-Hop. Albarn erfindet mit Songs wie „5/4“ den frechen Pop von Blur neu, experimentiert auf „New Genious“ mit Trip-Hop und probiert auf „M1 A1“ einen „Song 2“-ähnlichen Trash-Pop aus. Nakamuras Produktion verleiht dem Album ein authentisches, vom Dub und Hip-Hop inspiriertes Gefühl, insbesondere auf „Rock the House“ und „Tomorrow Comes Today“. Natürlich garantieren auch die Stimmen von Del tha Funkee Homosapien, Miho Hatori und Ibrahim Ferrer für genügend lustige Ideen und gute Songs auf diesem Debütalbum, so dass es auch wirklich ein gelungener Hörschmaus ist. ~ Heather Phares
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Pop - Erschienen am 11. April 2014 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 11. April 2014 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 28. November 2011 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | Parlophone UK

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In den sieben Jahren seit dem letzten Gorillaz-Album The Fall hielt sich Damon Albarn mit einer Blur-Reunion, einem Soloalbum und zwei Opern beschäftigt. Mit dem im April 2017 veröffentlichten Humanz schließt er wieder an den lässigen, genreübergreifenden Pop seiner Cartoon-Band an: Die Songs haben oft R&B- und Hip-Hop-Elemente, springen aber zwischen verschiedenen Stilen. Hinzu kommen zahlreiche namhafte Gäste: Unter anderem werden die Gorillaz von Grace Jones, Mavis Staples, Vince Staples, De La Soul und Jean-Michel Jarre unterstüzt. Auf "We Got the Power" ist sogar Albarns einstiger Rivale Noel Gallagher zu hören. Die Deluxe-Edition fügt einige Bonustracks hinzu, für die unter anderem Carly Simon und Rag'n'Bone Man im Studio waren. In Amerika und Österreich kam das Album an die Spitze der Charts, in Deutschland stieg es auf Platz 3 ein.
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Pop - Erschienen am 11. April 2014 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 7. März 2011 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2017 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 26. Mai 2014 | Parlophone UK

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Aus aller Welt - Erschienen am 19. November 2007 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 1. Juli 2002 | Parlophone UK

Der Interpret

Gorillaz im Magazin