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Modern Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Blue Note

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Es gab The Beatles von den Beatles, The Stooges von den Stooges, Cypress Hill von Cypress Hill, Metallica von Metallica und so weiter. Einem Album seinen Namen zu geben, deutet entweder auf einen Anfang oder im Gegenteil auf einen gewissen Erfolg hin. Für GoGo Penguin, GoGo Penguin ist der Erfolg. Kein Abschiedsbrief, sondern für den Pianisten Chris Illingworth, den Schlagzeuger Rob Turner und den Bassisten Nick Blacka die Krönung eines kurzen Jahrzehnts spannender Experimente. Mit einer gelungenen Mischung aus zeitgenössischem Jazz, elektronischer Musik und Minimalismus hat das Trio aus Manchester seinen einzigartigen Sound bekannt gemacht, der auf dem vorliegenden Album 2020 weiter verfeinert wird. Mit diesem Album löst sich GoGo Penguin zunehmend vom Erbe von EST (das Trio des verstorbenen Esbjörn Svensson), des Minimalismus (Steve Reich, Philip Glass) und der elektronischen Musik (Aphex Twin, Roni Size), kurzum von allen wichtigen Einflüsse ihrer Anfangszeit. Illingworth hat es deutlich ausgedrückt: "Auf das, was ich hier am Klavier erreicht habe, arbeite ich schon seit Jahren hin. Eine Richtung, in die ich mich eindeutig einbringen kann, die mir erlaubt, auszudrücken, wer ich bin. Und ich weiß, dass es für Rob und Nick genauso ist, dass sie genauso stolz sind auf das, was sie zum Album beigetragen haben. Wir haben alle unseren Platz gefunden, wir kennen uns inzwischen gut genug, um sagen zu können: ‚So will ich auf meinem Instrument spielen, und so wollen wir als Band spielen‘. Dieses Ziel haben wir von Anfang an verfolgt.“ Zum ersten Mal hat sich GoGo-Penguin Zeit gelassen. Sechs Monate für das Schreiben, zwei Wochen für die Aufnahmen und viele musikalische Experimente. Es war eine ruhige, aber auch sehr emotionale Zeit, erklärt Turner: "Heute stellen wir uns eher der Realität, die uns umgibt, nämlich alt zu werden und sterblich zu sein, wie jeder andere auch, und die Menschen, die wir lieben, in sehr schwierigen Situationen zu sehen. In dieser Zeit ist Chris auch zum ersten Mal Vater geworden. Je länger man lebt, desto komplexer und dichter wird die Realität um einen herum. Diese Einstellung wollten wir in unsere Musik einfließen lassen.“ Und das hört man, sowohl in den Improvisationen als auch in den lyrischen und atmosphärischen Höhenflügen voller starker Emotionen dieses GoGo Penguin. Und auch in den Arrangements wie im Titel F Maj Pixie, wo Nick Blackas Basslinie einen kraftvollen Herzschlag bildet. Der Grundtenor dieses fünften Studioalbums betrifft aber vor allem das Gefühl. Melodien, die unter die Haut gehen. Und eine schlichte, von allen experimentellen Macken befreite Produktion. Denn für GoGo Penguin konzentriert sich GoGo Penguin auf das Wesentliche. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. November 2020 | Blue Note

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Mit dem Lockdown sind Tourneen abgesagt, deshalb machen GoGo Penguin sich die Lage zunutze, um ihr Repertoire im Rahmen eines echt aussehenden Konzerts auf Hochglanz zu bringen. Der Spielplatz des virtuosen Trios aus Manchester heißt in diesem Fall Abbey Road. Vier der sieben Titel dieses kurzen, etwa dreißigminütigen Live From Studio 2, das ihre Fans dank Live-Stream am 29. Oktober 2020 genießen konnten, stammen aus dem gleichnamigen GoGo Penguin, ihrem im Juni 2020 erschienenen fünften Album. Die ungewohnte Situation bringt den Pianisten Chris Illingworth, den Schlagzeuger Rob Turner und den Bassisten Nick Blacka in Schwung wie nie zuvor. Wie plötzlich aus ihrem Käfig befreite Tiere präsentieren die Jungs aus Manchester eine alles andere als vitaminarme Version ihrer berühmten Mischung mit einer jeweils idealen Portion mit aktuellem Jazz, Electronic und Minimal. Gleich in den ersten Minuten dieser EP, im Opener Totem nämlich, setzen härtere Rhythmen ein als sonst und Illingworths Finger auf den Tasten eilen dahin wie bei einem Sprint. „Wir hatten keine Lust, in einem leeren Konzertsaal zu spielen, daher war der Versuch ganz eigenartig, in einem leeren Raum die energiegeladene Atmosphäre eines Konzerts herzustellen“, gesteht Blacka ein. „Wir hatten aber 2015 eine EP im Studio 2 eingespielt und hatten den Ort toll gefunden, so war es mehr oder weniger logisch, hier ein Konzert zu filmen“. Und Chris Illingworth bestätigt es: „Es ist wirklich ein ganz besonderer Raum. Wir suchten ja nach einem Ort mit einer vertrauten Atmosphäre, an dem wir den unvergleichlichen Rummel einer Live-Aufführung erleben konnten“. Für Turner geht es in erster Linie um den Sound. „Wenn wir spielen, kommt es immer zu Interaktionen zwischen uns allen, aber auch mit dem Publikum. Die Leute und die räumliche Energie sind genauso wie wir Teil der Performance. Im Studio 2 wandeln die Geister der unglaublich großen Musiker, die dort gearbeitet haben. Da herrscht eine für den Ort ganz typische Atmosphäre. Man spürt die ganze Zeitspanne, alles, was dort vor uns stattgefunden hat und was dort nach uns auch weiterhin passieren wird“. Resultat: das Konzert ist durchaus virtuell, aber der Orkan, der damit einhergeht, ist ganz konkret. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

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GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 7. Mai 2021 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 5. Februar 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Modern Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note

Hi-Res
Der im Jahre 1982 angelaufene Dokumentarfilm Koyaanisqatsi unter der Regie von Godfrey Reggio wurde teils wegen Philip Glass‘ berühmtem Soundtrack legendär. Dieser Komponist hat mit seinem Werk den Pianisten Chris Illingworth, den Bassisten Nick Blacka und den Schlagzeuger Rob Turner nachhaltig beeinflusst, und zwar dermaßen, dass das britische Trio 2015 seinen eigenen Soundtrack für Reggios Film schrieb und ihn dann auf den Bühnen in aller Welt performte. Das Abenteuer war der Ausgangspunkt für dieses Ocean in a Drop: Music for Film, eine EP mit insgesamt fünf Titeln, die bei dieser Arbeit zu Koyaanisqatsi entstanden. Anfangs hatte Illingworth keineswegs die Absicht gehabt, diesen Soundtrack auf Platte zu brennen.„Die Leute fragten uns dauernd, ob diese Musik einmal auf Platte zu haben sein würde. Für uns hatte das jedoch überhaupt keinen Sinn. Zum Film gehört bereits ein grandioser Soundtrack. Andererseits hat es uns sehr viel Spaß gemacht, anhand von Bildern zu komponieren. So kam es dann zu Ocean in a Drop… Diese Filmmusik live zu spielen, war sowohl körperlich als auch geistig sehr anspruchsvoll. Und mit der Einspielung war es nicht anders. Wir haben alles live aufgenommen, genauso wie wir es für unsere vorhergehenden Alben gemacht hatten, ohne Overdubbing und ohne dass die einzelnen Partien sich überlagern.“ Philip Glass‘ Einfluss ist GoGo Penguin schon in Fleisch und Blut übergegangen, aber hier kommt er mehrfach zum Ausdruck, ohne dadurch die Improvisation zu hemmen, und erst recht nicht die stimmungsvollen, sphärischen Passagen dieser fünf, emotional sehr aufgeladenen Themen. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 20. Oktober 2014 | Gondwana Records

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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

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GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 17. März 2014 | Gondwana Records

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Jazz - Erschienen am 19. November 2012 | Gondwana Records

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Acid Jazz - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Gondwana Records

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Modern Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Blue Note

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Electronic - Erschienen am 23. April 2021 | Universal Music Division Decca Records France

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GoGo Penguin ist ein Versuch. Fast eine Herausforderung. Es ist bekannt, wie sehr sich Chris Illingworth, der Pianist des Trios aus Manchester, für Robotertechnik und die Konzepte von Transhumanismus sowie Erweiterung menschlicher Möglichkeiten begeistert. Die Musik, die er seit 2012 mit dem Kontrabassisten Nick Blacka und dem Schlagzeuger Rob Turner komponiert, lässt, wie keine andere, Maschine und Mensch miteinander verschmelzen. Klassische Ausbildung, Jazz und regelmäßig Konzertkarten für elektronische Musik, dabei kommt am Ende dieser einzigartig dahinfließende GoGo Penguin-Klang heraus, der vom sozusagen vierten Gruppenmitglied, dem Produzenten und Toningenieur Joe Reiser, meisterhaft aufgenommen wurde. Auf A Humdrum Star wird die greifbare Spannung zwischen akustischen und elektronischen Klängen einmal mehr verherrlicht. Auch die melodischen Strukturen sind ausgetüftelter. Dabei scheinen auch ab und zu die Namen dieses oder jenes berühmten Vorfahren durch (Brian Eno, Philip Glass, E.S.T., Roni Size, St Germain, Amon Tobin, Massive Attack, Bill Evans, John Cage…), aber GoGo Penguin gelingt es immer wieder, die davon inspirierten Ideen auf ihr Konto zu verbuchen, ohne dabei ihre Identität einzubüßen. Die von den drei Engländern bevorzugten atmosphärischen Varianten dienen nie als Vorwand, um etwaige technische Unvollkommenheiten zu überspielen. Ganz im Gegenteil. Illingworth, Blacka und Turner könnten recht schnell und ohne bestimmtes Motiv die Zuhörer in Staunen versetzen, aber sie konzentrieren sich lieber auf ihre Kompositionen und ihre Improvisationen, vor allem darauf, die stilistischen Grenzen zu verwischen... Dass sie, von Loop-Programmen wie Ableton und Logic ausgehen, um so persönliche Kompositionsideen zu verwirklichen, zeigt, wieviel Erfahrung GoGo Penguin in nur wenigen Jahren schon gemacht haben. Ihnen gehört die Zukunft, mehr als je zuvor. © Marc Zisman/Qobuz
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