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Die Alben

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R&B - Erschienen am 13. Juni 2000 | Reprise

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Rock - Erschienen am 1. November 1983 | Reprise

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Rock - Erschienen am 8. April 2013 | Polydor Records

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Blues - Erschienen am 26. Juni 2020 | Reprise

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Rock - Erschienen am 11. Oktober 2013 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1977 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1980 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 20. Mai 2016 | Polydor Records

Hi-Res
Der Meister der Gitarre, die Finger voller Gefühl…Wie ein guter Wein hört auch diese 71-jährige Legende nicht auf, sich stetig weiterzuentwickeln und neue Noten und Nuancen zu seiner Palette der musikalischen Möglichkeiten hinzuzufügen. Für den Eintritt in die Blütezeit seines Lebens kehrt das englische Wunder nun zu seinen musikalischen Wurzeln zurück und arbeitet dabei mit dem Produzenten Glyn Johns, der in den goldenen Zeiten der britischen Rockmusik unter anderem The Who und das Album Sticky Fingers der Rolling Stones produzierte, zusammen. Neben Johns, der auch Toningenieur bei der nicht weniger berühmten LP Led Zeppelin I war, brachte Clapton noch einige andere Musikerfreunde dazu: Henry Spinetti, Dave Bronze, Paul Carrack und Andy Faiweather Low...eine weitere interessante Anekdote, die dieses Album mit einem netten, nostalgischen Charme versieht, ist die Tatsache, dass kein anderer als Sir Peter Blake, der Künstler des berühmten Covers des Beatles-Albums Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, Clapton für dieses neue Album porträtierte. I Still Do ist bekanntermaßen erfolgreich gemischt, gut dosiert, wie immer sanft in seiner Komposition und bietet Claptons Fans eine Hörfreude von Anfang bis zum Ende. Man versteht schnell, welchem Lieblingsgenre Clapton hier treu bleibt:  dem Blues. Alabama Woman Blues, das ursprünglich für Leroy Caar geschrieben wurde, ist wie eine Hymne auf dieses Genre: langsames Tempo, wiegendes Klavier, Mundharmonika, gleitende Gitarre, Melancholie...Bereits der erste Track nimmt uns mit in ein wehmütiges Chicago, in eine Zeit, in der Whisky noch verboten war… Muddy wäre Waters stolz gewesen. Wir finden diese Atmosphäre in Cypress Grove (ein Skip James Cover) und in etwas geringerem Maße auch bei British Spiral und Stones In My Passway. Eric Clapton beschert uns ein hochwertiges Album, mit dem er wieder einmal einen musikalischen Fingerabdruck hinterlässt. © AR/Qobuz
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Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Reprise

Hi-Res
​Slowhand hat nie ein Geheimnis aus seiner Bewunderung für J.J. Cale gemacht und so hat er sein Idol dazu eingeladen, in auf seiner Welttournee im Jahre 2007 zu begleiten. Zusammen spielten Sie fünf Stücke, unter denen sich natürlich Cocaine und After Midnight befand, das Clapton von Cale gecovert hatte. Das Konzert fand inmitten des Valley Center im San Diego County statt und der Amerikaner Cale war nicht der einzige Stargast, der dem Geschehen beiwohnte und auch Derek Trucks, die Allman Brothers Band und Robert Cray waren mit von der Partie. Clapton selbst gab zu, dass es einer seiner größten Wünsche war, noch einmal mit dem kalifornischen Gitarristen gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Da dieser im Jahr 2013 verstarb, wollte Clapton ihm nun mit diesem Album Tribut zollen. Live In San Diego ist Claptons Hommage an J.J. Cale. © AR/Qobuz
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Rock - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Polydor Records

Hi-Res Booklet
Könnten wir eine Zeitreise unternehmen und dem 19-jährigen Eric, der gerade die Yardbirds verlassen hat, weil er For Your Love zu poppig fand, erklären, dass er eines Tages ein Weihnachtsalbum aufnehmen würde, so würde er es keine Sekunde glauben und drohen, uns mit der Gitarre zu erschlagen. Sicher, mit 73 Jahren ist Clapton ein ganz anderer. Er hat viele Schicksalsschläge überwunden, wirkt jetzt gelassen und zufrieden und kann endlich die Freuden eines friedlichen Familienlebens genießen. Das heißt, auch Weihnachten am Kamin. Es ist leicht zu verstehen, dass er mehr als jeder andere das Recht hat, seine Version der Klassiker White Christmas, Silent Night, oder Away In A Manger (Once In Royal David’s City) zu bieten und seltenere Titel hinzu zu fügen wie Sentimental Moments (1955 durch Joan Bennett verewigt), Lonesome Christmas (von Lowell Fulson und später von B.B. King oder Joe Bonamassa neu aufgenommen) oder das von Judy Garland oder Frank Sinatra interpretierte Have Yourself A Merry Little Christmas. Letzteres war auf dem Weihnachtsalbum der Jackson 5 zu hören (als der kleine Michael 12 Jahre alt war) und wurde sogar von Chrissie Hynde mit den Pretenders gesungen... Eric Clapton hat sogar sein eigenes Weihnachtslied komponiert, For Love On Christmas Day, das in seinem besonderen Stil keineswegs lächerlich klingt. Es passt gut zu Tannenbaum und Girlanden, zumal es natürlich mit einer guten Dosis Blues vom Feinsten „claptonisiert“ wurde. Die einzige Ausnahme, die viele überraschen wird, bleibt die EDM-Version von Jingle Bells, die der Musiker dem DJ Avicii gewidmet hat. Dessen Tod hat ihn aufgrund der Parallelen zu seinen eigenen jungen, selbstzerstörerischen Jahren sehr berührt. Ein zusätzliches Geschenk: der lustige Weihnachtsmann auf dem Cover stammt von Clapton (Selbstportrait?). Vielleicht haben Sie jetzt eine Idee für ein erstes Weihnachtsgeschenk… © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 28. April 2015 | Reprise

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1970 | Polydor Records

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Der Interpret

Eric Clapton im Magazin