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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
Vorab ein Wort zum Beiheft dieser neuen Sonaten-Gesamtaufnahme: Fazil Say hat die Texte selber geschrieben. Es sind zum Teil sehr persönliche Betrachtungen des Künstlers, die jeder Sonate je nach Charakter, persönlichem Bezug oder stilistischer Nähe eine Erkennungsmarke verpassen – etwa „Märchenbilder“ (KV 283), „Zwei Schwestern“ (KV 330), „Schweben“ (KV 333), „Sieben“ (KV 545, weil Say mit ihr als Siebenjähriger debütierte) oder „Scarlatti“, „Haydn“, sogar „Schubert“ (KV 310). Das ist hübsch und sicherlich oft hilfreich, auch wenn man man beim Lesen der deutschen Übersetzungen mehrmals ins Stolpern gerät. So heißt es zum Beispiel, dass Mozart „neben unzähligen Opern auch allerlei Solostücke für verschiedene Instrumente schrieb“. Oh ja... Da liest man doch besser das englische Original. Aber zu den Aufnahmen selber, die rundweg erfreulich sind: Say hat einen modernen Flügel gewählt, und er behandelt ihn, ohne Klang oder Dynamik sonderlich zurückzunehmen und sein Spiel „auf alt“ zu stilisieren. Er findet klanglich dennoch einen glücklichen Mittelweg etwa zwischen Arrau und jüngst Prosseda, wird vor allem jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Fluktuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach. Besonders charakteristisch seine konzentriert ernste und großzügige Gestaltung der c-Moll-Sonate und vor allem ihres „Vorspanns“, der Fantasie KV 475. Die Aufzeichnungen klingen nicht optimal leuchtkräftig, was sicherlich auch mit Instrument und Raum zu tun hat. Aber dies wie auch ein paar minimale Schönheitsflecken – manchmal etwas rüde abgerissene Phrasenschlüsse und leicht klapprige Akkorde – können den positiven Gesamteindruck nicht ernsthaft beeinträchtigen. In summa: Man kann mit dieser Mozart-Kassette Fazil Says als Grundausstattung gut leben. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 24. März 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
Fazil Say, der sein Debüt bei diesem Label mit einer sehr bemerkenswerten Gesamtaufnahme der Mozart-Sonaten gemacht hat, nimmt sich jetzt Chopin vor. Hier geht es um einen intimeren, weniger virtuosen Chopin, um den der Nocturnes, die er in einer Beinahe-Gesamtaufnahme im Mozarteum in Salzburg im März 2016 aufgenommen hat. „Beinahe“, denn es fehlt die Nocturne in Cis-Moll op. 71/1, höchstwahrscheinlich aufgrund der Länge der CD. Die zulässige Gesamtdauer wäre um wenige Sekunden überschritten worden…Allerdings handelt es sich hier um eine feurige und fast sinfonische Interpretation, die die Nocturnes aus einer gewissen hyperromantischen Lethargie befreit, in die Chopin-Interpreten dabei oft verfallen. Neben Chopins Musik hört man im Hintergrund ab und zu ein gewisses Brummen von Say, der wie Gould (aber in viel geringerem Maß) beim Spielen gerne mitsummt. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 6. April 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - 5 étoiles de Classica
Der bemerkenswerte türkische Pianist Fazıl Say (geb. 1970) bietet uns hier ein bemerkenswertes Album, das Debussys Erstem Buch der Préludesvon 1910 gewidmet ist und 2016 im Großen Saal des Mozarteums in Salzburg aufgenommen wurde. Diesem stellt er sozusagen Saties sechs Gnossiennes (die ersten drei aus dem Jahr 1890, die letzten drei von 1897) gegenüber, sowie die Werke, die Satie berühmt gemacht haben: die drei unsterblichen Gymnopédies aus dem Jahr 1888. Beim Zuhören dieser Werke ist man fast überrascht, dass Saties Werke Debussys Préludes praktisch um zwei Jahrzehnte vorausgehen. Es ist nicht verwunderlich, dass Satie heute als echter Avantgardist gilt, auch bei den Minimalisten unserer Zeit. Angesichts der Tatsache, dass diese beiden Komponisten in allem völlig gegensätzlich sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie ihr Leben lang befreundet waren, besonders wenn wir an Debussys Neigung zur Eifersucht gegenüber seinen Zeitgenossen denken… Dabei kann man auf ein so sanftes und flüchtiges Wesen wie Satie unmöglich eifersüchtig sein. Say breitet diese beiden entgegengesetzten Pole – so weit entgegengesetzt, dass sie fast wieder zusammentreffen – mit unendlicher Zärtlichkeit vor uns aus. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 14. November 2011 | naïve classique

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Januar 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Das Erste, das uns an dieser – so viel sei vorausgeschickt – erstaunlichen Einspielung überrascht, ist jene milde Mäßigung, jene fast Kempff-haft erfüllte Mitte, die den expressiven Extremen und ungebrochenen Verläufen ausweicht. Der einstige Piano-Draufgänger Fazil Say hat nur noch kurze Gastauftritte in wenigen wild-verwischten Episoden, etwa im Pastorale-Finale. Doch meist bremst, so energisch, so kraftvoll mit der Linken akzentuierend er auch Entwicklungen voranzutreiben vermag, eine fast skeptische und sorgfältige Befragung des Details noch die jugendlichsten Kraftmeiereien wie die Ecksätze des op. 2 Nr. 3. Das birgt Risiken. Das einleitende Allegro der „Hammerklaviersonate“ changiert zwischen etwas statischer Wucht und luftiger Transparenz, eine Deutungshaltung, die der gewaltigen Auffaltung der Durchführungsfuge ihre Energien weitgehend entzieht. Es wirkt, als wolle ein staunenswert gereifter Künstler nicht nur jeden Hauch reißerischer Unmittelbarkeit vermeiden (sogar das Presto-Wüten am Ende der „Appassionata“ nimmt er sehr zurückhaltend!), sondern den Schein interpretatorischer Selbstgewissheit. Wir sollen etwas ganz anderes erleben. Says Spiel spiegelt eine Entdeckungs- und Erkenntnislust wider, die uns glauben lässt, Sonatenräume zu betreten, deren unumkehrbare Wendungen noch keineswegs von Tausenden Spielerhänden bis zur Unkenntlichkeit abgegriffen worden sind. Und so ist die Klangoberfläche des Zyklus nirgends von der modischen technokratischen Glätte geprägt, sondern von uneinheitlichstem Relief, das bezeugt, wie klug er das interpretationsgeschichtliche Erbe angenommen hat. Das über anderthalb Jahrhunderte Gedachte und Erspielte schwingt mit. Kein Sonatenentwurf zeigt die Politur scheinbarer Endgültigkeit, manches bleibt im Stadium des nonfinito, gelegentlich gar kokett-unzuverlässig. Der Presto-Kopfsatz op. 10/3 ist das Musterbild eines Satzes, dessen Gesicht selbstgewiss abschnurrender „Alternativlosigkeit“ eigentlich nur ein Produkt unserer Übervertrautheit ist. Say gestaltet ihn, als erlebe er seine Entwicklung mit der gespannten Aufmerksamkeit eines Entdeckenden, mit jenem staunenden Innehalten und Beleuchtungswechseln an den Scharnieren seiner Struktur. Vollends triumphiert er im Finale, dieser auskomponierten Frage „Wohin führt das?“. Say inszeniert diese Musik der ständigen Anläufe und des ratlosen Verebbens, als erfahre er es auch erst in den letzten Takten. Und wann hat man eigentlich das letzte Mal über die hundertfach gehörte „falsche“ Reprise im Kopfsatz der vorangegangenen F-Dur-Sonate geschmunzelt? Wie macht er das nur? Say ist aber keinesfalls nur feinsinniger Gestalter der überraschenden Wendung. Selbst die scheinbar harmlosen, „kleinen“ Sonatenerzählungen baut er mit einer liebevollen Sorgfalt sondergleichen auf. Selten hat man die eingeschriebene Quartetttextur des Kopfsatzes der E-Dur-Sonate (op. 14/1) kontrastreicher herausgearbeitet gehört, selten auch jene Gegensätze von kontrapunktischer Verdichtung und freiem, empfindsamen Loslassen in der Durchführung und ihr Reprisen-Nachzittern. Man müsste weit ausholen, all die zarten und gewitzten Einfälle zu beschreiben, die uns in dieser Einspielung erwarten. Eigentlich jedes Menuett oder Scherzo ist ein launiges Kabinettstück, die langsamen Sätze, dem Topos des Weihevollen abschwörend, gelingen trotz der durchweg flüssigen Tempi und gelegentlich fast schnippischer Abphrasierung meist sehr eindringlich, und es grenzt schon ans Wunderbare, wie anrührend und ungekünstelt Fazil Say das totgespielte Adagio der „Pathétique“ aussingt. Was für ein inspiriertes Musizieren! © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Aus aller Welt - Erschienen am 16. Oktober 2020 | ACM Production

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Klassik - Erschienen am 6. April 2018 | Warner Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2014 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. September 1998 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 14. September 2004 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 20. Februar 2007 | naïve classique

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Instrumentalmusik - Erschienen am 19. November 1999 | Teldec

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1997 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2012 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 19. August 2003 | naïve classique

Der Interpret

Fazil Say im Magazin