Ähnliche Künstler

Die Alben

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Ballett - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 23. September 2016 | Musicales Actes Sud

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonieorchester - Erschienen am 13. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Idee, Werke von Ravel auf Originalinstrumenten aufzuführen, könnte einen zum Schmunzeln bringen, hätte sich der Instrumentenbau in knapp hundert Jahren nicht so stark verändert: Sie bedeutet Rückkehr zu Darmsaiten, zu Pauken und Schlaginstrumenten, die mit Tierhäuten bezogen sind, zum französischen Basson (das Gegenstück zum deutschen Fagott – letzteres ist heute in allen Orchestern der Welt zu finden), zu geschnitzten Rohrblättern, zu Trompeten und Posaunen aus französischem Instrumentenbau. An der Spitze seines Orchesters Les Siècles bietet uns François-Xavier Roth eine neue Version in historischer Aufführungspraxis von Ma Mère l’oye (das gesamte Ballett), Tombeau de Couperin und der Ouverture Shéhérazade, ouverture de féerie, lange Zeit vernachlässigt, obgleich schon reinster Ravel. Die Rückkehr zu den Ursprüngen ist für diesen Abschnitt der Musikgeschichte offensichtlich leichter und sicher authentischer, da uns im Gegensatz zu Werken aus früheren Epochen Aufnahmen aus den 1920er Jahren und sogar früher zur Verfügung stehen, die zu Fragen nach Stil, Farben, Phrasierungen und Tempi Auskunft geben. Um interessant zu sein, genügt es aber nicht, alle geschichtlichen Informationen in Händen zu halten. Was diese Aufnahme so spannend macht, ist vor allem die Tatsache, dass Les Siècles aus hervorragenden Musikern besteht und François-Xavier Roth selbst ein talentierter Interpret ist, der diese Musik bestens kennt. In dieser Hinsicht hatte uns seine Gesamtaufnahme des Stücks Feuervogel von Strawinsky bereits durch seine Qualität überrascht. Der vorliegende, wieder erwachte Ravel klingt klar und fein; es ist eine Freude, diese wohldefinierten Klangfarben zu hören, die einen angenehmen Gegensatz zu den „schönen internationalen Klängen“ bilden, die man heute in allen Orchestern der Welt zu hören bekommt. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 23. August 2017 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Jede Ausgabe dieser Edition „Portraits“ wird einem vergessenen französischen Komponisten gewidmet. Sie gibt durch die Unterstützung zahlreicher künstlerischer Talente einen abwechslungsreichen Überblick über sein Werk. Das Portrait von Félicien David beabsichtigt, die bereits verfügbare Diskografie durch weltweit erste Aufnahmen wichtiger Werke des Komponisten zu ergänzen. Man kann hier einen Teil seines sinfonischen Werkes entdecken, namentlich die 3. Sinfonie sowie die Ouvertüre zu seiner komischen Oper La Perle du Brésil, das Werk, das die Opernkarriere des Komponisten eingeleitet hat. Vor allem aber möchten wir auf Christophe Colomb von 1847 hinwiesen, denn diese sinfonische Ode mit Erzähler setzt auf anspruchsvolle Weise den Erfolg von Le Désert fort, das einige Jahre zuvor im Théâtre-Italien aufgeführt worden war. Dieses Album erinnert allerdings auch daran, dass Félicien David, der häufig literarische und künstlerische Salons besuchte, für seine Kammermusik und insbesondere seine Lieder geschätzt wurde. So kann man hier Auszüge aus den Mélodies orientales für Soloklavier, eine Auswahl von Romanzen im Stil der 1840er Jahre sowie die sehr seltenen Motetten für Chor in verschiedenen Besetzungen aus seinen Jugendjahren entdecken. Der krönende Abschluss dieses Portraits ist die Wiederausgrabung des Jugement dernier, des Finale, das ursprünglich für die Apotheose der Oper Herculanum vorgesehen war, dann weggestrichen und bis heute nie veröffentlicht wurde. © Ediciones Singulares
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Symphonieorchester - Erschienen am 25. März 2013 | Musicales Actes Sud

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2015 | Musicales Actes Sud

Auszeichnungen Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Februar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet

Symphonien - Erschienen am 24. November 2017 | harmonia mundi

Booklet
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Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | Musicales Actes Sud

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Musicales Actes Sud

Booklet