Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1994 | Concord Records, Inc.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 12. August 2016 | Palmetto Records

Auszeichnungen 4 étoiles de Classica - Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2018 | Palmetto+

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit jedem neuen Album liefert Fred Hersch einen weiteren Beweis, dass seine Musik großartig ist. Dieser Jazz-Pianist ist zwar weniger lautstark als Keith Jarrett und in den Medien weniger bekannt als Brad Mehldau (der übrigens sein Schüler war), aber wie unentbehrlich er ist, beweist dieser Live-Mitschnitt, der in einer Trio-Besetzung mit seinen Komplizen, dem Kontrabassisten John Hebert und dem Schlagzeuger Eric McPherson, entstand. Zu dritt haben sie schon ein Dutzend Platten eingespielt und über diese Ausgabe des Jahres 2018 ist Hersch nun mehr als begeistert: „Es ist die beste Einspielung, die wir je als Trio gemacht haben. Ich fühle mich mit meiner Energie und meinem technischen Können an einem Höhepunkt… Nach dem Konzert im Flagey Studio 4 im ehemaligen Brüsseler Institut National de Radiodiffusion im November 2017 wurde mir klar, dass es sich um eine der zwei oder drei besten Leistungen handelte, die wir je zustande gebracht hatten: Die Gruppe war in fantastischer Verfassung, der Klang war perfekt und das Klavier einmalig. Als ich dann wieder in New York war, dachte ich erneut an das Konzert und ich erfuhr, dass es eine Aufnahme davon gab. Als ich es mir anhörte, fiel mir auf, wieviel Kreativität und Energie darin steckte.“ Und man muss wirklich zugeben, dass die Osmose zwischen den drei Männern einen Höhepunkt an Inspiration und Begeisterung erreichen. „Die Veröffentlichung dieses Albums ist auch ein persönlicher Erfolg, weil es mich nämlich daran erinnert, wieviel Glück ich gehabt hatte. Zehn Jahre ist es her, seit ich im Koma lag, und wenn ich jetzt feststelle, dass ich heute mit einer derartigen Konzentration und einer solchen Energie spielen kann, finde ich das ganz einfach wunderbar “. Dieses Leben hätte 2008 beinahe ein vorzeitiges Ende genommen. Der aidskranke Hersch liegt zwei Monate lang im Koma, aber wie durch ein Wunder kommt er davon. Anschließend verbringt er lange Wochen damit, wieder Klavier spielen zu lernen, und drei Jahre später folgt die Komposition My Coma Dreams, ein Stück über die Porosität zwischen Traum und Wirklichkeit. Und er veröffentlicht nacheinander zahlreiche weitere Alben. Solo, im Trio, im Duo… Nach diesem Live In Europe kann man die Äußerung seines Kollegen Jason Moran nur gutheißen: „Fred ist am Klavier genauso gut wie LeBron James beim Basketball. Die Perfektion in Person.“ © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 8. September 2017 | Palmetto+

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Fred Hersch ist ein erstklassiger Jazz-Pianist, wenn auch weniger lautstark als ein Keith Jarrett und weniger von den Medien hochgespielt als ein Brad Mehldau (der übrigens sein Schüler war). Auf jedem Album dieses Musikers entdeckt man wahre Schätze an Improvisation und viele gnadenvolle Momente. Werke, die in den letzten Jahren noch intensiver erscheinen, wenn man diese Zeit im Leben des Künstlers genauer betrachtet. Dieses Leben hätte 2008 beinahe ein frühzeitiges Ende genommen. Der aidskranke Hersch liegt zwei Monate lang im Koma, aber wie durch ein Wunder kommt er davon. Anschließend verbringt er lange Wochen damit, wieder Klavier spielen zu lernen, und drei Jahre später folgt die Komposition My Coma Dreams, ein Stück über die Porosität zwischen Traum und Wirklichkeit. Und er veröffentlicht anschließend zahlreiche weitere Alben. Solo, im Trio, im Duo… Die im September 2017 erschienene Platte ist ein reines Solowerk, die elfte Einspielung dieser Art, bei der er seine eigene Musik mit der anderer mischt (Whisper Not von Benny Golson, Eronel von Monk, Zingaro von Antonio Carlos Jobim und sogar And So It Goes von Billy Joel, was weitaus überraschender ist!). Leute, die ihn kennen, überrascht Fred Hersch kaum mit seinem raffinierten Jazz. Mit seiner Fähigkeit, so zahlreiche und so herrliche Phrasierungen zu bieten. Und die anderen, die können sich über dieses Open Book hermachen, um so bald wie möglich mit der Hersch-Methode anzufangen…© MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Januar 2016 | Sunnyside

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 20. Juli 2018 | Sunnyside

Hi-Res
Das im Dezember 1989 eingespielte und 1990 beim Label Sunnyside erschienene Heartsongs ist ein bedeutendes Album von Fred Herschs Diskographie. Der zu jenem Zeitpunkt 35-jährige, amerikanische Pianist ist noch nicht der international anerkannte Virtuose, aber seine Spielweise und sein Talent als Komponist – fünf der elf Themen stammen von ihm – sind bereits unüberhörbar. Für diese Platte des Trios, das er zusammen mit dem Kontrabassisten Michael Formanek und dem Schlagzeuger Jeff Hirshfield bildet, mischt Hersch Stücke von George Gershwin (The Man I Love), Wayne Shorter (Fall und Infant Eyes), Thelonious Monk (I Mean You) und Ornette Coleman (The Sphinx). Wie so oft in seinem Fall ist es schwierig, Bill Evans‘ starken Einfluss zu übersehen. Sein Klavier präsentiert aber von Anfang bis Ende der Heartsongs eine für ihn ganz persönliche Harmonie. Eine sehr schöne Neuauflage. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 13. April 2018 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 14. Mai 1999 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 28. Juli 2009 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 31. Juli 2007 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 1. Mai 2001 | Jazzen Records