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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz contemporain - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note

Hi-Res
Der im Jahre 1982 angelaufene Dokumentarfilm Koyaanisqatsi unter der Regie von Godfrey Reggio wurde teils wegen Philip Glass‘ berühmtem Soundtrack legendär. Dieser Komponist hat mit seinem Werk den Pianisten Chris Illingworth, den Bassisten Nick Blacka und den Schlagzeuger Rob Turner nachhaltig beeinflusst, und zwar dermaßen, dass das britische Trio 2015 seinen eigenen Soundtrack für Reggios Film schrieb und ihn dann auf den Bühnen in aller Welt performte. Das Abenteuer war der Ausgangspunkt für dieses Ocean in a Drop: Music for Film, eine EP mit insgesamt fünf Titeln, die bei dieser Arbeit zu Koyaanisqatsi entstanden. Anfangs hatte Illingworth keineswegs die Absicht gehabt, diesen Soundtrack auf Platte zu brennen.„Die Leute fragten uns dauernd, ob diese Musik einmal auf Platte zu haben sein würde. Für uns hatte das jedoch überhaupt keinen Sinn. Zum Film gehört bereits ein grandioser Soundtrack. Andererseits hat es uns sehr viel Spaß gemacht, anhand von Bildern zu komponieren. So kam es dann zu Ocean in a Drop… Diese Filmmusik live zu spielen, war sowohl körperlich als auch geistig sehr anspruchsvoll. Und mit der Einspielung war es nicht anders. Wir haben alles live aufgenommen, genauso wie wir es für unsere vorhergehenden Alben gemacht hatten, ohne Overdubbing und ohne dass die einzelnen Partien sich überlagern.“ Philip Glass‘ Einfluss ist GoGo Penguin schon in Fleisch und Blut übergegangen, aber hier kommt er mehrfach zum Ausdruck, ohne dadurch die Improvisation zu hemmen, und erst recht nicht die stimmungsvollen, sphärischen Passagen dieser fünf, emotional sehr aufgeladenen Themen. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 5. Februar 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
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Jazz contemporain - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note

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Jazz - Erschienen am 20. Oktober 2014 | Gondwana Records

Booklet
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Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 19. November 2012 | Gondwana Records

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Jazz - Erschienen am 6. September 2019 | Universal Music Division Decca Records France

CD1,99 €

Jazz - Erschienen am 20. September 2019 | Universal Music Division Decca Records France

CD13,99 €

Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 17. März 2014 | Gondwana Records

Booklet
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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

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GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
CD3,99 €

Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. April 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Universal Music Division Decca Records France

CD1,99 €

Jazz - Erschienen am 1. April 2016 | Universal Music Division Decca Records France