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Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

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Modern Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | Outnote Records

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Der Jazz steckte noch in den Kinderschuhen, da ließen europäische, vorneweg französische, Komponisten sich bereits davon inspirieren. Für die Geschichte des Austausches zwischen Klassik und Jazz interessieren sich die „klassisch informierten“ Improvisatoren Frank Woeste und Ryan Keberle, Co-Leader der Gruppe Reverso (span.: „Kehrseite“). Der in Paris lebende Pianist Woeste unterhält seit Jahren Klaviertrios, arbeitete als Sideman etwa für Weltmusik-Star Ibrahim Maalouf. Posaunist Keberle begleitete so unterschiedliche Künstler wie David Bowie, Maria Schneider oder Ivan Lins. Ein breite Palette an Erfahrungen bei gemeinsamem Background: der klassischen Musik. Für ihr Album „Ravel Suite“, eingespielt im Quartett mit Vincent Courtois (Cello) und Jeff Ballard (Drums), holten sie sich bei Ravels Klaviersuite „Tombeau de Couperin“ Anregung zu neuen Kompositionen. Jetzt beziehen sie sich auf dessen Zeitgenossen von der Gruppe Les Six (Darius Milhaud, Francis Poulenc usw.). Mit Courtois als drittem Mann verstehen sie sich als eine Art klassisches Klaviertrio, statt mit Geige allerdings mit Posaune. Diese mischt sich klanglich, ob unisono oder in Gegenlinien, reizvoll mit Courtois’ Cello, derweil Woeste weithin einfallsreiche Akkordarbeit leistet. Wie Les Six Elemente der damaligen Unterhaltungsmusik in ihre Werke integrierten, so kommen Reverso mit kammermusikalischem Gestus, bringen in Woestes und Keberles Kompositionen aber immer Improvisationen, ein rhythmisches Pattern per Händeklatschen („Blue Feather“) oder eine kleine „Melodic Line“ mit Pfiff und Groove unter, die einem partout so bald nicht aus dem Kopf gehen will („Absinthe“). © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 9. November 2018 | Phonoart

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Jazz - Erschienen am 1. November 2019 | Phonoart

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Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | Outnote Records

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