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Die Alben

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Cellokonzerte - Erschienen am 11. Januar 2018 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Anders als seine Violinsonaten, die alle innerhalb von nur 15 Jahren entstanden sind, stammen die Cellosonaten von Ludwig van Beethoven aus allen drei Schaffensperioden. Bereits mit den ersten beiden, dem Preußen-König Friedrich Wilhelm II. gewidmeten Sonaten op. 5 von 1796, hat er die traditionelle Gattung der „Klaviersonate mit Begleitung“ verlassen, denn die beiden Instrumente nehmen vollkommen gleichberechtigt am musikalischen Geschehen teil. Es folgten 1808 – fast gleichzeitig mit der fünften Sinfonie – die A-Dur-Sonate op. 69 und 1815 die letzten beiden Sonaten op. 102. In allen diesen Kompositionen hat Beethoven mit den herkömmlichen Formabläufen experimentiert: Keine von ihnen weist die traditionellen vier Sätze auf, die der zeitgenössische Kenner erwartete; das C-Dur-Werk bezeichnete Beethoven sogar, auf seinen Fantasiecharakter hinweisend, als „Freye Sonate“. Gautier Capuçon und Frank Braley verfahren ähnlich experimentell bei der Erforschung des Beethoven’schen Cello-Œuvres. Ungeduldig und ungestüm ziehen sie gleichsam an der Leine, wenn es nach einer langsamen Einleitung „richtig zur Sache“ gehen soll, zum Beispiel beim Übergang vom Dur- in den Moll-Teil von op. 69: Da ist kein Tempowechsel vorgesehen, und die Musiker werden auch nicht schneller, die Intensität ihres Spiels steigt aber um ein Mehrfaches. Die berühmt-berüchtigte Fuge, die am Ende der letzten Sonate steht – berüchtigt vor allem deshalb, weil Beethovens Zeitgenossen dabei an die Grenzen ihres Fassungsvermögens stießen –, wird mit seltener Klarheit entschlüsselt. Nach ihr stellen die Variationen nach Themen von Mozart und Händel eine gutgelaunte Zugabe dar. Die Aufnahme wurde in einem etwas zu halligen Raum gemacht, was sich zu Ungunsten einiger tiefliegender Stellen auswirkt. Die Musizierfreude dieses auf beinahe unheimliche Weise eingespielten Duos kommt dennoch ungetrübt rüber. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. November 2013 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Zusammenarbeit von Gautier Capuçon und Valery Gergiev hat eine gewichtige Fortsetzung gefunden: Auf Tschaikowskys „Rokoko-Variationen“ und Prokofjews „Sinfonia Concertante“ folgt jetzt eine Aufnahme der beiden Schostakowitsch-Konzerte, basierend auf Konzerten in Paris (Salle Pleyel) und St. Petersburg (Mariinsky-Theater). Das Ergebnis überzeugt weitgehend. Capuçon kultiviert gern den großen, intensiven Klang, das tut er genüsslich auch bei Schostakowitsch. In exponierten Solopassagen bohrt er sich euphorisch hinein in den Ton mit sattem Bogenkontakt und zuweilen ekstatischem Vibrato. Aber er kann sich zurücknehmen und seinem grandios klingenden Goffriller-Violoncello auch Piano-espressivo-Klänge großer Intensität entlocken, die im Ohr haften bleiben, wie etwa im langsamen zweiten Satz des ersten Konzerts. Die ausladende Kadenz geht Capuçon sehr mit Bedacht an, grüblerisch bahnt er sich den Weg, trüb und verhangen ist die Grundstimmung. Über sechs Minuten zieht sich bei ihm das große Solo dahin, es steht da wie ein Monument, getaucht in eine ganz eigene Sphäre des Ausdrucks. Fast scheint die Zeit stillzustehen, bevor die große Intensivierung das Finale vorbereitet. Diesem gibt Capuçon Effekt und Drive, er lebt sich hier noch einmal richtig aus. Dagegen wirkt das Orchester eher moderat und zurückhaltend. Das hat man schon „knalliger“ gehört. Die Introvertiertheit des zweiten Konzerts, das lange im Schatten des Schwesterwerks stand, kommt gut heraus. Die Originalität dieser Komposition, besonders der Einsatz des Schlagwerks im Finale, wirkt bezwingend, kein Cellist kann heute mehr an diesem Konzert vorbei. Es hat sich wohl endgültig im Standardrepertoire etabliert. Dass es sich hier um Konzertmitschnitte handelt, ist kaum zu bemerken – die moderne Tontechnik macht es möglich. Auf eingeblendeten Applaus hat man verzichtet. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2010 | Warner Classics

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Erato - Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Warner Classics

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Sie sind jung und gutaussehend. Auf dem Albumcover nehmen sie eine entschlossene und fast drohende Haltung ein, ganz wie Bonnie & Clyde. Gautier Capuçon und Yuja Wang sind nicht ganz so gefährlich wie das berühmte amerikanische Duo, scheinen aber dieselbe Kühnheit und dasselbe Temperament zu besitzen. Die beiden gut aufeinander eingespielten Musiker bieten hier eine temperamentvolle Interpretation der Sonate in A-Dur von César Franck in der berühmten Transkription des Cellisten Jules Delsart, dem der Komponist dafür seine Zustimmung gab. Das berühmte Werk, dessen melancholischer Charakter perfekt zur Stimmlage und zu den Ausdrucksmöglichkeiten dieses Instruments passt, hielt sehr bald auf der ganzen Welt Einzug in das Repertoire der Cellisten. Die beiden Musiker gehen hier jedes Risiko ein, um ihrer Interpretation einen leidenschaftlich romantischen Ausdruck zu verleihen und sind sich dabei ihrer Maßlosigkeit voll bewusst. Mit einem breiten und großzügigen Vibrato stürzt sich Gautier Capuçon voll Elan in die Welt von César Franck und Frédéric Chopin. Dabei begleitet ihn außergewöhnliche chinesische Virtuosin Yuja Wang, deren Finger die Tasten kaum zu berühren scheinen. Francks Fin de siècle-Romantik steht Chopins Salonlöwen- und Virtuosen-Stil in Introduction et Polonaise brillante, op. 3, gegenüber, die er 1829 vor seiner Ankunft in Paris komponiert hat. Die Interpretation unseren beiden Musikern weckt unwiderstehliche Lust zum Tanzen. Nichts dergleichen ist in der g-Moll Sonate zu finden, die der französisch-polnische Komponist später, gegen Ende seines kurzen Lebens schrieb. Dieses letzte Opus, das zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde, ist ein introspektives Werk. Es ist von der Zusammenarbeit und Freundschaft Chopins mit dem Cellisten Auguste-Joseph Franchomme geprägt, der es 1848 uraufgeführt hat. Es überrascht damals mit seiner innovativen Schreibweise die Zuhörer. Franchomme war ein berühmter Vertreter der französischen Celloschule, der den Ausdruck der linken Hand verstärkt und die Bogentechnik perfektioniert hat. In Gautier Capuçon hat Franchomme einen würdigen Nachfolger gefunden. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Februar 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 2. Februar 2018 | Warner Classics

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Für dieses Album, das ausschließlich „Bonbons“ verschiedenster Art enthält, wollte der Cellist Gautier Capuçon anscheinend sein Leben schildern und die verschiedenen emotionellen Etappen von seiner Kindheit in der Savoie bis zu seinen Wiener Jahren, über das Studium in Paris und die Entdeckung eines neueren Repertoires nachzeichnen. Eine Einladung zu einer Reise, bei der man ihn mit dem Orchestre de chambre de Paris sowie mit dem Pianisten Jérôme Ducros in einigen unverzichtbaren Stücken von Saint-Saëns, Massenet, Popper, Joplin, Tchaikowsky, Piazzola, Casals oder Paganini hören kann, die er oft, wie zur Zeit der großen Virtuosen der Salonmusik, in Transkriptionen wiedergibt. Hoch virtuose und romantische Stücke, durch die wir die ganze Kunst unseres Cellisten kennenlernen können. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Juli 2021 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 7. Januar 2008 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. November 2013 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. August 2021 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Warner Classics

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Klassik - Erscheint am 1. Oktober 2021 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 17. September 2021 | Warner Classics

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